Arriba dementiert getrennte Rutschzeiten nach Vergewaltigung im Schwimmbad

Deutschland macht sich doch nicht klein

Arriba_großNorderstedt: Die Geschlechtertrennung bei der Benutzung der Rutschen im Arriba Erlebnisbad war nach Angaben der Betreiber nur eine Überlegung, die nun doch nicht in die Tat umgesetzt wird.

Die Nachricht hatte unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen, dieses sei ein falsches Signal zur Lösung von Integrationsproblemen, Deutschland mache sich klein, schrieb Kira Pieper bei ntv.

728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

Orhan Aydogdu schrieb direkt an die Betreiber und teilte ihnen mit, ihm sei der Spaß am Spaßbad nun endgültig vergangen.

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten:

Am 08.03.2016, 15:45, Sekretariat@arriba-erlebnisbad.de schrieb:

Sehr geehrter Herr Aydogdu,

bezüglich Ihrer E-Mail möchten wir Sie über unsere Maßnahmen informieren.

Die Medien berichteten ausführlich über die Vorkommnisse und Sicherheitsmaßnahmen in unserem Hause. Auf Grund der sexuellen Übergriffe haben wir sofort einige Maßnahmen getroffen. Eine Trennung der Rutschzeiten nach Geschlechtern ist lediglich eine Überlegung gewesen, die nicht umgesetzt wurde.

Um unseren Gästen weiterhin einen angenehmen, sicheren Aufenthalt und den gewohnten Spaß in unserem Erlebnisbad zu gewährleisten, haben wir unser Securityteam verstärkt.

Insbesondere an unseren Rutschen werden mehr Securitymitarbeiter präsent sein und auch die Abstände der rutschenden Gäste regeln. So hoffen wir allen Gästen gerecht zu werden.

Wir hoffen sehr, dass wir Ihnen mit unseren Ausführungen etwas Klarheit geben konnten und würden uns freuen, Sie recht bald wieder als zufriedenen Gast in unserem Hause begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

ARRIBA-Erlebnisbad

Geschäftsleitung

Telefon: 040 / 521 98 4-0

Fax: 040 / 521 98 4-17

Email: info@arriba-erlebnisbad.de

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 6175 Artikel
Frisch aus der Redaktion

4 Kommentare

  1. Zusammen mit den Moslem-Invasoren kam auch deren barbarische “Moral”. – Frauen bilden die unterste Stufe der Gesellschaft und sind Sexobjekte dazu. Vor allem sind es die “Ungläubigen Huren und Schlampen”. Als “ungläubig” gelten den Ultra-Extremisten Mohammeds, bzw. Allahs alle Nicht-Moslems. Sie sind “Affen und Schweine” . (Original-Ton Kor-an) und damit – auch das ist der Originalton dieser “religiösen” Verse – des Todes. Die Übergriffe auf unsere Frauen, auf unsere Kultur sind nur ein erster Schritt hin zur Scharia. Vorfälle wie die im Schwimmbad sind der Anfang davon.

  2. ja mehr security zum bekämpfen der symptome! super!
    anstatt die perversen kindergrapscher erst garnicht ins bad zu lassen, stellt man einfach personal an, dass dann die normalen badegäste bezahlen dürfen? merkt ihr noch was? wie wärs wenn man die flüchtlinge einen test machen lässt und wenn sie ankreuzen mädchen in der rutsche nicht begrapschen, dürfen sie rein.

  3. Wenn bekannt, dass belästigt wurde, nicht reinlassen und auch ansonsten einen kritischen Blick auf solche Gestalten werfen.
    So ist das dann leider, die Schwimmbadleitung hat wie alle anderen einfach nur die Hosen gestrichen voll und sind nicht in der Lage, entschieden zu handeln, PEINLICH.

  4. /Satire Anfang

    Berlin: Nach unbestätigten Meldungen gab der Sprecher von Angela Kazmierzak Merkel (in Ostdeutschland besser bekannt als IM Erika) heute bekannt, dass im kommenden Sommer die Panarabischen Wettbewerbe im perversen Kindergrabschen in deutschen Schwimmbädern stattfinden werden. Die ersten Sportlerdelegationen seien schon eingereist und bereiten sich ausdauernd auf die kommenden Wettkämpfe vor.

    Als Schirmherrin der Veranstaltung sei es ihr eine besondere Freude dass sich so viele freiwillige Helfer aus der Mitte der Gesellschaft und besonders den Gemeinden gefunden haben. Die Antifa kündigte unterdessen an, dass sie die Teilnehmer gleich welcher Nationalität kräftig anfeuern und unterstützen werde.

    Sprecher der Grünen, der Schwulen und der Pädophilenverbände nannten es einen Skandal, dass Deutsche Grabscher von der Veranstaltung ausgeschlossen seien. Schließlich seien gerade die Bündnis-Grünen stets Vorreiter beim Recht der deutschen Kinder auf prepubertäre interkulturelle Besamung beim Genuss harter Drogen gewesen.

    Die internationale Presse lobte die geplante Veranstaltung in den höchsten Tönen als gelebten interkulturellen Dialog und zeigte sich zuversichtlich, dass es zu einem neuen andauernden Sommer- wie Wintermärchen mit der Einreise von Millionen Fans aus dem Arabischen und Nordafrikanischen Raum kommen werde, insbesondere da die Bundesregierung die Kosten für die Unterbringung und Verköstigung der Zuschauer bis zum Ende der Wettkämpfe im Jahre 2216 von geschätzt 2000 Mrd. Euro übernehmen werde.

    /Satire Ende

Kommentare sind deaktiviert.