Allahu akbar Krawalle in Peine – Polizei bestreitet ethnische, religiöse oder politische Hintergründe

Peine: Die Polizei bestreitet zu den “Vorfällen” in der Südstadt zwischen verschiedenen Gruppierungen alle Mutmaßungen über die Hintergründe. In einem Amateurvideo von den Ausschreitungen waren deutliche Allahu akbar Rufe zu hören. 

Die Stellungnahme der Polizei ist ungewöhnlich ausführlich und betont private Gründe für die Ausschreitungen. Auch wenn kein direkter Zusammenhang erkennbar wäre, was energisch zu bestreiten ist, sind solche Ausschreitungen aus den geschilderten Anlässen typisch für bestimmte Milieus, womit eben doch wieder ein Zusammenhang mit Ethnie, Religion, Politik und/oder mangelnder Integration wahrscheinlich ist. Die Ausführungen der Ermittler lesen sich gerade so, als seien derartige Vorkommnisse in ganz Deutschland von der Schrebergartensiedlung bis zur Einfamilienhauskolonie Normalität. Eine Unverschämtheit!

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Wegen ethnischer Spannungen: Polizei zeigt Präsenz in Peiner Südstadt

Aufgrund der in der Öffentlichkeit geführten Diskussion über die Ursachen und Hintergründe der Ausschreitungen und den damit verbundenen unterschiedlichen Gerüchten, stellt die Polizei folgendes klar:

Aus dem jetzigen Ermittlungsstand heraus kann gesagt werden, dass es ich hier wohl nicht um eine Auseinandersetzung von ethnischen Gruppen politischer Natur gehandelt hat, sondern die Ursache eher im zwischenmenschlichen Bereich zu suchen ist. Sicherlich mag auch hier die südländische Mentalität eine Rolle gespielt haben, die in diesem Fall so weit gegenseitig hochgeschaukelt worden ist, dass es zu diesen Auseinandersetzungen gekommen ist.

Durch die bis jetzt intensiv durchgeführten Ermittlungen konnten die Beamten, u.a. durch Befragung der Beteiligten und Zeugen, sowie der Sichtung von Videomaterial, ein erstes Bild der Ereignisse des vergangen Wochenendes bekommen.

Nach diesen ersten Ermittlungsergebnissen scheint es so zu sein, dass der Ausgangspunkt der ganzen Ereignisse in einem privaten Umfeld zu suchen ist. Demnach haben einige syrische/ palästinensische Migranten in einem Club den Kontakt zu einer möglicherweise libanesischen Jugendlichen gesucht. Das wiederum scheint einigen jüngeren Männern am Nebentisch nicht gefallen zu haben, worauf diese die Personen zur Rede stellten und auch ein Foto von der Situation machten. Hieran entzündete sich eine lautstarke Auseinandersetzung unter den Beteiligten, die schließlich darin endete, dass alle von dem Wirt des Hauses verwiesen wurden.

Die Gruppe traf dann auf der Wiesenstraße wieder aufeinander, wo es die ersten Handgreiflichkeiten gab. Nachdem man dort auseinandergegangen war, kam es kurze Zeit später wieder auf ein Aufeinandertreffen im Bereich südlich des Bahnhofes. Hier eskalierte dann die Situation, wodurch auch einige Fahrzeuge der dortigen Bewohner in Mitleidenschaft gezogen wurden. Dieses wiederum führte dazu, dass mehrere junge Männer, die auch von den Sachbeschädigungen betroffen waren, sich in die Auseinandersetzung einmischten. Das Ganze schaukelte sich immer mehr auf, so dass letztendlich eine größerer Anzahl von Personen aneinander geriet.

Die Polizei hat zwischenzeitlich eine größerer Anzahl von Personalien in Erfahrung bringen können, von Personen, die als Zeugen oder Beteiligte an der Auseinandersetzung beteiligt waren. Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Landfriedensbruch eingeleitet, wobei die genaue Anzahl und Herkunft der Beschuldigten noch nicht abschließend geklärt ist. Hierzu sind noch weitergehenden Ermittlungen erforderlich.

Auch in den nächsten Tagen wird die Polizei mit verstärkten Kräften den Bereich überwachen und versuchen darauf hinzuwirken, dass sich solche Aktionen nicht wiederholen.

Sobald weitergehende Ermittlungsergebnisse vorliegen, wird die Polizei diese bekannt geben.

Verantwortlich:

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Salzgitter
Polizeikommissariat Peine
Peter Rathai
Telefon: 05171/999-222
E-Mail: peter.rathai@polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de
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3 Kommentare

  1. Polizei? Vielleicht kann sich hier der eine oder andere entfernt an diesen Begriff oder eine solche Bezeichnung erinnern. Hat jemand vielleicht noch eine Ahnung? Wer oder was war das eigentlich noch einmal oder welche Aufgaben hatte eine solche Vereinigung? Handelt es sich dabei eventuell um eine verschwiegene Jäger-Kommune oder einen muslimischen Kraft-Clan?

  2. Der Islam in Ideologie und Praxis, die Lebensweise der erz-konservativen islamischen Migrantenmilieus, wo die Progressiven die klare Minderheit sind, widerspricht allem, wofür in den 60ern die neue Linke angetreten war und wie die klassische Alt-Linke (Reformisten der SPD wie KPD-Revoluzzer und ihre Regime) agierte, z.B. Emanzipation der Frau, sexuelle Befreiung und Selbstbestimmung.

    Wo bleibt da das große Maul von Cohn-Bendit und Fischer, wo bleiben da die ach so mutigen Kritiker des Katholentums wie Claudia Roth??! Es ist mir rätselhaft (wie 1970, als 2/3 der 68er zur DKP gingen), was diese ex-linken Dekadenzler bewegt, zum Islam zu schweigen oder mit seinen Vertretern vor Ort zu poussieren; siehe vor Jahren die von diesen Etikett-Linken (incl. der Rot-Christen) dominierte Demo in Frankfurt für eine schiitische Moschee, gegen die Moschee-Gegner im Stadtteil!!

    Würden aber NPD, Rechts-CDU und die Katholen dasselbe sagen, fordern, praktizieren wie die Islam-Leute, wäre das Protestgeschrei des ach so emanzipativen Rotgrünrot-Lagers groß!!

    https://philosophia-perennis.com/2017/03/31/islam-linke-liberale/comment-page-1/#comment-15400

    31.3.2017

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