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In Bagdad wurden bei einem Selbstmordanschlag mindestens zehn Menschen getötet und über dreissig schwer verletzt. Das berichtet das Nachrichtenportal BaghdadToday. Die Explosion ereignete sich in der Imam-Mahdi-Moschee im Bezirk al-Baladiyat. Der Attentäter soll einen Sprengstoffgürtel für den Anschlag benutzt haben. Immer wieder wird der Irak von Anschlägen und Kämpfen zwischen verfeindeten Extremisten der verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen erschüttert.

1 KOMMENTAR

  1. Die Strategie der Spannung, bei der man die Menschen nach ihrer Religionszugehörigkeit in unterschiedliche Lager spaltet, ist weiterhin im vollen Gange.

    Ich sage nur Yinnon-Plan und Großisrael…

    Das Besondere an den US-Islamisten ist, dass sie ausschließlich Christen und andere Muslime (inkl. Aleviten) morden und sich später in irsaelischen Krankenhäusern für den nächsten Einsatz pflegen können.

    Bei Bedarf feuern sie auch mal auf israelische Stellungen ohne je jemanden zu verletzen, was dann stets zu Angriffen durch den Terrorstaat auf die reguläre syrische Armee führt.

    Und wenn ihnen der Arsch auf Grundeis geht, können sie sich zu den US-Truppen und Basen in Syrien oder im Irak zurückziehen und dann im Schutze von US-Truppen operieren..

    Wir können nur hoffen, dass diese Art von Politik endgültig von den Seiten der Geschichte getilgt wird und keine Erfolge zeitigt.

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