Belgien: N-VA Politiker fordert weniger Rechte für Flüchtlinge

Bart de Wever schockt die Linke

Bart de Wever von der flämischen separatistischen N-VA ist in Belgien umstritten wie kein zweiter Politiker.

Für seine Kampfansagen gegen den islamischen Terrorismus bekam der Politiker, der als Antwerpens Bürgermeister äußerst populär ist, immer wieder Morddrohungen.

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Jetzt schockte er seine Gegner mit neuen Aussagen zu Flüchtlingen:

„Sobald jemand als Flüchtling anerkannt ist, erhält er einen Lebenslohn, kann eine Sozialwohnung anfragen und bekommt Kindergeld. Das kann man den Menschen, die ihr ganzes Leben lang dafür Beiträge zahlen, schlecht plausibel machen“

Grenzecho

Aus diesem Grund fordert er für Flüchtlinge nach der Anerkennung einen sozialrechtlichen Sonderstatus, was von den Linken in Belgien entrüstet abgelehnt wird.

Innerhalb der EU ist diese Form der Apartheid nicht zulässig.

De Wever hält auch nichts von der Asylpolitik. Wenn die Grenzen innerhalb der EU nach dem Schengen Abkommen für alle offen seien, dann müsse die EU nach außen stärker abgeriegelt sein.

In Belgien ist man ähnlich überfordert mit dem Andrang der Flüchtlinge, überall entstehen provisorisch eingerichtete Notunterkünfte, wie in Deutschland.

De Wever und seine Partei vertreten grundsätzlich eine nationalistische Politik und fordern die Separation des flämischen Landesteils vom Königreich Belgien.

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1 Kommentar

  1. >Innerhalb der EU ist diese Form der Apartheid nicht zulässig.

    Vorsicht

    Apartheid ist zum Beispiel Duisburg Marxloh.

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