Barack O-Bimbo schlimmer als Erdogan

Selbst der islamische Antichrist vom Bosporus hat es irgendwie zustande gebracht, die Wogen zwischen Russland und der Türkei wieder soweit zu glätten, dass eine bedingte Zusammenarbeit möglich ist. Sogar das Attentat auf den russischen Botschafter in Ankara haben die Russen nicht zum Anlass genommen, um erneut eine härtere Gangart gegen Erdogan anzutreten. 

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Anders dagegen der Noch-Präsident der USA, der gerne eine dritte Amtszeit für den Dritten Weltkrieg hätte. Jetzt ist die Zeit dafür knapp geworden, aber er tritt noch einmal kräftig gegen allerlei Schienbeine – erst Netanjahu, der von einem Messer im Rücken sprach, jetzt die absurden Vorwürfe gegen Russland und die Ausweisung von 35 russischen Diplomaten wegen “Spionage.”

Niemals zuvor saßen in den USA so viele Schwarze hinter Gittern, als während der Amtszeiten von Obama, der offenbar ebenso bemüht war, einen neuen Rassenkrieg zu entfachen und sogar die Führer der militanten und rassistischen Black-Lives-Matter Bewegung ins Weiße Haus einlud, deren Anhänger gar zu Morden an Weißen und Polizisten aufrufen. 2016 setzten das einige in die Tat um.

Aber ein Großteil der schwarzen Wählerschicht hat dieses Täuschungsmanöver durchblickt und statt Hillary Clinton für Donald Trump gestimmt, darunter sogar der Anführer der Black Panther. Sie haben lieber einem der “Stupid old white men” vertraut als Obamas Mädchen.

Was Russlands Interesse an einem Wahlsieg von Donald Trump anbelangt, sind diese keinesfalls die einzigen. Niemand, außer den transatlantischen EU-Seilschaften, die Merkel-Administration und die ihnen hörigen Alpha-Journalisten, konnte ein Interesse an der Fortsetzung der aggressiven US-Außenpolitik haben, die mit Hillary Clinton sehr schnell zur Eskalation gereicht hätte. Ebenso gut könnte man ohne Beweise auch Nordkorea, Israel, die AfD, Norbert Hofer oder Marine LePen für Trumps Wahlsieg verantwortlich machen.

Trump hat einen anderen Kurs versprochen, ob er ihn einlösen kann, wird die Zeit nach dem 20. Januar zeigen. Bis dahin wird Obama noch jede Menge Porzellan zerschlagen und Trump Knüppel zwischen die Beine werfen, wo er nur kann. Eines aber kann er nicht wieder gut machen – den Schaden, den er innerhalb der Zivilgesellschaft angerichtet hat, das Wiederauftauchen von Ressentiments, die man mit seinem Amtsantritt eigentlich überwunden geglaubt hatte.

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2 Kommentare

  1. Es steht ein bis ins letzte ausgefeilter Plan hinter Obongos Ausfällen:
    Mit Geldern des zionistischen Kriminellen Soros wurde versucht, mit Hilfe einiger sogenannter NGO Staaten von innen heraus zu zerstören, um keine
    offenen Kriege anzetteln zu müssen. Das funktionierte in der Ukraine aber in anderen Staaten eben nicht. Dort war die Bevölkerung klüger und ging diesem Zionisten ungarischer Herkunft ( György Schwartz ) nicht auf den Leim, weil man ihn durchschaut hatte. Seine schwerste Niederlage vor Hitlery Clinton war Putin, der etliche NGO aus dem Land warf.
    Es geht jetzt nur noch darum, die letzten nicht aus der Hand gleiten zu lassen und durch inneren Aufruhr in den USA martial lAw ( Kriegsrecht ) ausrufen zu “müssen” und damit Trumps Übernahme des White House zu verhindern. Man nimmt bewußt einen amerikansichen Bürgerkrieg in Kauf um an der Macht bleiben zu können. Der Kasper Obongo war dazu das ideale
    Geschöpf ohne Grips, ohne Rückgrat um den Hinauswurf des linken Establishment aus den USA zu stoppen. Bisher ging das ziemlich in die Hose.
    Hoffen wir dass es über den 21.01.2017 hinaus auch so bleibt.

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