Trotz gerichtlichem Annäherungsverbot: Syrer messert Ex-Partnerin auf offener Straße

Luckenwalde: Am frühen Donnerstagnachmittag wurde in der Poststraße eine 35-jährige Frau schwer verletzt und von Rettungskräften in ein Krankenhaus eingeliefert.

Nach derzeitigen Erkenntnissen verfolgte sie ihr ehemaliger Lebensgefährte, ein 47- jähriger Syrer mit Wohnsitz in Luckenwalde, auf einem Fahrrad. Zwischen beiden sei es dann auf offener Straße zu einem heftigen Streit gekommen, wobei der Täter die 35- jährige Frau zu Boden brachte, auf sie einschlug und ihr mit einem Messer Schnittverletzungen im Gesicht zufügte.

Als ein Zeuge dazwischen ging, entfernte sich der Täter vom Tatort. Der Helfer brachte die Frau in eine nahegelegeneApotheke, von wo aus die Polizei und die Rettungskräfte verständigt wurden. Der Tatverdächtige stellte sich wenig später selbstständig bei der Polizei und wurde vorläufig festgenommen. Bekannt ist bereits, dass ein Beschluss des Amtsgerichtes gegen den 47- Jährigen vorliegt, mit einem Wohnungs- und Annäherungsverbot an die Frau, die aus Jordanien stammt.

Die Ermittlungen dauern an.

 

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3 Kommentare

  1. Warum sollte so ein Typ etwas auf ein Urteil eines geutschen Gerichtes geben.
    Unserer gloreichen Bundesregierung geht sogar ein Urteil des deutschen Höchstgerichtes glatt am Mors vorbei: Rechtswidriges Wahlsystem.
    Unserer Kreigstreiber- und Dreckschleuder zdf ebenfalls ein VerfG – Urteil rechtswidrige Besetzung mit Politstrolchen.
    Warum also sollte einem Syrer das anders gehen.

    • Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie konkreter berichten könnten, ich recherchiere das immer gerne. Bin aber nicht von der Gutmenschenpartei. Ich wende mich auch in Leserbriefen an die Staatsmedien, um zumindest etwas zur Information unserer “Unwissenden” beizutragen.

  2. Wen von den Musels interessiert die hier etablierte, verkackt degenerierte und lächerliche Rechtssprechung. Ich möchte endlich auch das Recht haben, ungeliebte oder aufsässige Familienmitglieder und Mitmenschen nach Lust und Laune zu messern, ohne dafür gleich in den Knast oder für die Behandlungskosten aufzukommen zu müssen. Warum darf ich das nicht auch so frei und unbeschwert, etwa nur weil ich Deutscher bin? Gleiches Recht für alle, ist doch logisch, oder?

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