Redaktion

Am Mittwoch in den späten Nachmittagsstunden wurde eine Spaziergängerin über den Weg "An den Erlen" und dem "Oberförster-Ringkoff-Weg" in Richtung Stenzelberg unterwegs, als sie von einem ihr nicht bekannten Mann attackiert wurde: Gegen 17:00 Uhr war die 46-Jährige alleine auf der beschriebenen Route unterwegs, als sie nach ihren Angaben im Verlauf der Sommerfelder Straße plötzlich von einem Unbekannten von hinten attackiert wurde: Der Mann legte einen Arm um sie und fügte ihr mit einem Messer oberflächliche Verletzungen im Oberkörperbereich zu. Anschließend schubste er die Frau zur Seite und lief in Richtung Dollendorfer Straße davon. Die 46-Jährige wurde bei der Aktion leicht verletzt - sie erstattete Anzeige bei der Polizei. Zu dem Unbekannten liegen derzeit folgende Beschreibungsmerkmale vor:
  • ca. 180 cm groß
  • schlanke Statur
  • bekleidet mit schwarzem Kapuzenpullover, schwarzer Jogginghose und weißen Laufschuhen
Das zuständige Kriminalkommissariat hat die weitergehenden Ermittlungen zu dem Fall übernommen. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 mit der Kriminalwache in Verbindung zu setzen.
Fahndungserfolg in Göttingen - Der mit Hochdruck gesuchte Gewaltverbrecher Frank N. ist am Freitagabend in der Göttinger Innenstadt festgenommen worden. Ein Zeuge hatte den seit 52-Jährigen gegen 22.50 Uhr in der Weender Straße in Höhe der Einmündung zur Reitstallstraße erkannt und sofort die Polizei alarmiert. Dort wurde er wenig später überwältigt und festgenommen. Bei der Tat im Göttinger Zollstock verlor eine 44 Jahre alte Frau ihr Leben, eine weitere 57-jährige Göttingerin wurde lebensgefährlich verletzt. Der Täter soll seine Ex-Lebensgefährtin niedergestochen und dann angezündet haben, berichten weitere Medien. Bei der zweiten verletzten Frau handelt es sich um die Freundin des Mordopfers, die ihr beistehen wollte. Nachtrag: Inzwischen ist auch das zweite Opfer im Krankenhaus verstorben. Dieses Fahndungsfoto führte offenbar zum Erfolg.
Die Staatsanwaltschaft Bückeburg und die Polizeibeamten der Station im Auetal ermitteln zurzeit in einem besonders schlimmen Fall von Tierquälerei. Am Mittwochnachmittag, 25.09.2019, gegen 15.00 Uhr hatte eine Pferdehalterin im Auetal beobachtet, dass ihre trächtige Stute auf der gegenüberliegenden Koppel ständig ausschlagen würde. Aufgrund dieses sehr ungewöhnlichen Verhaltens schaute sie nach der Ursache. Bei der 8-jährigen Stute angekommen entdeckte sie erhebliche Verletzungen im hinteren Bereiches des Körpers, woraufhin sie umgehend ihre Tierärztin aus Hameln alarmierte. Diese diagnostizierte starke vorsätzlich hervorgerufene Verletzungen im Bereich des Afters und der Geschlechtsorgane. Nach der Behandlung durch die Veterinärmedizinerin ging es der Stute trotz der erheblichen Verletzungen erstaunlich gut und als ein kleines Wunder gebar sie einen Tag nach der Tat ein gesundes Fohlen. Das Veterinäramt des Landkreises Schaumburg wurde zur fachlichen Begutachtung des verletzten Tieres hinzugezogen und bestätigte die Vermutung, dass dem Pferd vorsätzlich potentiell lebensgefährliche Verletzungen zugefügt wurden. Die Staatsanwaltschaft Bückeburg wurde bereits in Kenntnis gesetzt und hat die Ermittlungen mit Polizei und Veterinäramt aufgenommen. Die ermittelnden Behörden bitten alle Pferdehalter um besondere Aufmerksamkeit und darum, verdächtige Beobachtungen umgehend der Polizei zu melden. Dazu bitte den Notruf 110 nutzen, da hier eine sofortige und den gesamten Landkreis umfassende Intervention eingeleitet werden kann. Die Ermittlungen werden mit Hochdruck fortgesetzt.
Das Thema ist ein absolutes Tabu in Deutschland. Der Islam, der laut Kanzlerin Merkel zu Deutschland gehört, bedroht unser Land. Der Bestsellerautor und Ex-Bundespolizist Stefan Schubert ist monatelang in die verfügbaren, aber auch gut gehüteten Statistiken hinabgestiegen, um sich ein genaues Bild zu verschaffen. Erstmals enthüllt er in "Sicherheitsrisiko Islam - Kriminalität, Gewalt und Terror", welche Ausmaße die vom Mainstream heruntergespielte Gewalt hat. Natürlich wird das Buch im deutschen Blätterwald totgeschwiegen. Schubert könnte ja die Menschen verunsichern. Ich habe das Buch gelesen und mit dem Autor gesprochen. Sehen Sie hier seine Antworten ...
Quelle:
Es ist keine Pseudo-Satire der Marke "Heute-Show", sondern soll ein todernst gemeinter Nachrichtenbeitrag sein. Syrer in ihrer angestammten Heimat wieder an zu siedeln, sei ein Bevölkerungsaustausch. Die Zwangsmedien entblöden sich nicht, diese rechtspopulistische Verschwörungstheorievokabel für ihre Propaganda zu nutzen, doch sie können es sich erlauben. GEZahlt wird immer, egal wie viele noch zusehen. Hier zwei weitere Sternstunden: Der MDR vergisst (obwohl vor Ort mit an Bord) das Fernsehpublikum darüber zu informieren, dass die Migranten auf der Eleonore zur Bespaßung mit einem Schnellboot über das Mittelmeer rasten. https://www.facebook.com/mira.oonk/videos/1681112442020418/ Friedberg - Eine evangelische Pfarrerin versteckte eine abgelehnte, unverheiratete und schwangere Asylbewerberin aus Äthiopien solange im Kirchenasyl, bis deren Mutterschutz wirkte und sie nicht mehr nach Polen abgeschoben werden konnte. https://www.facebook.com/mira.oonk/videos/1681110885353907/
Freitag, 27 September 2019 02:00

Börsen-Zeitung zur EZB: Verbrannte Erde

Geschichte wiederholt sich doch - und im Fall des vorzeitigen Abgangs von Sabine Lautenschläger aus dem EZB-Direktorium sogar in doppelter Hinsicht: Anfang 2014 war die Deutsche quasi über Nacht in die EZB-Chefetage aufgerückt, nachdem ihr Vorgänger Jörg Asmussen aus persönlichen Gründen Hals über Kopf hingeschmissen hatte - und nun wählt sie einen ähnlich spontan-spektakulären Abgang. Und genauso wie der Amtsantritt von EZB-Chef Mario Draghi Ende 2011 zusammenfiel mit dem Rücktritt von Jürgen Stark aus Protest gegen die EZB-Krisenpolitik, so wird Draghis Abschied zum 31. Oktober nun begleitet vom Lautenschläger-Abgang. Ein Hammer, wie es auch in Teilen der EZB heißt. Art und Zeitpunkt der Mitteilung lassen wenig Zweifel daran, dass die jüngste Entscheidung für eine neuerliche Lockerung der ohnehin sehr expansiven Geldpolitik eine und wohl auch die zentrale Rolle gespielt hat. Mit der Neuauflage der Nettoanleihekäufe (Quantitative Easing, QE) und dem neuen Zinsausblick (Forward Guidance) haben Draghi und seine Mitstreiter die ultralockere Geldpolitik für Jahre zementiert. Damit sind sie über das Ziel hinausgeschossen. Für Lautenschläger ist damit das Fass wohl endgültig zum Überlaufen gebracht worden. Es ist aber sicher nicht nur die Entscheidung selbst, sondern auch die Art der Entscheidungsfindung. Draghi & Co. haben ihr Paket gegen beispiellosen Widerstand im EZB-Rat durchgepaukt und dabei selbst langjährige Unterstützer gegen sich aufgebracht. Draghi mag geglaubt haben, Fakten schaffen zu müssen, bevor er das Zepter an Christine Lagarde übergibt, die als konsensorientiert gilt. Tatsächlich aber hinterlässt er der Französin nun einen tief zerstrittenen EZB-Rat - oder anders formuliert: verbrannte Erde. In jedem Fall wird der Abgang Lautenschlägers das Unbehagen in der deutschen Öffentlichkeit über die EZB verstärken. Man muss sicher nicht jedes Wehklagen deutscher Banken für bare Münze nehmen. Und genauso wenig gibt es ein Recht des Sparers auf einen positiven Zins. Wenn aber das Vertrauen breiter Teile der deutschen Öffentlichkeit in die EZB schwindet, wird es gefährlich. Ohne diesen Rückhalt ist eine Zukunft für den Euro und die EZB kaum vorstellbar. Lagarde muss die Deutschen wieder mit der EZB versöhnen. Dazu gehört wahrscheinlich auch ein Grundsatzdiskussion darüber, was eine Zentralbank tun soll - und was nicht. Darüber im Euroraum wieder - oder erstmals - einen Konsens herzustellen, ist wichtiger als zu diskutieren, ob das EZB-Ziel nun 1,6 Prozent oder 1,9 Prozent beträgt. Lagarde steht da vor einer Mammutaufgabe. Kommentar von Mark Schrörs
Im Göttinger Stadtteil Grone hat sich am Donnerstagmittag gegen 13.05 Uhr ein Gewaltverbrechen ereignet. Dabei wurde eine Frau tödlich verletzt. Nach ersten vorliegenden Informationen soll es zuvor im Zollstock auf offener Straße zu einem Streit zwischen ihr einem Mann gegeben haben. Im weiteren Verlauf griff er die Frau massiv an und verletzte sie so schwer, dass sie noch vor Ort verstarb. Bei dem Geschehen soll zumindest eine weitere Frau schwer verletzt worden sein. Wie es dazu genau kam, ist noch unklar. Der Tathergang und auch das Motiv sind zurzeit noch unklar. Der Mann flüchtete auf einem Fahrrad in unbekannte Richtung. Das 1. Fachkommissariat ist vor Ort und ermittelt. Der Bereich rund um den Tatort ist weiterhin weiträumig abgesperrt. Die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter läuft auf Hochtouren. Auch ein Polizeihubschrauber sucht aus der Luft nach dem Flüchtigen. Die Polizei rät dringend davon ab, den Gesuchten anzusprechen oder gar zu versuchen, ihn zu ergreifen. Es wird davon ausgegangen, dass er weiterhin bewaffnet ist! Beschreibung: ca. 40 bis 45 Jahre alt, braunes, schütteres Haar, ca. 170 cm groß, bekleidet mit dunkler Jacke, rotem Rucksack und Jeans. Wer den Flüchtigen sieht, wird gebeten, sofort über Notruf 110 die Polizei Göttingen zu verständigen.
Der Übung liegt folgendes Szenario zugrunde: Beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg (LKA) ermitteln Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte der Abteilung Staatsschutz gegen eine islamistische Zelle im Großraum Mannheim. Es ist Eile geboten. Kräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) stürmen zeitgleich die beiden Wohnungen der im Fokus stehenden verdächtigen Personen. In einer Wohnung entdecken sie einen leblosen Körper und stellen sofort fest, dass sie sich mitten in einem improvisierten Labor befinden. Die Verdächtigen experimentierten offensichtlich mit biologischen Kampfstoffen. Zudem stellen die Spezialkräfte eine funktionstüchtige Sprengstoffweste und Waffen fest. Dieses erfundene Szenario ist Ausgangslage der Großübung am 26. September 2019 in Mannheim. Unter dem Namen "BAO SALUS" üben rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter der Leitung des LKA den Einsatz bei einem Biowaffen-Angriff. Der Standort Mannheim hatte sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten auf der Konversionsfläche ergeben. Das Besondere: Während Polizei, Staatsanwaltschaft, Feuerwehr, Katastrophenschutz und Öffentlicher Gesundheitsdienst ihr Zusammenwirken proben, sind rund 200 Übungsbeobachter aus dem In- und Ausland anwesend. Dies unterstreicht den hohen Stellenwert dieser landesweiten Pilotübung. "Die Menschen in unserem Land dürfen sich darauf verlassen, dass unsere Sicherheitsarchitektur im Ernstfall reibungslos und effektiv funktioniert. Es liegt auf der Hand, dass dieses Zusammenspiel regelmäßig geübt werden muss - auch wenn wir alle hoffen, dass der Ernstfall niemals eintritt. Die Dimension dieser Übung zeigt, dass wir auch die Vorbereitung auf einen Ernstfall sehr ernst nehmen und nichts dem Zufall überlassen", so der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl. Der Präsident des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg, Ralf Michelfelder, betont: "Wir wollen niemandem Angst machen, aber wir müssen auf das Schlimmste vorbereitet sein. Aktuell haben wir keinerlei Erkenntnisse, dass so eine Tat bevorsteht. Der vereitelte Anschlag mit einer Rizin-Biobombe im Juni letzten Jahres in Köln zeigt aber klar, dass wir nicht mehr nur von einer theoretischen Gefahr sprechen. Deshalb ist diese Übung so wichtig und Teil einer professionellen Vorbereitung aller beteiligten Behörden auf derartige Bedrohungen." Ein besonderer Fokus liegt bei dieser Übung auf der Feinjustierung der Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure aus den Bereichen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung. Die Einsatzkräfte des LKA übernehmen verantwortlich die Entschärfung der Sprengstoffweste, die Tatortarbeit und die Sicherung von Daten in der kontaminierten Umgebung. Zudem führt das LKA die Ermittlungen zu den Tatverdächtigen und beleuchtet die Hintergründe der Tat. Die Feuerwehr dekontaminiert die Beweismittel, Tatverdächtige, Anwohner und eingesetzte Kräfte. Die Analytische Task Force des Bundes am Standort Mannheim kümmert sich zusammen mit den Einsatzkräften des Kompetenzzentrums Gesundheitsschutz des Landesgesundheitsamtes um die Detektion, Identifikation und Analyse möglicher Kampfstoffe. Kräfte des örtlichen Gesundheitsamtes kümmern sich um die seuchenhygienischen Maßnahmen zur Verhinderung einer Ausbreitung der biologischen Gefahren. Hierzu müssen Tatverdächtige, alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle Einsatzkräfte untersucht werden. Bei Bedarf leiten die Kräfte klinische Behandlungen in die Wege und entscheiden über Quarantänemaßnahmen. Beraten werden sie hierbei durch eine Beratergruppe für Biologische Einsatzlagen des Robert Koch-Instituts. Ansprechpartner für straf- und strafprozessrechtliche Fragestellungen und Entscheidungen ist die Staatsanwaltschaft Mannheim. Das Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg ist mit mehreren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ebenfalls vor Ort, um für die Spurensicherung relevante Proben zu nehmen und Fragen im Zusammenhang mit der Leichenschau und einer Obduktion zu klären. Während sich der Schwerpunkt der Maßnahmen direkt in der Tatortwohnung und dem näheren Umfeld abspielt, obliegen dem Einsatzstab des Polizeipräsidiums Mannheim und dem Krisenstab der Stadt Mannheim die Gesamteinsatzleitung. Besonders die Optimierung der Kommunikationswege ist ein wichtiges Ziel der Übung. "Für das Polizeipräsidium Mannheim ist es wichtig, sich mit eigenen Kräften an einem solchen Szenario eng abgestimmt zu beteiligen und das taktische Vorgehen realitätsnah zu üben. Insgesamt ist die reibungslose Kooperation verschiedener Behörden und eine enge und gute Zusammenarbeit mit den Spezialisten vor Ort ein Erfolgsgarant für die Zukunft. Diese Übung leistet einen wichtigen Beitrag dazu, in schwierigen Lagen notwendige Handlungsroutinen auszubilden und ein hohes Qualitätsniveau zu gewährleisten", so Andreas Stenger, Präsident des Polizeipräsidiums Mannheim.

Donnerstag, 26 September 2019 15:54

Gladbeck: Unbekannte Täter sabotieren Diesellok

Bislang unbekannte Täter sind am heutigen Morgen  in Gladbeck unbefugt in eine Diesellok eingedrungen und haben erhebliche Beschädigungen angerichtet. Die Bundespolizei bittet um Zeugenhinweise. Als ein Mitarbeiter eines privaten Unternehmens am heutigen Morgen in Gladbeck gegen 8.10 Uhr im Bereich der Roßheidestraße eine Diesellok in Betrieb nehmen wollte und sich dieser über die Rangiergleise näherte bemerkte er, wie plötzlich zwei Personen von der Lok flüchteten. Offensichtlich hatten sich diese zuvor unbefugten Zutritt zum Führerhaus der Diesellok verschafft. Bei der Aufnahme des Sachverhaltes durch die zwischenzeitlich alarmierte Bundespolizei stellte sich heraus, dass vermutlich durch die geflüchteten Personen ein erheblicher Schaden am Fahrzeug angerichtet wurde. Im Führerstand wurde der Fahrtenschreiber aus der Verankerung gerissen, Scheiben eingeschlagen, Stecker aus der Bordelektronik gezogen und der Inhalt eines Verbandskastens auf die Gleise geworfen. Eine Begutachtung des Sachschadens durch Fachpersonal dauert an. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat und/oder Tätern geben können. Nach Aussagen des Mitarbeiters handelt es sich bei den geflüchteten Personen dem äußeren Anschein nach vermutlich um Kinder. Die zwei Jungen sollen etwa 150cm - 160cm groß sein. Einer von ihnen habe einen schwarz-roten Jogginganzug getragen, dieser Junge hat blonde Haare, ein anderer dunkle. Beide trugen einen Rucksack mit Tarndruck. Die Personen flüchteten in Gladbeck über den Bahnübergang an der Roßheidestraße. Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 entgegen.
Donnerstag, 26 September 2019 09:00

Die Geopolitik der Anglo-Amerikaner schürt Chaos

"Schauen Sie auf die Karte", sagt der Buchautor, Ex-Soldat und Historiker Wolfgang Effenberger, "die Militärkommandos der USA haben die gesamte Welt umspannt. Und das größte und mächtigste ist das zentrale US-Kommando zwischen Ägypten und Kirgistan. Es umfasst 22 Länder - und hier brennt es an allen Ecken". Ich habe eine Stunde lang mit Effenberger in seinem Garten an einem idyllischen Ort südlich von München gesprochen: über Versailles, über den Ausbruch des 1. Weltkrieges, die geopolitischen Absichten von Amerikanern und Briten, die Herzland-Theorie von Halford Mackinder, die kleine Elite, die bis heute die Geschicke der Welt lenkt und die Strategie der Seemächte seit der Antike. Das alles ist mit der Politik verwoben, die die Geschicke der Deutschen diktiert. In diesem Gespräch geht es auch um die Schuld am Ausbruch des 1. Weltkrieges. Effenberger wirft den Historikern eine dreiste Lüge vor. Er hält sie auch für gefährlich, weil die Situation vor Ausbruch des 1. Weltkriegs der heutigen Gemengelage gleicht. "Es hängt tatsächlich bis heute noch alles an Versailles, bis hin zu den Auftritten von Merkel und Steinmeier bei der Gedenkveranstaltung zum Ausbruch des 2. Weltkrieges unlängst in Polen" ... Effenberger hat zahlreiche Bücher geschrieben, darunter "Sie wollten den Krieg"