Antifanten, Asylanten und der Denunziant

Sind Gutmenschreflexe eine psychische Störung?

Wie die Zeit berichtet, soll ein Mitbewohner den Asylbewerber Khaled B. ermordet und schon ein Geständnis abgelegt haben. 

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Die TAZ und alles was sich links wähnt, zog die Möglichkeit eines rassistischen Hintergrunds im Zuge der PEGIDA Demonstrationen in Betracht. Volker Beck erstattete gar Anzeige gegen die Polizei, sah Anhaltspunkte zur Strafvereitelung erfüllt. Eine rasche Aufklärung forderte er.

Mahnwachen wurden organisiert und Kerzen für Khaled in der Dunkelheit entzündet. Ohne PEGIDA hätte sich kein Mensch für den Fall interessiert, erst recht nicht, wenn das Ergebnis bekannt gewesen wäre: MORDMOTIV BEZIEHUNGSTAT.

Übrigens das Mordmotiv Nr 1. 

Für Herrn Beck, der sein Mandat und seinen Bekanntheitsgrad öffentlichkeitswirksam benutzt hat, um auf die seiner Meinung nach schlampige Arbeit hinzuweisen, hat das ganze vielleicht ein juristisches Nachspiel. 

Ob es vielleicht nicht sinnvoller wäre, das Gutmenschsyndrom als psychische Krankheit zu definieren und wirksame Therapien zu entwickeln, wäre vielleicht die bessere Variante.

Dasselbe gilt bei der Islamdebatte. Leidet Deutschland an einer Islamisierung und droht tatsächlich Gefahr von Muslimen und radikalen Islamisten?  

Linkshysterie bedroht jedenfalls tatsächlich  eine sachgerechte  gesellschaftliche Debatte und wie in diesem Fall, auch den inneren Frieden. 

 


Bildquelle:

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Photo by blu-news.org

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