Bad Kreuznach: Wüste Afghanen-Schlägereien verärgern Migrationsbeauftragte

Bad Kreuznach galt lange Zeit als beschaulicher Kurort, aber mit der Ruhe ist es augenscheinlich vorbei. Um die Informationspolitik der Polizei ist es in ganz Rheinland-Pfalz nicht zum Besten gestellt, es wird meist nur auf konkrete Nachfrage berichtet. So auch in Klein-Venedig, wie das Städtchen an der Nahe liebevoll genannt wird. Nachdem Handyvideos von wüsten Schlägereien und Polizeieinsätzen in der Innenstadt auf Facebook kursierten, hat sich die Lokalpresse der Geschehnisse angenommen.

Migranten in Bad Kreuznach

Sogar die Migrationsbeauftragte der Stadt, Anette Bauer,  hat sich laut der AZ zu Wort gemeldet. Von ihr sei man deutliche Worte zwar gewöhnt, aber was sie kürzlich auf ihrer Facebook-Seite schrieb, käme wie ein Weckruf daher, heißt es weiter in dem Bericht. Sie habe von „Schlägereien vom Feinsten von afghanischen Gruppierungen“ gesprochen, wenn die Polizei käme, hätten sie “überhaupt keinen Respekt, schon gar nicht vor weiblichen Beamten.” Besonders erzürnte Bauer jedoch, dass Frauen herabwürdigend behandelt würden und sogar Aufforderungen kursierten, von Frauen nichts zu kaufen.


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Die Vorkommnisse sollen sich zwischen sich teilweise zwischen türkischen und afghanischen Banden aus dem Drogenmilieu zugetragen haben. Wie viele Asylbewerber sich darunter befinden ist unklar, nur handelt es sich keineswegs um Einzelfälle. Am Mittwoch “musste” die Polizei sogar zwei Männer festnehmen – was sich anmutet, als sei das nur ausnahmsweise die Aufgabe der Polizei – so liest sich der Artikel, den die Zeitung dann eben auch mal schreiben “musste”, weil die Szenen von mit Baseballschlägern und Holzlatten aufeinander ein prügelnden Migranten eben nicht mehr schön reden lassen. Und am Wochenende steht auch noch ein Straßenfest an, da ist die Sorge vor Gruppen “junger Männer”, die Frauen belästigen und Taschendieben erst recht groß.

Bad Kreuznach ist nicht die einzige Gemeinde in der Region, die plötzlich und unerwartet von ansteigender Kriminalität auf der Straße betroffen ist. Das hat aber ganz sicher nichts mit etwas zu tun …

PS: Plötzlich und unerwartet hat nun auch die Polizei einen Bericht veröffentlicht – gehr doch:

In der Nacht zu Mittwoch, 12.07.2017, zirka 04:20 Uhr, kam es auf der Wilhelmstraße in Höhe der Kirschsteinanlagen in Bad Kreuznach zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen drei afghanischen Zuwanderern und fünf anderen Personen, die mit einem Kleinwagen an der Örtlichkeit vorgefahren waren und die Afghanen sofort mit einem Baseballschläger und einem Messer angriffen. Ein Afghane erlitt eine oberflächliche Stichwunde am Kopf, ein zweiter mehrere Schädelverletzungen. Zudem hatten die Täter offenbar eine Schreckschusswaffe mitgeführt, deren Einsatz bei dem Vorfall bislang jedoch noch nicht eindeutig feststeht. Nach der Tat flüchteten die Täter mit ihrem Fahrzeug.

Zeugen hatten die Polizei über den Vorfall verständigt. Vor Ort konnten lediglich noch die beiden Verletzten sowie zwei alkoholisierte Zeugen angetroffen werden.

Insbesondere aufgrund des ersten Verletzungsbildes stufte die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach den Sachverhalt zunächst als versuchtes Tötungsdelikt ein. Umfangreiche Ermittlungen der Kripo Bad Kreuznach in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft führten im Laufe des gestrigen Tages zur vorläufigen Festnahme zweier Täter sowie zur Sicherstellung des mitgeführten Tatfahrzeuges und des Baseballschlägers. Im Zuge der zahlreichen Vernehmungen gelang es wegen widersprüchlicher Angaben der Geschädigten, der Täter sowie auch der alkoholisierten Zeugen letztlich nicht, den exakten Tatablauf sowie die jeweiligen Tatbeteiligungen eindeutig zu klären, so dass die Festgenommenen wieder auf freien Fuß gesetzt werden mussten. Unstrittig steht jedoch fest, dass es in derselben Nacht bereits gegen 01:40 Uhr zu Streitereien zwischen den Afghanen und zwei der später Tatverdächtigen gekommen war. Hierbei hatten die Afghanen ihrerseits die beiden anderen angegriffen und verletzt. Das zweite Aufeinandertreffen der beiden Gruppen dürfte demnach als ein Racheakt mit “Verstärkung” zu werten sein.



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7 Kommentare

  1. ich sage nur: 24.9.2017…….ich werde interessiert sein nachzulesen, wie der Wahlbereich dort gewählt hat……….
    Die (erstaunte?) Feststellung bzgl. des Verhaltens ggü. Frauen amüsiert mich – ja kommt ihr denn dort aus dem “Mustopf” ?

  2. Wo Musels sind ist Zoff. In Rheinland Pfalz, in dem grün-rot nach Beck dilettiert, macht die Teilzeit-Rollstuhlfahrerin Dreyer ( angeblich MS-geplagt ) ihre kaputte Politik. In Koblenz wird die Renovierung der einzigen Verbindung vom Bahnhof Koblenz zur DB-Strecke nach Trier, Saarbrüken und Luxemburg
    ( damit nach Paris ) wegen ein paar Taubenküken erstmal eingestellt. Dummheit in grüner Potenz.
    Wir wundern uns, dass wir nichtmal einen Flughafen auf dem platten Land auf die Reihe kriegen ?
    nuff said. Doischelande hat fättich.

  3. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland*
    Art 20

    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    DIESE 19 PUNKTE KÖNNEN (DEUTSCHES) LEBEN RETTEN. BITTE, BITTE KOPIEREN UND GROßZÜGIG TEILEN

    1.
    Feiern Sie nicht mit bzw. bei Armutsflüchtlingen oder Muslimen, insbesondere wenn sie kein akzentfreies Deutsch sprechen, beachten sie, dass fast alle Schwarzafrikaner in Deutschland muslimische Migranten aus Afrika sind.

    2.
    Meiden Sie Örtlichkeiten, in denen sich Muslime aufhalten. (Nicht alle Muslime sind Sextäter, aber in der Kriminalstatistik repräsentieren sie die größte Gruppe, sie sind laut Statistik ein vielfaches häufiger Täter als Deutsche).

    3.
    Gehen sie nur in der Gruppe weg, als Frau keinesfalls alleine, insbesondere auf dem Hinweg und Heimweg

    4.
    Meiden Sie Bahnhöfe und Bahnhofsviertel (häufigster Tatort!), Bushaltestellen, dunkle Ecken, Flussufer, Parks, Hauseingänge und Hofeinfahrten, Gebüsche, öffentliche Toiletten, Toiletten in billigeren Restaurants und Discotheken nur zu zweit, Umfelder von Spielhallen, Wettbüros, “Shisha-Bars”, Asylheimen, Muslim- Vierteln und Dönerläden, Innenstädte sind leider auch HotSpots.

    5.
    Folgen Sie auf keinen Fall einer Einladung durch Muslime mit nach Hause, oder von einer Party bzw. Gruppe weg zu gehen, auch nicht, wenn Sie von einer Freundin begleitet werden, oder den Flüchtling schon länger kennen. Lassen Sie sich von einem Flüchtling oder Muslim nicht nach Hause bringen.

    6.
    Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere Bahnen und Straßenbahnen, meiden Sie Bahnhöfe

    7.
    Sollte sich ein öffentliches Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, setzen Sie sich in die Nähe von Deutschen oder Mitteleuropäern und immer auf einen äußeren Sitz und rücken Sie nicht nach innen wenn Fahrgäste sich setzen wollen, damit Sie sich schnell umsetzen können und bestimmen können, neben wem Sie sitzen.

    8.
    Nutzen Sie im Zug großzügig die Notbremse, sollten Sie sich belästigt fühlen, oder eine Belästigung beobachten, bitte scheuen Sie sich nicht vor diesem sehr wichtigen Schritt
    Wenn sie eine Gruppe Muslime sehen, wechseln Sie die Straßenseite, lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln, auch nicht, wenn der Mann oder die Männer bereits im Seniorenalter sind und äußerst freundlich wirken. Ziehen Sie ihre Freundinnen von den Männern weg, wenn sie sich verwickeln lassen

    9.
    Trinken Sie nicht zu viel Alkohol, seien Sie jederzeit in der Lage, Angriffe und gefährliche Situationen zu erwarten, zu erkennen und diesen aus dem Weg zu gehen

    10.
    Beobachten Sie ihr Getränk, bestellen Sie möglichst Flaschen und bei offenen Getränken, beobachten Sie die Zubereitung, lassen Sie ihr Getränk nicht aus den Augen, halten Sie dieses nach Möglichkeit in den Händen, damit ihnen keiner etwas hineinwerfen kann. Lassen Sie sich nicht von Flüchtlingen und Muslimen zum Getränk einladen

    11.
    Bilden Sie keine Fahrgemeinschaften mit Flüchtlingen und Muslimen. Suchen Sie sich Taxis in denen Deutsche oder mitteleuropäische Taxifahrer sitzen. Setzen Sie sich im Taxi keinesfalls nach vorne neben den Fahrer, in vielen Kulturen wird das als Einladung zum Sex gedeutet, nicht nur in der muslimischen Welt. In kaum einem Land setzen sich Fahrgäste neben den Fahrer, das ist eine Deutsche Eigenart. Sie bestimmen wo Sie sitzen, dafür zahlen Sie. Macht der Fahrer hier eine Bemerkung, lehnen Sie die Fahrt ab, drehen Sie sich um und gehen Sie, auch wenn sie das Taxi bestellt haben, zahlen Sie bei Ablehnung der Fahrt kein Geld. Bei Stress oder Nachstellen: Polizei anrufen und weitergehen. Vorteil beim Hinten-sitzen: So quatscht der Fahrer Sie meist nicht so voll

    12.
    Vereinbaren Sie Treffpunkte, für den Fall, dass Sie sich verlieren und von Ihrer Gruppe getrennt werden

    13.
    Versuchen Sie bei einem Angriff zunächst wegzurennen, schreien Sie laut und treten Sie wild mit den Beinen in den Genitalbereich und wehren Sie sich mit aller Kraft um sich loszureissen, nutzen Sie Waffen

    14.
    Tragen sie ein Reizgas, nach Möglichkeit “CS Gas” und kein Pfefferspray, da dieses schneller und effektiver wirkt und sich stärker verteilt, halten Sie das Gas außerhalb von Örtlichkeiten immer griffbereit, wenn Sie einer Gefahrenzone entgegen laufen, nehmen Sie es in die Hand. Keine Waffe bringt Ihnen etwas, wenn sie erst in der Tasche nach ihr suchen müssen. Probieren Sie das Gas im Garten zunächst aus, um den Einsatz zu üben und ein Gefühl für die Reichweite zu bekommen. Das Gas zur Probe ist danach meist leer, also kaufen Sie sich mehrere Spays.

    15.
    Sehr effektiv sind auch stabile Nagelfeilen oder Nagelscheren. Diese werden Ihnen in der Regel auch nicht vom Türsteher abgenommen. Nehmen Sie diese in Faustgriff, Spitze nach unten und stechen Sie damit im Notfall auf den Gesichts und Halsbereich ein, nicht auf den Rumpf, üben Sie an einem Kürbis oder einer Wassermelone, um ein Gefühl dafür zu bekommen und die Angst vor dem Zuschlagen zu verlieren. Tragen Sie auch diese Gegenstände Griffbereit und nach Möglichkeit in der Hand haltend in der Jackentasche, insbesondere wenn Sie alleine unterwegs sind.

    16.
    Erschweren Sie eine Vergewaltigung, indem Sie Hosen statt Röcke tragen, darunter Strumpfhose und erst dann Slips, sehr effektiv ist auch Ganzkörperunterwäsche (Bodysuits), sowie Schichtungen

    17.
    Nach einer Straftat rufen Sie immer sofort die Polizei, sollten Sie eine Straftat beobachten, rufen Sie ebenfalls umgehend die Polizei. Merken Sie sich markante Kleidungsstücke, Narben, sowie andere Merkmale. Geben Sie diese noch am Telefon durch. Sollte die Polizei sie abwimmeln, schreiben Sie der Presse und auch uns bei http://Rapefugees.net. Wir berichten darüber.

    18.
    Besuchen Sie Selbstverteidigungskurse

    19.
    Wählen Sie die demokratische Partei, die sich glaubwürdig gegen Zuwanderung ausspricht, wählen sie nicht mehr die Parteien, die für Ihre Sorgen verantwortlich sind
    Vergessen Sie trotzdem nicht, eine schöne Zeit zu verbringen, lassen sie Flüchtlinge nicht noch ihre Freizeit verderben!

    (Quelle: http://truth24.net)

    http://www.citizengo.org/de/27392-entzug-des-status-einer-religion-fuer-den-islam

    • 19 nützliche, im “worst case” vielleicht auch lebensrettende Punkte. Eine solche Auflistung, die noch vor wenigen Monaten absolut undenkbar erschien, steht stellvertretend für den gesamten importierten Dreck und den damit verbundenen, gesellschaftlichen Werteverfall sowie den Totalverlust der inneren Sicherheit. All das hat das Wahl-Volk Murksel und den linksrotgrünen, schwerstkriminellen Parlament-Ratten zu verdanken, die aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen auch nach der BW 2017 ganz sicher ungehindert den Niedergang des Landes und die Umvolkung im Turbogang forcieren werden.
      Die Staatsgewalt geht längst nicht mehr vom Volke aus, sie ging es eigentlich zu keiner Zeit. Im Gegenteil, seit Murksel und die ihr unterwürfig dienenden Politluden richtet sich die Staatsgewalt massiv spür-, und sichtbar gegen das eigene Volk und liegt in den Händen von verdreckten Scheindemokraten, deren politisches Wirken jedem Möchtegern-Diktator als Leitfaden für die Unterdrückung des eigenen Volkes eine lehrreiche Nachhilfe und Anregung sein könnte.
      Die Geschichte lügt nicht: das Volk wählt, mitunter leider auch seine Henker.

      • Wenn Sie älter wären, könnten Sie sich vielleicht erinnern:

        Das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums, kurz Berufsbeamtengesetz (BBG), wurde nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten am 7. April 1933 erlassen und erlaubte es den neuen Machthabern im Deutschen Reich, politisch missliebige Beamte aus dem Dienst zu entfernen.

        Im völlig ausgeuferten Beamten – und Behördenstaat stellen alle aus Steuermitteln bezahlten
        Willfährigen die garantierte Wählerklientel der Blockparteien dar. Nicht mehr Parteimitglieder
        sondern der Behördenapparat garantiert diesen Politclows das Überleben an den Trögen.
        Polizei und Bundeswehr + pflegergeführte Briefwähler machen Merkel zur Mutti. (ohne Kinder und damit auch ohne Empathie und Verantwortungsbewußtein )

        Wie meinte Kohl einmal:
        “Als ich sie kennenlernte konnte sie nichtmal mit Messer und Gabel essen.
        Bei verschiedenen Staatsessen lungerte sie herum so dass ich sie mehrfach zur Ordnung rufen mußte.”

        Ein Trampel eben ( Ergänzung von mir )

  4. Solangsam sollte das Problem bekannt sein und im September entsprechend quittiert werden.
    Hier ein Auszug aus einem Blog von K.P.Krause.

    http://kpkrause.de/2015/03/08/das-problem-mit-moslems/

    Zitat
    Think of it:
    Muslims living with Hindus = Problem
    Muslims living with Buddhists = Problem
    Muslims living with Christians = Problem
    Muslims living with Jews = Problem
    Muslims living with Sikhs = Problem
    Muslims living with Baha’is = Problem
    Muslims living with Shintos = Problem
    Muslims living with Atheists = Problem
    Zitatende

    Warum lassen wir uns das antun?

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