19-jährige Flüchtlingshelferin beim Einkaufen sexuell belästigt

MichaelGaida / Pixabay

Birkenfeld – Eine 19-jährige Frau ist am Freitag in einem Discounter  von einem 39-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan bedrängt und unsittlich berührt worden.

Der Täter kannte die Frau aus der Flüchtlingshilfe und traf sie beim Einkaufen wieder, wo es dann zu dem Vorfall kam.

Die junge Frau erstattete Anzeige wegen sexueller Belästigung. Der Asylbewerber wurde inzwischen in eine andere Unterkunft verlegt.

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6 Kommentare

  1. In Merkel-Land geht’s taeglich bunter zu. Die gruenen und nicht gruenen Gutmenschen hatten es sich ja so grwuenscht. Und es traf ein. Die abescheidene Frage: Warum wurde diese islamische Verhaltens-Sau mit ihrem Sextrieb nicht auf der Stelle aus dem Land geworfen? Die junge Frau ist jetzt von ihrem Gutmenschen – und Helferwahn hoffentlich geheilt. – Oder doch nicht? Was ich dazu noch sagen will, und bitte nicht (!) als Spott verstehen. Sondern als Einfaltsverdacht: Komm Herr Jesus, mach’ mich fromm, dass ich in den Himnel komm’!

    • Ob die Willkommensklatscherin geheilt ist, das ist noch nicht raus. Dr. Drittstaatenregelung hat da aber arge Zweifel…

      Sie wird bestimmt jetzt von ihrem Umfeld zu hören bekommen, dass der Afghane vielleicht nur ihre Signale falsch gedeutet hat und sie sich nicht so haben soll, wegen ein paar interkultureller Missverständnisse…

      Und wahrscheinlich werden sie ihr noch Schuldgefühle machen, dass der arme Afghane nun in den “sicheren” Tod in sein Heimatland geschickt wird (Anm. auch wenn in den meisten Teilen Afghanistans, das 4x so groß wie die BRD ist, Frieden herrscht)…

      Am Ende wir sie sich noch entschuldigen, weil sie sich gewehrt hat und es so zu der Verhaftung gekommen ist.

      (Stockholm-Syndrom)

      • @ 02.05.’16 h, Drittstaatenregelung. Damit muss gerechnet werden. Quo vadis, gernania?

    • Och , die grösste Angst der jungen Frau ist nun die, dass RÄÄCHTS das wieder instrumentalisiert und negative Artikel uber Asylsuchende schreibt

  2. Als Zeuge solcher Vorfälle kann ich nur Fehler machen.
    Gehe ich dazwischen, bekomme ich
    1. eine Anzeige des Zwangsbesamer’s wegen Körperverletzung,
    2. eine Anzeige der Gehirnkranken Helferin, weil ich ihr die Kulturbereicherung versaut habe,
    3. eine Anzeige des Maasmännchen’s, weil ich die neue Fachkraft in der Ausübung seiner familiär geprägten Frauenbeglückung gestört habe.
    Schaue ich einfach weg, bekomme ich eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung.

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