Kein Schuldnerstaat sei in der Geschichte so großzügig behandelt worden wie Griechenland, sagt der AfD-Abgeordnete Peter Boehringer.

Die AfD fordert die Bundesregierung auf, die mangelhafte Umsetzung der Kreditauflagen Griechenlands und damit die Nichterfüllung der Voraussetzungen für die Finanzhilfen festzustellen und in den einschlägigen Gremien auf der Rückzahlung der letzten Tranche an den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und danach von diesem an den deutschen Staatshaushalt zu bestehen.

3 KOMMENTARE

  1. Am Thema Vorbei.

    Mich würde eher interessieren, was genau mit der Kohle passiert (ist) und warum es der griechischen Bevölkerung trotzdem noch nicht besser geht.

    Es sei denn jemand ist der festen Überzeugung, dass eine Schuldentilgung direkt (indirekt (ininininindirekt))) deutschen „Armutsrentnern“ (Platzhalter) zu Gute kommt (ganz genau so wie den griechischen, höhö).

  2. @ship of fools

    Das Geld wurde auf das Konto der Griechischen Regierung gebucht und dann sofort auf die der Banken…
    Das Geld stand nie für Politik zur Verfügung.

    Und die Vergabe war einfach nur Insolvenzverschleppung im Bankensektor.

    Der griechischen Bevölkerung geht es schlecht, weil der Euro verhindert, dass sie ihre Währung abwerten können und wettbewerbsfähig werden.

    Zudem wurde mit den EU-Gelder ein Pseudoaufschwung geschaffen, aufgrund dessen dann die Wirtschaftsvertreter Investitonen in die Infrastruktor mit den üblichen Korruptionsproblemen und die Arbeitervertreter verbesserungen bei den Sozialleistungen und Löhnen durchsetzen konnten.

    Diese Art von Aufschwung wird aber kunstlich erzeugt und dient nur dazu beim folgenden Abschwung dann eine Kreditkrise auszulösen, damit man dann den Verkauf aller wichtigen Unternehmen im Staatsbesitz durchsetzen kann.

    Ich sage Verkauf, weil das immer Privatisierung genannt wird. Die Kaufer sind aber in aller Regel Fonds und Kapitalgesellschaften mit Mehrheitsbeteiligung aus den USA.

    Und wenn dann Energieversorgung, Telekom, Wasser, Häfen, Flughäfen, Medienkonzerne, Immobilien, Banken und Versicherugen und dergleichen von den USA kontrolliert wirden, dann ist egal, war die Griechen wählen…

    Allerdings hatten die Griechen bei vielen Unternehmen den Ausverkauf verhindert. Woraufhin wir damals monatelang Kampagnen gegen die griechische Regierung in den US gesteurten Lügenmedien hatten.

    Damit dann die USA die Gewinne aus dem System fast vollständig einstreichen können, gibt es die bewährten Steuervermeidungsmodelle für Konzerne, die niemals geschlossen werden werden. Denn die US hörigen Politiker sitzen bereits in jeder spalte der Europäischen Parlamente.

    Was auch nicht verwundert, wenn man bedenkt, wie die manipuliert der durchschnittliche Europäer dank US Propaganda ist.

  3. @Martin

    Danke für die Mühe. War allerdings nur eine rein rethorische Frage, deren Beantwortung offiziell erfolgen sollte (evtl. durch Böhringer, oder weiß der das nicht?).

    Jepp genau…., u.a. die griechische Telekom. Wer genau hat sich seinerzeit dort mit Milliarden ungewisser Herkunft “eingekauft”? Tip: Die bösen Amis waren es ausnahmsweise mal nicht. 😉

    mfg

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