Berlin: Geschlagen, gewürgt, getreten – Lesbisches Paar von „Mann“ angegriffen

Berlin: Am Sonntagnachmittag wurden zwei Frauen von einem 30-jährigen „Mann“ angegriffen.

Gegen 17 Uhr soll der Täter sie in englischer Sprache angesprochen haben, als sie auf einer Bank am Reichstagufer / Ecke Neustädtische Kirchstraße saßen. Zunächst ließ er sich von den Frauen abwimmeln, kam aber kurz darauf erneut auf die beiden zu und stellte sich direkt vor die 30-Jährige, die ihn beiseite schob. Unvermittelt soll der Mann dann der 30-Jährigen ins Gesicht getreten und geschlagen haben. Als ihre 28 Jahre alte Partnerin einschreiten wollte, warf ihr der „Mann“ mit eine Flasche gegen den Kopf und nahm die Frau in den Schwitzkasten. Dabei würgte er sie so stark, dass sie zu Boden ging und kurzzeitig das Bewusstsein verlor.

Mutige Passanten bekamen den brutalen Angriff mit und konnten die Frau befreien und den Mann bis zum Eintreffen der alarmierten Polizisten festhalten. Die Beamten nahmen ihn fest und brachten ihn zu einer Gefangenensammelstelle. Die Frauen konnten nach ambulanter Behandlung die Klinik wieder verlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernahm die weitere Bearbeitung.

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2 Kommentare

  1. Oha, Gefangenensammelstelle.
    Da scheint es ja hoch her zu gehen in Berlinistan. Pleite aber sexy ?
    Wohl eher 5 vor 12 ih.

  2. In die Gefangensammelstelle passen gerade mal 300 Chaoten.
    Erwartet werden rund 8.000 gewalttätige linke Rowdies.
    Folglich können sich also 7.700 dieser Chaoten nach Herzenslust austoben.

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