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Urheber: grinvalds / 123RF Standard-Bild

Bezahlen kann man schon längst mit dem lange als „Verschwörungstheorie“ belächelten Chip unter der Haut. Auch Haustiere tragen nicht selten einen Transponder-Chip im Nacken. Der Chip kann auch als Haustürschlüssel benutzt werden. Anders als ein Smartphone, mit dem das auch alles möglich ist, bietet der Chip mehrere Vorteile. Man kann ihn nicht verlieren und der Akku geht niemals leer, weil er keinen Strom braucht. Dass sich kaum jemand für die Schattenseiten solcher Technologien interessiert, zeigen die zahlreichen begeisterten Nutzer von Alexa, Siri und Co. Hier noch ein Jubelartikel zum Chip.

Nun hat der EuGH ein Urteil gefällt, das Arbeitgebern vorschreibt, die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten umfassend zu dokumentieren. Was also liegt näher, als den genervten Arbeitsgebern wie Arbeitnehmern die Vorzüge des Chips näher zu bringen und Kritiker als „Chip-Muffel“ zu belächeln?

 

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