Berlin: Pfandflaschensammler von „Personengruppe“ brutal ausgeraubt und ins Bein gestochen

Berlin-Mitte: Unbekannte beraubten und verletzten am Mittwochmorgen einen obdachlosen Mann. Nach einer Zeugenaussage soll sich Folgendes zugetragen haben:

Gegen 6 Uhr durchquerte der 37-jährige Wohnungslose auf der Suche nach Pfandflaschen den James-Simon-Park in Mitte, als er aus einer fünfköpfigen Jugendgruppe, bestehend aus drei Männern und zwei Frauen, heraus angesprochen wurde. Nachdem er stehen blieb, ging einer der Jugendlichen direkt auf ihn zu und forderte die Herausgabe von Geld und Handy. Als der Flaschensammler dies ablehnte, stach ihm der Unbekannte mit einem Messer ins Bein. Ein Komplize aus der Gruppe kam mit hinzu und bedrohte den Mann mit einer umgedrehten Flasche. Kurz darauf attackierte ihn der erste mutmaßliche Räuber mit Kopfstößen und brachte den 37-Jährigen zu Boden, wo er ihm das Handy stahl. Anschließend flüchtete die ganze Gruppe in Richtung Burgstraße. Der Überfallene wurde in ein Krankenhaus gebracht und ambulant behandelt.

Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 3 führt die Ermittlungen.

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1 Kommentar

  1. Nichts wird ermittelt werden.
    Das ist nun mal so in Murksels Germoney.
    Damit müssen wir leben. Und ausserdem wird doch auch keinem was weggenommen.
    Ratten erschlägt man einfach um die Ausbreitung von epedemischen Erkrankungen zu verhindern.

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