Unverschämter Tourist fordert Handy Gage von Antanzgruppe zurück

Mindestlohn für "Straßenkünstler"

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Photo by Quadratestadt Mannheim

Mannheim ist die Hochburg der Antänzer. 

Die Vertreter dieser neuen Kunstform haben es schwer, an Auftritte und Gagen zu kommen. Immer wieder bekommen wir Meldungen aus dieser Stadt über den Geiz mancher Mitbürger, die sich weigern, die Künstler leistungsgerecht zu entlohnen.

Noch liegt vieles im Dunkeln. Niemand kann uns etwas zu den folkloristischen Ursprüngen der Künstler sagen.

Waren es eine bajuwarische Trachtentruppe oder Schwarzwaldmadeln, die hier von herzlosen Zechprellern um ihr Einkommen gebracht wurden oder handelt es sich um den altgermanischen Schwerttanz, der für die Gegenwart neu interpretiert wurde?

Steckt gar das Zentrum für Politische Schönheit hinter diesen Spontanauftritten, die möglicherweise zum Ziel haben, auf die prekäre Lage der Künstlerinnen und Künstler in diesem Land aufmerksam zu machen?

Sollte gar über einen Mindestlohn für Antänzer nachgedacht und ein Gesetz zur Legalisierung von Straßenraub im Bundestag diskutiert werden, damit die Kriminalitätsrate endlich sinkt und Kulturhauptstädte wie Mannheim wieder sicher werden?

Mannheim-Innenstadt Mehrere „Antanz-Fälle“ in der Innenstadt

Mannheim (ots) – In der Nacht auf Sonntag, gegen 0:00 Uhr, wurde in der Mannheimer Innenstadt ein 24-jähriger Tourist in Höhe des Quadrates S1 von einer Gruppe von 5-6 Personen angetanzt. In Folge dieses Verhaltens merkte der Geschädigte, dass sein Handy entwendet wurde. Die Täter waren geflüchtet.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich gegen 02:40 Uhr in O7. Der 22-jährige Geschädigte bemerkte nach einem “ Antanz-Trick“ durch 3 Personen, dass sein Mobiltelefon entwendet wurde und forderte sofort dessen Rückgabe. Hierauf wurde der Geschädigte unmittelbar ins Gesicht geschlagen wurde und ging zu Boden.

Hier wurde er weiter mit Schlägen und Tritten traktiert. Ein 29-jähriger Freund des Geschädigten kam zu Hilfe und wurde ebenfalls von den drei Tätern ins Gesicht geschlagen. Zwei der aggressiven Täter schlugen im weiteren Verlauf zwei Bierflaschen kaputt und bedrohten mit den Flaschen und einem Messer die Gruppe der beiden Geschädigten. Als ein weiterer Freund zu Hilfe eilte, wurde dieser unvermittelt von hinten mit einem Messer in den Rücken gestochen.

Die drei Täter waren beim Eintreffen der Polizei bereits geflüchtet. Der mit dem Messer verletzte Geschädigte kam zur Behandlung in ein Krankenhaus, war jedoch augenscheinlich nicht schwer verletzt. Die Beamten fahndeten mit mehreren Streifen im Bereich. Die Kriminalpolizei hat sich den Ermittlungen angenommen.

Gegen 04:30 Uhr kam es zu einem dritten „Antanz-Vorfall“. Dieses Mal im Bereich des Quadrates G2. Hier wurde der 25-jährige Geschädigte von einer Gruppe von jungen Männern in ein Gespräch verwickelt, wobei ihm ein Smartphone aus der Hosentasche entwendet wurde. Als er die Gruppe mit dem Tatvorwurf konfrontierte, wurde er sofort ins Gesicht geschlagen. Die Tätergruppe flüchtete.

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3 Kommentare

  1. Wie schamlos hier menschliches Verhalten ausgenutzt wird, um sich einen wirtschaftlichen Vorteil zu erschaffen, das erschreckt und weil die skrupellosen Täter wissen, dass kein Mensch dem falschen Polizisten den Befehl und einem schreienden Baby die Hilfe verweigert, kein Autofahrer nicht bremst, wenn ein Kinderwagen auf die Straße rollt funktionieren diese Tricks.

    Jetzt also machen sie den Jungs schöne Augen und bitten zum Tanz – darauf reinfallen können ja wohl nur Männer – das heißt dann wohl in der Sprache der Halunken – lasst die Opfer „antanzen“

    – und in der Diebenwelt ist das Wissen der Verhaltenspsychologen schon lange en Vogue, die Verunsicherung ist vorprogrammiert – Welchem Fremden sollen wir da noch trauen – ups, da ist es wieder die Angst vor dem Fremden – erst schüren und verunsichern, dann das Ergebnis verteufeln – wie perfide entwickelt sich unsere Gesellschaft.

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