Asyl: Massenschlägerei in Erstaufnahme Ingelheim

60 Beteiligte prügeln aufeinander ein

Am 13. Oktober berichtet die AZ über Streit zwischen zwei rivalisierenden Gruppen, die sich an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet formieren. „Zweimal sei es bereits zu Massenschlägereien gekommen, die Polizei spricht von bis zu 80 involvierten Personen.“

Nun war es wieder soweit, berichten auch die Nahe News:

Gestern gegen 16:30 Uhr wurde der Polizei Ingelheim durch den Sicherheitsdient  eine Schlägerei mit mehreren Personen in der Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet.

Die Polizei wurde vor Ort mit insgesamt circa 60 Personen zweier rivalisierender Gruppierungen konfrontiert, die lautstark verbal und auch körperlich aufeinander einwirkten und die gegenseitige Konfrontation suchten. Die Beamten stellten vier leichtverletzte Personen fest.

Mehrere Personalien überprüft und die Lage nachhaltig durch sichtbare Polizeipräsenz beruhigt. Entsprechende Strafanzeigen wurden durch die Polizei gefertigt. Ausgegangen waren beleidigende Äußerungen zwischen Vertretern zweier Volksgruppen. Die Polizei setzte 33 Beamte ein.

Anwohner berichten nur hinter vorgehaltener Hand über Ängste und Sorgen, vor allem wenn es kälter wird und immer mehr Menschen nach Ingelheim kommen, die dann mit der Situation unzufrieden seien und randalieren könnten.

Die provisorische Zeltstadt befindet sich direkt neben der Polizeiwache in einem Gewerbegebiet. Abends würde man viele männliche Asylbewerber an der gegenüberliegenden Tankstelle beim Kauf von Alkohol und Tabakwaren beobachten.

Zeltlager in RPPhoto by opposition24.de
Zeltlager in RPPhoto by opposition24.de

Viele weitere Gerüchte über eine Zunahme von Ladendiebstählen und ähnliches sind im Umlauf – aus dem Rathaus und der Polizei wurden die Ängste der Bürger thematisiert und entkräftet.

Solche erneuten Nachrichten über Massenschlägereien zwischen den Asylbewerbern tragen allerdings nicht gerade dazu bei, das Vertrauen der Anwohner zu gewinnen.

Von Protest und fremdenfeindlichen Übergriffen aus der einheimischen Bevölkerung ist dagegen bisher noch nichts bekannt.

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