15-jährige Düsseldorferin von drei „jungen Männern“ angegriffen und verletzt

Am Freitag, dem 27. Mai 2016 wurde eine 15 Jahre alte Düsseldorferin  von drei jungen Männern auf der Spangerstraße angegriffen und dabei verletzt. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Nach den vorläufigen Ermittlungen der Polizei war die Düsseldorferin am Freitagabend gegen 23.10 Uhr vom S-Bahnhof Reisholz kommend in Richtung Spangerstraße gegangen. Aus der Bublitzer Straße kamen plötzlich drei junge Männer und liefen hinter der Düsseldorferin her. Auf der Spangerstraße/Bromberger Straße holten sie die Frau ein und hielten sie fest. Die 15-Jährige wehrte sich heftig und begann zu schreien. Zwei der Täter schlugen daraufhin mehrfach brutal auf sie ein, während der dritte sie weiterhin festhielt. Als die Männer offenbar von einem Pkw, der über die Spangerstraße fuhr, abgelenkt wurden, konnte sich die Frau losreißen und flüchten. Nachdem sie am Samstagmorgen einer Verwandten von dem Geschehen berichtet hatte, erstattete sie eine Anzeige.

Die Täter sind circa 17 bis 18 Jahre alt. Einer war mit einer roten Jacke und einer hellen Jeans bekleidet. Die beiden anderen trugen schwarze Jacken und schwarze Jeans. Einer der Männer hatte zur Tatzeit einen Kinnbart. Sie haben ein südländisches Erscheinungsbild.

Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 12 Düsseldorf unter Telefon 0211-8700.

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5 Kommentare

  1. Ach wie nobel: „Drei junge Männer….“ Warum heißt es denn nicht gleich „Moslempack‘. Denn das ist genau dessen Art. Ptügeln, ins Gesicht schlagen und dazu vetgewaltigen. Denn Frauen zählen in diesem menschen-verachtenden Systen nicht mehr als Straßeneck.

  2. Es obliegt der deutschen Bevölkerung, sich in Zukunft mit derartigen Vorfällen abzufinden. Was der Staat an Gewalt gegen seine eigenen Bürger duldet, hofiert und unterstützt, wird der Bürger nur selbst abstellen können. Notfalls durch schlagkräftige Bürgerwehren, wenn die Staatsgewalt versagt. Der Rest ist bei den nächsten Bundestagswahlen zu erledigen, und das funktioniert nicht mehr mit den abgehalfterten, geistig kastrierten Altparteien und Merkels Speichelleckern.

    • Neulich war zu lesen, es gäbe den Widerstand gegen die Invasoren, gegen die Metkel-Volksverräter-Bande. Aber dieser Widerstand wäre zaghaft; so als traue er sich nicht. Das sehe ich genau so. Und das LügenSystem plus Lügenpresse tut alles, damit es so bleibt. Und doch müssen wir kämpfen, um als Volk weiter zu existieren. Wir haben keine andere Wahl.

  3. Was für armselige Schweine: Drei gegen Eine.
    Nur in Gruppen ist man stark. Ansonsten beleidigt und heuchelnd.

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