Britische Touristen berichten wieder von ertrunkenen Migranten – kann man diesen Bildern noch trauen?

Die Boulevardpresse hat wieder neue Berichte über Flüchtlingsdramen in Bild und Ton eingefangen. Wie der Daily Mirror berichtet erzählen britische Touristen den trauernden Angehörigen von weiteren 69 Todesopfern vor den „Stränden des Todes“: Beaches of death: 69 migrants die off Costa del Sol as Brit tourists tell of grief for victims

Kann man solchen „Nachrichten“ noch trauen nach all den bekannt gewordenen Fake-Videos über ertrunkene Flüchtlinge, Giftgasangriffe und „Massenprotesten von Moslems?“

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1 Kommentar

  1. Nein. Das kann man nicht. Vor allem deshalb nicht, weil auf jedem Foto fast jeder eine hochmoderne Rettungsweste trägt. Damit ertrinkt man nicht in einem warmen Meer im Sommer.
    Vor allem nicht wenn null Seegang herrscht. Damit treibt man auf dem Rücken im Wasser.
    Wer mir erzählen will, dass diese Menschen von Nador / Marrokko bis Almeria ( 200 KM Luftlinie übers Mitrtelmeer ) geschwommen sind, und dann in Seenot gerieten, will mich verarschen.

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