Beschneidung: Kopfgeld für Vorhautjäger

Die Beschneidung aus rituellen Gründen ist nicht nur Bestandteil von Islam und Judentum, sondern gab und gibt es in vielen Kulturen. 

Auf dem Foto ist das Beschneidungsbesteck australischer Ureinwohner zu sehen.

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circumcision photo
Photo by gbaku

In den westlichen Industrieländern ist die Beschneidung nur aus medizinischen Gründen erlaubt, in Deutschland nach dem kläglichen Versagen des Parlaments, existieren nun wieder Sonderregelungen für diese Körperverletzung.

Aber auch medizinische Gründe sind oft nicht haltbar für diesen Eingriff, der vor allem in den USA immer noch sehr verbreitet ist.

Einer dieser medizinischen Gründe, unter anderem gefördert durch die US Regierung, beruht offenbar auf dem Glauben an eine Art Volkskörper oder Volkshygiene.

In Botswana hält man die Beschneidung nämlich für hilfreich im Kampf gegen HIV und andere Geschlechtskrankheiten – bessere Hygiene bei Männern, würde die Ausbreitung verhindern.

Darum wurde ein Kopfgeld auf Vorhäute  ausgelobt, das Männer kassieren, die sich freiwillig beschneiden lassen, aber auch die beteiligten Ärzte und Krankenschwestern.

Wer sich mehr über das Thema informieren möchte, der findet im Netz das Beschneidungsforum.

Dort diskutieren zumeist Betroffene über Themen wie:

Steht die Religion über den weltlichen Gesetzen?

oder man findet dort die Leidensgeschichten betroffener Männer und Frauen.

Nur für Leser mit sehr starken Nerven ist folgender Beitrag zu empfehlen, der letztlich jeden Zweifel darüber ausräumen sollte, dass Beschneidung als Relikt aus grauer Vorzeit auch endgültig in den Abfalleimer religiöser Unsitten und medizinischer Irrtümer gehört.

Nur ein kleiner, harmloser Eingriff

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