Cottbus: Ausländer sticht 28-jährigen Deutschen nieder und andere Silvester-Einzelfälle

    Zukunft Heimat: Cottbus kommt nicht zur Ruhe. Erst schlägt und tritt etwa ein Dutzend Ausländer auf vier Deutsche ein. Wenige Stunden später sticht ein noch unbekannter Ausländer einen 28-jährigen Cottbuser nieder, der einen Streit schlichten wollte.

    Das Jahr 2019 beginnt in Cottbus wie das vergangene Jahr 2018 und offenbart, dass die von Landesregierung und Stadt eingeleiteten Maßnahmen zur Eindämmung der Gewalt durch Schutzsuchende nicht greifen.

    Wie die Polizei berichtet, attackierte in der Silvesternacht eine ausländische Gruppe vier Deutschen im Alter zwischen 18 und 26 Jahren mit Faustschlägen und Tritten. Bevor die Täter flüchten konnten, raubten sie einem 20-Jährigen noch dessen Rucksack. Rettungskräfte versorgen die Verletzten ambulant. [1]

    Etwa drei Stunden später wollte ein 28-jähriger Deutscher in der Nähe des Stadtbrunnens in der Cottbuser Innenstadt einen Streit schlichten. Plötzlich sei die Stimmung gekippt und ein noch unbekannter Ausländer habe auf den 28-Jährigen eingestochen. Rettungskräfte brachten das Opfer mit mehreren Stichverletzungen ins Krankenhaus. Eine Lebensgefahr bestünde augenscheinlich nicht. [2]

    Bereits im Januar 2018 schockierten zwei Messerattacken die Stadt. Zwei 15 und 16 Jahre alte Syrer attackierten einen 16-jährigen Cottbuser an einer Haltestelle vor dem Blechen-Carré mit einem Messer. Der Schüler erlitt Schnittverletzungen an Hand, Bein und im Gesicht. [3] Nur wenige Tage zuvor war ein Ehepaar von einer Gruppe junger Syrer vor demselben Einkaufscenter angegriffen und mit einem Messer bedroht worden. Sie hatten von der Frau verlangt, ihnen Respekt zu bezeugen. [4]

    In der Folge versuchten einige Medien die Angriffe zu relativieren und als eine sich zuspitzende „Gewaltspirale“ zwischen Einheimischen und „Schutzsuchenden“ darzustellen. Etliche Medien sprangen auf und zeichneten fortan das Bild von einer fremdenfeindlichen Stadt. Doch die Gewalt, die in Cottbus Einzug gehalten hat, ist keine Reaktion auf ein „rechtsextremes Gewalttäterpotenzial“, sondern die statistisch belegten unmittelbaren Folgen der fortgesetzten Grenzöffnung und der Verantwortungslosigkeit, endlich die überfälligen Konsequenzen zu ziehen.

    Cottbus hat sich in Folge der illegalen Masseneinwanderung zum Brennpunkt entwickelt. In nur zwei Jahren haben sich von Einwanderern verübten Straftaten wie Bedrohung, Raub, Nötigung und Körperverletzung verzehnfacht. [5] Keine Stadt in Brandenburg hat so viele „Flüchtlinge“ aufgenommen wie Cottbus. Inzwischen leben 15 Prozent aller in Brandenburg registrierten Einwanderer in der Stadt. Entsprechend groß sind die Probleme. [6]

    Die Gewalttaten der Silvesternacht ereigneten sich nur einen Tag nach unserer Protestkundgebung und zwei Tage, nachdem die „Lausitzer Rundschau“ befunden hatte, es sei „jetzt, nach zwölf Monaten, ruhiger geworden auf Cottbuser Straßen“. [7] In einem Jahresrückblick des rbb berichtet das Polizeipräsidium Land Brandenburg am 19. Januar 2018:

    „Nach wie vor haben wir in Cottbus im Abgleich mit den Vorjahren ein relativ hohes Niveau von Straftaten, die durch Geflüchtete und Asylbewerber begangen werden. Das betrifft unter anderem die Gewaltkriminalität. Das kann uns auch im Jahr 2018 nicht befriedigen und es wird daher eine der Hauptaufgaben gemeinsam mit der Stadt und der Zivilgesellschaft auch nächstes Jahr sein, dem gemeinsam und entschlossen entgegenzutreten.“ [8]

    Daran änderten auch die von der rot-roten Landesregierung versprochenen und ein Jahr später noch immer nicht vollständig besetzten 30 Stellen für Sozialarbeiter nichts. [9] Weder die angekündigte negative Wohnsitzauflage für den Messerangreifer vom Blechen-Carré noch die angekündigte Waffenverbotszone für die Cottbuser Innenstadt wurden von der Stadt verwirklicht. [10] Cottbus ist durch Merkels Politik der offenen Grenzen nicht bunter und fröhlicher geworden, sondern vor allem gefährlicher und ungerechter.

    Wir werden uns daran nicht gewöhnen und rufen weiterhin zum Protest in Cottbus auf. Eine friedlichere Welt war vor 2015 möglich. Sie ist auch heute möglich – wenn wir endlich wieder die Grenzen kontrollieren und die Aufenthaltsgesetze ernst nehmen. Unsere Heimat geben wir nicht auf!

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    [1] https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/cottbus-boeller-streit-zwischen-auslaendern-und-deutschen-an-neujahr_aid-35403749
    [2] https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/silvesternacht-silvester-in-cottbus-auslaender-sticht-deutschen-nieder_aid-35403741
    [3] https://www.bz-berlin.de/berlin/umland/wegen-eines-maedchens-stach-der-jugendliche-einfach-zu
    [4] https://www.welt.de/vermischtes/article172547843/Respekt-verlangt-Messerattacke-Jugendlicher-muss-Cottbus-verlassen.html
    [5] https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/01/brandenburg-cottbus-kriminalitaet-fluechtlinge-rechte-gewalt-statistik-zahlen.html
    [6] https://www.welt.de/vermischtes/plus172753298/Fluechtlinge-in-Cottbus-Die-ueberforderte-Stadt.html
    [7] https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/fluechtlingsdebatte-das-jahr-das-cottbus-veraendert-hat_aid-35338481
    [8] https://www.youtube.com/watch?v=V8iLv408xII
    [9] https://www.welt.de/politik/deutschland/article172842702/Fluechtlingsarbeit-in-Cottbus-Sozialarbeiterinnen-werden-generell-nicht-ernst-genommen.html
    [10] https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1662965/