Vorbestrafter Pädophiler freut sich über Kölner Pädophilenlobby

Köln bekommt nun doch Felix-Rexhausen-Platz

Was ist aus der Domstadt geworden? Nun ist es wohl offiziell, dass Köln einen Felix-Rexhausen-Platz bekommt. 

Ein Schlag, ein Tritt, eine Verhöhnung aller Opfer von Pädophilen, insbesondere der Opfer von “Grüner Pädophilie” und ein Beweis dafür, dass diese Partei noch immer nicht mit sich im Reinen ist, wenn es um Sex zwischen Kindern und Erwachsenen geht, wie sie es verharmlosend ausdrücken.

Denn der Vorstoß zur Benennung des Platzes nach dem umstrittenen Schriftsteller Felix Rexhausen, der in seinen Werken eindeutige Szenen schilderte, kam aus den Reihen der Grünen.

Angeblich setzte sich sogar Volker Beck nach Protesten dagegen ein, hat sich aber offenbar nicht durchsetzen können, wie David Berger bekannt gibt.

david Berger


Mit dieser Scheinheiligkeit kennt sich Berger aus – als schwuler Theologe legte er zunächst eine glänzende Karriere im katholischen Gotteskonzern hin, um dann auszusteigen und sich öffentlich zu seiner Homosexualität zu bekennen und mit der Doppelmoral in der Welt des Klerus aufzuräumen.

Er schildert dies ausführlich in seinem Buch “Der heilige Schein!”.

Berger hatte als einer der Ersten auf die pädophilen Flecken in  Rexhausens Vergangenheit aufmerksam gemacht und gegen die Benennung des Kölner Platzes protestiert.

Besonders aber freut sich der bekennende und einschlägig vorbestrafte Pädophile Dieter Gieseking über die Schande von Köln.

gieseking

Einmal mehr beweisen deutsche “Politiker” und Verantwortliche, dass nicht nur Köln, sondern das ganze Land krank und blind ist gegenüber der immer noch agierenden Pädophilenlobby – den ausgestreckten Zeigefinger nach Belgien oder Großbritannien kann man sich getrost sparen.

Wir hatten in der jüngsten Vergangenheit genügend Skandale um pädophile Politiker – es wird Zeit, diesen Seilschaften das Handwerk zu legen und insbesondere die NGOs, wie z.B. Amnesty International, dessen deutsche Sektion von Felix Rexhausen mitgegründet wurde, unter die Lupe zu nehmen.

Vergessen wir auch nicht die Skandale um den Kinderschutzbund, der ebenso wie die Grünen von Pädophilen “unterwandert” war.

Man sollte von den Erfahrungen der Feuerwehr lernen – die eifrigsten Helfer entpuppen sich nicht selten als heimliche Brandstifter…

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