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Der Brave Browser hat das Zeug einen längst überfälligen Paradigmenwechsel herbeizuführen, so jedenfalls wird es im untenstehenden Video erklärt:


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„Wir sind kein Produkt! WIR sollten für das Produzieren unserer Daten Geld erhalten und nicht nur die grossen Konzerne, wie Google, Apple, Facebook, Amazon und Co. Zudem muss unsere Privatsphäre auch beim Surfen im Netz geschützt werden. Brave wird dies ändern, sofern wir den Browser durch die Verwendung unterstützen.

Wer z.B. Werbung schaut/zulässt, soll in Zukunft in BAT, dem Basic Attention Token von Brave bezahlt werden. Content Produzenten können für ihre kostenlosen Informationen von jedem Besucher belohnt werden. Sofern dem Besucher die Inhalte gefallen und sie für ihn einen Mehrwert bieten.“

  • Brave herunterladen und ausprobieren: hier

Es ist sicher noch zu früh, dieses Projekt zu beurteilen. Bisher haben sich solche Ansätze nicht durchsetzen können, seien es steemit oder bit.tube. Der Grund dafür ist einfach. Der breiten Masse an Usern fehlt es an technischem Verständnis. Zudem haben Kryptowährungen einen schlechten Ruf. Dabei ist die Idee, dass wir als Nutzer für jede Preisgabe unserer Daten belohnt werden, die bessere Alternative – aber eben nur aus Nutzerperspektive. Wenn Webseitenbetreiber die Sache unterstützen, könnte daraus etwas werden. Dann allerdings müssten auch die großen Plattformen mitziehen – und diese lassen sich sicher nicht ihr Geschäftsmodell zerstören.

Quelle: Blogpusher

4 KOMMENTARE

  1. Habe ich das richtig verstanden?

    Das „neue“ Geschäftsmodel (Datensammeln gegen Datensammeln) ist, dass es für die „bewusste “ und dann sogar 100% einvernehmliche Preisgabe vollständiger Daten nun eine „echte“ Belohnung geben soll (oder wohin genau soll die „Gutschrift“ für zurückgelegte Werbemeilen erfolgen)? Dafür zahlt man dann auch noch mit zusätzlicher Lebenszeit, indem man sich sogar Werbung anschaut, deren Inhalt einen nicht mal ansatzweise interessiert. Wer würde dort, wenn es denn funzt, „(Wahl?)Werbung“ plazieren?

    Bei FB gibt es „Beifall“ schon dafür, dass jemand das hohe C furzen kann.
    In China gibt es Wohlverhaltenspunkte.
    Brave: Wir belohnen dich, wenn du das auch wirklich schaust was wir anbieten.

    Im Prinzip alles das Gleiche, nur die Zugriffsart auf Hirn unterscheidet sich.

    Wie auch immer. Könnte durchaus klappen sagt PISA. Aber nur in Kombination mit „Klarnamen“ (Schäuble) wird es richtig erfolgreich werden.

  2. @Redaktion

    BATsen Sie Ihr Bafög auf! Leichte Nebentätigkeit an Schüler und Studenten zu vergeben. 🙂

  3. Eich und Bondy nächsten beiden jüdischen Gründer, die ihr Geld sehr wahrscheinlich vom Mossad haben.

    Alles bleibt wie bisher in bei den Internet Startups und Konzernen.

    Ich persönlich benutze einen chinesischen Browser, bei damit etwas unbeschnittene Konkurrenz bestehen bleibt.

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