Bekommt Hartgeld Konkurrenz?

Hartgeld.com um den Finanzexperten Werner K. Eichelburg ist aus der Szene der alternativen Medien nicht wegzudenken.

Stevebidmead / Pixabay

Redakteur Thomas Bachheimer hat nach einigen Querelen das Portal verlassen, nachdem ursprünglich geplant war, dass er die Plattform übernimmt.

Im März teilte Eichelburg den Lesern bereits mit:

Mitteilung zum wahrscheinlichen Abgang von Thomas Bachheimer als Redakteur:

Leider müssen Trennungen manchmal sein. Manchen Lesern hat sein Redaktionsstil gefallen, andern nicht. Er wollte Hartgeld.com mehrmals kaufen, es ist aber nie etwas daraus geworden. Vor einer Woche habe ich ihm ein für ihn supergünstiges Angebot dafür gemacht und alles dafür in die Wege geleitet. Leider hat er wieder gezögert. Ich musste alles absagen. Ich hätte dann mit einem eigenen Blog, der bereits fertig ist, weitergemacht. Schon letzten Sommer habe ich ihm empfohlen, seinen eigenen Blog aufzumachen, damit könnte er seine Leser so bedienen, wie er es will. Er hat es nicht gemacht.

Er ist leider auch ein Sozialist, der mir mit einer Klage vor dem Arbeits- und Sozialgericht gedroht hat. Ich habe ihm oft erklärt, dass es diese Gerichte in Zukunft nicht mehr geben wird. Er will einfach nicht sehen, was da kommt.

Seit ein paar Tagen ist nun die Webseite von Thomas Bachheimer erreichbar, dort werden die Leser wie folgt aufgeklärt:

„Viele von Ihnen werden mich von meiner Zeit als hartgeld.com-Redakteur kennen. Nachdem die bereits fix vereinbarte Übernahme der Webseite leider nicht zustande gekommen ist, habe ich mich aufgrund des zahlreichen Leserzuspruches (Tausende E-Mails und auch viele Telefonate) entschlossen, meine eigene Site zu starten.“

Der Look und die Struktur ähneln dem Hartgeld Portal. Wie man es von dort gewohnt ist, werden auch hier die Leser hauptsächlich mit Links aus der Mainstreampresse und alternativen Blogs versorgt, die mit kurzen Kommentaren versehen werden. Im Team tauchen einige Altbekannte auf, darunter der „SUV Fahrer“ oder „Mephisto.“

Bachheimer ist Europapräsident des Goldstandard Instituts und wohnt in der Schweiz. Konkurrenz belebt das Geschäft – nachdem bei den herrkömmlichen Medienportalen die Leser in Scharen weglaufen, ist es doch erfreulich, dass alternative Projekte versuchen, diese Lücke zu füllen.

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1 Kommentar

  1. gähn…. Ein Forum in dem vermutlich Redaktionsmitglieder selber miteinander diskutieren ..sozusagen von Schreibtisch zu Schreibtisch den Weltuntergang voraussagen ….
    Alle meine und mir bekannte „Leserzuschrift Deutschland“ ist nie veröffentlicht worden.
    Das ganze ist garantiert bezahlt vom Goldverband DACH.
    Verlinkungen auf Mainstreammedien oder extrem dubiose „Verschwörerseiten“ .
    Nun ja, zugegeben , der Unterhaltungswert war gegeben….

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