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Kleiner Zwischenfall mit Eventcharakter im Wiener Rathaus. Ein Partygänger sorgte für etwas Abwechslung vom tristen Corona-Alltag und wollte die gelangweilte Belegschaft mittels fluider Pyrotechnik unterhalten. Doch wieder einmal haben die Spaßverderber in Uniform für ein vorzeitiges Ende gesorgt.

Landespolizeidirektion Wien: Die Rathauswache verständigte den Polizeinotruf und gab an, ein Mann habe soeben im Bereich des Einganges Lichtenfelsgasse „Allahu akbar“ gerufen, eine Flüssigkeit verschüttet und gedroht, diese anzuzünden. Er sei mittlerweile gesichert. Die Polizeibeamten konnten eine verschüttete Flüssigkeit, wie von den Zeugen geschildert, wahrnehmen. Der Mann, ein 32-jähriger österreichischer Staatsbürger, ließ sich vor Ort widerstandslos festnehmen. Alles Weitere ist noch Gegenstand von laufenden Ermittlungen.

3 KOMMENTARE

  1. Mit Kartoffelstärke in einem Briefkuvert hätte er aber für bedeutent mehr Zirkus sorgen können.

    • Die Idee stammt von den Muselmanen, die haben sie aber vielleicht von den Jooden übernommen.

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