Chemtrails und der Fall Altnickel: Was ist dran an Geo-Engineering?

Wenn es um die Streifen am Himmel und Wettermanipulation geht, dann stößt man bei der Suche nach Fakten unweigerlich auf den Umweltaktivisten Werner Altnickel und seine Webseite chemtrail.de.

Kondensstreifen oder Chemtrails? Foto: O24

Altnickel ist nicht nur durch seine zahlreichen Videos und Interviews auf Youtube bekannt, er taucht auch regelmäßig in den Mainstream-Medien auf. Dort wird er nicht mit Lorbeerkränzen behangen, sondern als gefährlicher Verschwörungstheoretiker betitelt. In einer Sendung des Magazins „FAKT“ wird sogar davor gewarnt, dass Anhänger der „Chemtrail-Verschwörungstheorie“ mit Laserpointern Anschläge auf Flugzeuge verüben könnten. Die Botschaft vom Staatsfunk ist klar: „Das ist alles Humbug und antisemitische Hetze.“

Dabei kann man sich bei anderen als seriös geltenden Quellen über Geo-Engineering informieren, hier nur ein paar schnell zusammengegoogelte Links:

oder auch beim Planungsamt der Bundeswehr:

Diejenigen, die dafür verantwortlich gemacht werden plaudern sogar von selbst und recht offen über das Thema:

No Longer a Conspiracy Theory: CIA Director Admits Plans of Aerosol Spraying for Geoengineering

CIA-Direktor John Brennan sprach im Juni 2016 vor dem Council on Foreign Relations über Wettermanipulation:

„Ein weiteres Beispiel ist das Feld von Technologien – im Allgemeinen als Geo-Engineering bezeichnet – das potenziell helfen könnte, die erwärmenden Auswirkungen des globalen Klimawandels umzukehren. Etwas, das meine persönliche Aufmerksamkeit gewonnen hat, ist die Injektion von Aerosol in die Stratosphäre oder SAI, ein Verfahren, in der Stratosphäre Partikel auszusäen, die helfen können, die Wärme der Sonne zu reflektieren, ziemlich genau in der Weise wie es Vulkanausbrüche tun.“

 

 

Und mit der geheimnisvollen Antennenanlage HAARP befasste sich das EU-Parlament schon 1999. Damals wurden der Einsatz militärischer Technologien zur „vorbeugenden“ Rettung der Umwelt und weitere Forschungsprojekte nicht nur diskutiert, sondern explizit gefordert. Dennoch werden die Existenz von Chemtrails und Bestrebungen zur Wettermanipulation vehement bestritten und immer wieder kommen in den Medien die eigenen Hauswissenschaftler zu Wort, wie Harald Lesch, die das Ganze ins Lächerliche ziehen und mit Populismus oder Antisemitismus in Verbindung setzen. Solche Vergleiche zur Verstärkung der eigenen Argumente sind Geschmackssache, nur eines nicht – wissenschaftlich korrekt, für die Beweisführung sind sie irrelevant, unangebracht. Man tut genau das, was man den „Verschwörungstheoretikern“ vorwirft – das merkt aber keiner, der sich darüber freut, dass es einer vom Fach den Spinnern mal wieder richtig gegeben hat. Grund zur Freude dürfte solchen Skeptikerbewegungsbewegten auch das hier sein:

Der Youtube-Kanal von Werner Altnickel wurde vor ein paar Tagen entfernt.

Wer sich zu viel mit dem Thema befasst, gerät schnell ins Visier der Amadeu-Antonio-Stiftung, Psiram oder den selbst ernannten Faktencheckern von „Correctiv“ und „Mimikama“. Auch eine Ernennung zum Reichsbürger durch den Verfassungsschutz könnte die Folge nachhaltigen Klimaleugnens sein.

Warum so viel Aufwand, wenn das alles nur Humbug ist?

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3 Kommentare

  1. Es gibt z.B. die Rechtsgrundlage in den USA:
    US Code 50 §1520a

    Da steht, dass atmomare, biologische und chemische Substanzen nicht an der Bevölkerung getestet werden dürfen, es sei denn es passiert z.B. in einem Forschungsprojekt oder zur Aufstandsbekämpfung.

    Dann reicht es, wenn das Forschungsprojekt im Register des Kongresses eingetragen wird.

    Dann gibt es die Elite-Universitäten in den USA und GB, bei denen das begleitende wissenschaftliche Personal ausgebildet wird und wurde, denn die Studiengänge „Geoengineering“ laufen bereits seit vielen Jahren bzw. schon seit mehreren Jahrzehnten.

    Dann gibt es die Patente fürs Geoenineering, für die Antennentechnik und für das künstliche Auslösen von Erdbeben in 10 KM Tiefe. Das erste Patent bereits 1967 zum Erzeugen von Wolken und Regen mit Ausbringen von Partikeln in der Luft.

    Schon sehr früh gab es auch Wetterkanonen und dergleichen.

    Eingesetzt wurden die auch sehr früh z.B. bei Großereignissen und später auch den Olympischen z.B. in Peking.

    Man muss das alles immer vor der angeblichen Rechtfertigung eines übervölkerten Planeten sehen, bei denen die Eliten schon sehr lange über wirksame Methoden der Lebenszeitbegrenzung nachdenken.

    Denn zuviele Menschen stören nicht nur das Gleichgewicht des Planeten. Sie gefährden auch die Macht der Oligarchen bzw. machen die Bevölkerungskontrolle ungleich schwieriger.

    Während man in Europa, Russland und den USA (ohne Zuwanderung von Außerhalb) die Trendwende der Bevölkerungsentwicklung geschafft hat, dank fortschrittlicher Medizin (Patente zur Reduzierung der Fruchtbarkeit durch Impfung), Elektrosmog, ungesunder Ernährung und Überfettung (haupttodesursache Herz-Kreislauf-Erkrankungen), sowie der generellen Umweltbelastung (Krebs), wird man wohl für Asien und Afrika noch die passenden Instrumente (Krankheiten wie Aids, SARS, Einkind-Strategie Hungesnöte und dauernde Kriege) finden müssen.

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