Asylbewerber messert Asylbewerber zu Tode

Gelsenkirchen: Am Montag nachmittag wurde die Polizei von einem anonymen Anrufer über einen Verletzten auf dem Gehweg vor einer Asylbewerberunterkunft informiert.

Als Beamte zur beschrieben Stelle eilten, fanden sie dort einen 19-jährigen Bewohner der Unterkunft. Schwer verletzt wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert, starb aber dort wenig später.

Ersten Ermittlungen zufolge hatte er eine Auseinandersetzung mit einem weiteren, ebenfalls 19-jährigen Bewohner der Unterkunft, der ihn dann mit einem Messer angegriffen haben soll. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige. Nach ihm wird immer noch gefahndet.

Die Kripo hat eine Mordkommission eingerichtet.

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1 Kommentar

  1. Messern wird zum Alltag in Deutschland, auch wenn der Deutsche noch in der Anpassungsphase steckt. Dank links-grüner Gewaltimporteure wird er aber bald integriert sein. Da wird der Streit mit dem Nachbarn und die angestrebte Endlösung von Konflikten um eine wirkungsvolle Alternative bereichert. Wenn das kein Fortschritt und kulturbereichernd ist, dann war der ganze Flüchtlingsrummel für die Katz. Bekanntlich aber lernt der Deutsche schnell und wird die Vorzüge eines Schweizer Taschenmessers wieder zu schätzen wissen.
    Wir haben ihr viel zu verdanken, unserer GroKo. Vor allem eine völlig neuartige Form der inneren Sicherheit. Der Mann wird wieder ein richtiger Kerl sein müssen und den fremden Zugriff auf sein Weibchen mit Eisenstangen, Macheten und Messern zu verhindern wissen. Er wird mutig in die Zukunft schreiten um sein Ziel, das Eintrittstor in die Steinzeit zu erreichen. Unsere Regierung schafft ihm dafür die Lebensbedingungen und Herausforderungen, die ihm helfen als erfolgreicher Neo-Neandertaler zu bestehen, seine Höhle einzurichten und auf dem Kriegspfad das passende Weibchen an den Haaren aus der Behausung seines Nachbarn zu ziehen. Hoffentlich erwischt er dabei nicht Claudia Roth, Aydan Özoguz oder, noch schlimmer, Angela oder Ursula. Viel Glück bei der Jagd.

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