Der Profit wird von Linken immer gerne als kalt und unmenschlich angeprangert. Vor allem soll lebensnotwendiges wie Wohnen, Pflege, Gesundheit, Bildung usw. nicht privaten „Renditejägern“ überlassen werden. Aber ist der Profit tatsächlich so böse, wie man uns immer glauben lassen will und was können wir dazu aus dem ARD Framing-Handbuch lernen?

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