Berliner Senat will sechs Milliarden Euro mehr ausgeben

Die Pleitemetropole mit der ewigen Flughafenbaustelle will mehr Kohle raushauen, als überhaupt noch in der Kasse ist. Das Peter-Prinzip besagte ja schon immer, dass nur die größten Deppen es bis ganz an die Spitze schaffen.

Berlins „Senatorinnen und Senatoren“ wollen in den kommenden beiden Jahren sechs Milliarden Euro mehr ausgeben, als ihnen im Haushalt zur Verfügung stehen. Das sagte Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) dem rbb. Besonders überrascht habe den Finanzsenator, dass die meisten Mehrausgaben nicht für Investitionen und Personal angefordert wurden, sondern vor allem für sogenannte konsumtive Sachausgaben. Dazu gehören Ausgaben wie die Zuschüsse für das günstigere Sozialticket oder auch Zuschüsse für die Berliner Philharmoniker.

Derzeit wird der neue Haushalt für Berlin aufgestellt. Der Etat umfasst rund 55 Milliarden Euro für die nächsten beiden Jahre. Die Wünsche der einzelnen Senatsverwaltungen übersteigen diesen um rund sechs Milliarden Euro.

In den nächsten Wochen ringen die Senatsverwaltungen mit dem Finanzsenator um ihre Etats. Anfang Juli will der Senat einen Doppelhaushalt für die kommenden beiden Jahre vorlegen. Der geht dann zur Beratung ins Abgeordnetenhaus und soll im Dezember beschlossen werden

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3 Kommentare

  1. Kein Problem, die verhassten Geberländer werden es per Länderfinanzausgleich zahlen.

  2. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt´s sich gänzlich ungeniert.
    Die Geberländer sind sicher hoch erfreut. Sie haben die Ehre und Bärlin die Kohle.

  3. Der Seehofer verrät sein bayrisches Volk schon jahrelang um seiner Machtwillen.
    In Bayern gab es noch nie so ein hinterfotziges Schw… an der Spitze !
    Er leckt der Mutti den A… und mittelbar seit Jahrzehnten den
    Volksverrätern der SPD- Regierung in Berlin !
    Dieser Mann ist für Bayern, im Sinne von FJS eine einzige Schande und Katastrophe !
    Diesen Mann noch sein Kreuz zu geben, ist reine Schizophrenie.

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