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Zur Festsetzung des zivilen Rettungsschiffes „Sea Watch 4 – powered by United4Rescue“ durch die italienischen Behörden im Hafen von Palermo äußert sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, wie folgt:

„Mit der Festsetzung der „Sea Watch 4 – powered by United4Rescue“ haben die italienischen Behörden nunmehr das fünfte zivile Seenotrettungsschiff in fünf Monaten blockiert. Einer der Vorwürfe ist, dass zu viele Rettungswesten an Bord seien. Unter dem Vorwand der Schiffssicherheit soll ganz offensichtlich die Rettung von Menschen aus Seenot verhindert werden. Gemeinsam mit mehr als 600, zum Teil internationalen Bündnispartnern von United4Rescue, verurteilen wir diesen unverantwortlichen Akt der Willkür aufs Schärfste und fordern die italienischen Behörden auf: Lasst die Schiffe frei! Wer Seenotrettung behindert, nimmt billigend in Kauf, dass Menschen ertrinken. Ein Europa, das sich auf christliche Werte beruft, darf das nicht akzeptieren. Die deutsche Ratspräsidentschaft rufen wir auf, ihr Amt zu nutzen, um die italienischen Behörden von dieser unverantwortlichen Schiffsblockierung abzubringen und endlich Druck ausüben, dass eine staatlich organisierte Seenotrettungsmission im Mittelmeer eingesetzt wird, die Menschen in Seenot sicher in Europa anlandet. Die jetzige Politik kostet Menschenleben.“

Das Rettungsschiff war im Januar vom Bündnis United4Rescue mit Spendengeldern ersteigert und im Februar in Kiel getauft worden. Ausgangspunkt für die Gründung des Bündnisses war eine auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019 verabschiedete Resolution, die die EKD und ihre Gliedkirchen aufforderte, selbst ein Schiff zur Seenotrettung im Mittelmeer zu schicken. Nach gründlichen Beratungen hatten Rat und Synode der EKD beschlossen, sich dieser Aufgabe im Rahmen eines breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses zu stellen. Die „Sea-Watch 4“ war Mitte August zu ihrem ersten Einsatz ausgelaufen und hat seitdem 353 Menschen aus Seenot gerettet.

16 KOMMENTARE

  1. Man kann der italienischen Regierung sicherlich nicht genug dafür Danken, dass sie der fortgesetzten Menschen-Schleuserei der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Einhalt gebietet. Auch wenn es leider nicht auf Dauer, sondern eher nur eine kleine Atempause für den gewerbsmäßigen afrikanisch-/europäischen Menschenschmuggel sein wird!

  2. Warum trommeln die Oberschwafler Bettvorleger Stroh im Kopf und Kardinal Murx für immer noch mehr „Seenotrettung“ und „Flüchtlinge“ ?
    Sogar nachdem der Hamburger „Bootsflüchtling“ und „Kirchenasylant“ Mourtala Madou seine kleine Tochter und deren Mutter ensprechend dem wohl in seiner „Kultur“ gelerntem Brauchtum öffentlich geschlachtet hat ?
    Hat das mit den vielen Milliarden zu tun, die auch kirchlichen Einrichtungen für die Betreuung der „Schutz Suchenden“ zufliessen ?

    Ich würde ja aus der Kirche austreten, geht aber nicht, weil ich schon 2012 ausgetreten bin, als sich auch kirchliche „Würdenträger“ für die Straffreiheit für Genitalverstümmelung wehrloser männlicher Kinder und Säuglinge einsetzten.

    • Ja, ich bin auch vor Jahren ausgetreten.
      Ich schreibe dem Pfarrer aber noch einen Brief, indem ich ihm meine Gründe darlege, so als Erinnerung.
      Vielleicht auch besser eine Postkarte ohne Absender.
      Einen Brief macht er vielleicht nicht auf, weil er Angst hat, er könnte explodieren oder der Teufel könnte raus springen oder es könnten schlimme Viren oder Baszillen drin sein.

      • Gute Idee, die Postkarte !
        Der Versuch, den Popen klar zu machen, warum man nicht mehr dabei sein will, kann nicht schaden.
        Ich habe das damals schriftlich und mündlich begründet, da kam allerdings null Reaktion.
        Aber von der Reaktion oder nicht Reaktion derer, die die christliche Idee pervertiert haben und die christlichen und anderen „Ungläubigen“ bei Islamistischen Aggressionen im Stich lassen, sollte man sich natürlich in seinen Entscheidungen nicht abhängig machen.

  3. Wieder mal der alte spd-Sozi Bedford-Strohm. Seine Parteimitgliedschaft ruht derzeit. Wer weiß, in welchen Zirkeln der noch so zu Gange ist. Aber wess‘ Geistes Kind sich dahinter verbirgt, ist eben doch nicht weg zu leugnen. Der hat nur Sorge, dass seine Asylindustrie-Projekte austrocknen könnten, wenn nicht genug Humanmaterial zur Geldbeschaffung nachkommt. Wenn ich die Grinsefotos von dem sehe, wird mir immer ganz schlecht.

  4. Der Grund für die Festsetzung in Palermo ist ein ganz einfacher:

    Die Seawatch 4 ist als Frachtschiff registriert. Sie unterliegt damit seerechtlich den Zoll-, Versicherungs.-und Beförderungsvorschriften der Länder, die es anlaufen will.
    Umweltschutzrechtliche Belange verbieten es heute Fäkalien in offene Gewässer abzulassen.
    Dazu sind Schwarz – und Grauwassertanks Vorschrift.
    Alles das glaubt Herr Bettfort Stroh ignorieren zu können.
    Die Italiener zeigen ihm aber gerade dass das ein Irrtum ist.
    Davon einmal ganz abgesehen, ein Flaggenvergehen berechtigt jedes Land zu sorotiger Stillegung des Kahns.
    Landratten haben auf See nichts verloren. auch wenn sie früher unter den Talaran den Mief von hunderten Jahren mit sich herumschleppten.

    • Wenn „Bootsflüchtlinge“ und besonders wenn Milliarden für die Flüchtlings-Industrie gerettet werden müssen, sind eben alle seerechtlichen und auch sonst alle rechtlichen Bestimmungen im Merkel-Land schnurzpiepe …

      • In Palermo hat ausser der Cosa nostra und ein wenig dem italienischen Staat keiner was zu sagen. Schon garnicht der adipositale ostzonale Senkarsch. Mir wäre die Cosa nostra zig mal lieber als die meisten Lumpen der Altparteien.

        • Ich hätte nichts dagegen, dass von mir aus die Mafia oder sonst wer Merkel und Gefolge mal zeigt, wo die Glocken hängen …
          Was man hört verdienen die Paten aber auch an den „Flüchtlingen“, die wohl als Billiglöhner vermittelt werden, also haben die auch kein Interesse den Wahnsinn zu stoppen.

  5. Ha haaaaaaaaa, Schlepperkönig und Christenfeind Bedford unter Migrantenstrom schäumt.
    Vermögenswerte von Schwerkriminellen sind bekanntlich zu beschlagnahmen und einzuziehen.

    Bald ist Salvini am Ruder, dann wird der Kahn VERSENKT !

  6. Den italienischen Behörden ein dreifaches Trullala und ein grosses Küsschen, dem alten Sozi Bedford-Strohm…..NIENTE, GARNICHTS.

    • Das Festsetzung des „Rettungsschiffes“ war leider ein Einzelfall.

      Leider haben sich die Italiener auch schon mit unseren Steuergeldern von Merkel kaufen lassen, haben den Salvini-Kurs verlassen und machen nichts Ernsthaftes mehr gegen die Invasion.
      Der Deal funktioniert so : Die italienische Regierung kriegt über die EU einige Milliarden zugeschoben, jetzt wurde „Corona-Hilfe“ versprochen und dafür lässt sie die „Flüchtlinge“ an Land und winkt sie nach Norden durch.

  7. So langsam reichts. Nicht mitbekommen wer hier gewaltig für Seenotrettung trommelt?

    Die scheint tatsächlich bekloppt.

    • Dass der Miesmacher Dr. porn. „Hiob – Durchfall – Menstrualtasse – blöd bleibt blöd – usw.“ zu differenziertem Denken zu bescheuert ist, beweist er hier täglich selbst aufs Neue.

      Erklärung (für intelligente Leute) :
      Schrumpfhirn „Hiob“ denkt, wenn eine Frau, wie zum Beispiel Seawatch Kapitänin Rackete oder Anetta Khahane was tut oder sagt, was er blöd oder falsch findet, denken andere Frauen genau so und liegen auch in jedem anderen Punkt falsch.
      Deshalb sind für Schrumpfhirn „Hiob“ alle Frauen, die nicht seiner Meinung sind, auch blöd und für den Blödsinn anderer Frauen verantwortlich.
      Daraus leitet er ab, dass er in gehässiger Weise jedes mal stänkern muss, wenn eine Frau was sagt oder schreibt.

      Das ist ungefähr so intelligent, wie wenn ich Berufs-Stänkerer „Hiob“ für Beethovens 9. Symphonie verantwortlich machte oder für Obamas Raketen-Angriffe, schliesslich sind beide auch Männer, so wie Hiob.

      Warum käut ein offensichtlicher Dummkopf wie „Hiob – Durchfall – usw.“ mit x Alias-Existenzen hier ständig seine sexistischen Vorurteile gegen Frauen wieder ?
      Antwort :
      a) Wegen Dummheit und Unfähigkeit zu differenzieren.
      b) Wegen Minderwertigkeitskomplexen, er spürt selber vage, dass er es nicht checkt und glaubt oder hofft wenigstens, wenn er andere runter macht, wird er selber besser oder steht wenigstens besser da.
      Wenn er zugeben müsste, dass andere – sogar Frauen – in manchen Punkten oder sogar generell besser sind als er, würde sein wackeliges Selbstvertrauen total zerbröseln …

  8. In Sichtweiter des Schlepperkahns liegen die spanischen Kriminellen der Open Arsch äh Arms.
    Auf Reede. Mit gestopter Maschine.

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