Islamgelehrter: Muslime sind rückständig, weil sie ihre Frauen versklaven

Das sagt ausgerechnet Zameerud-din Shah, der Vize-Kanzler der renommierten islamischen  Aligarh Muslim University im indischen Bundesstaat Utlar Pradesh.

Außer im Iran und der Türkei würden in allen islamischen Ländern die Frauen unterdrückt, ganz besonders in Saudi Arabien, wo er längere Zeit lebte.

Die Muslime bräuchten sich über ihren Entwicklungsrückstand gegenüber anderen Industrieländern bei niemanden beschweren, führte Shah aus, wer die Hälfte seiner Bevölkerung einsperre, würde deren riesiges Potential auch ungenutzt lassen.

Das Resultat dieser Unterdrückung sei logischerweise, dass auch die gesamte muslimische Welt unterdrückt sei.


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Auch am Rammadan zweifelt der Gelehrte. Muslime würden sich weigern, in den Fastenmonaten zu arbeiten, wie auch an jedem Freitag, wenn der Imam zum Gebet rufe. Überhaupt beklagt Shah die Arbeitsmoral der Muslime in Indien.

Zudem würden sie sich der Bildung verweigern, dabei seien Abschlüsse und Qualifikationen das Einzige was zähle, um voran zu kommen, er selbst habe seine Laufbahn auch als einfacher Koranschüler begonnen.

Mit seinem Reformkurs habe sich der Vize-Kanzler viele Feinde gemacht, wie er bekräftigt, doch damit habe er die Universität vorangebracht, die vielen Ausfälle bei Vorlesungen gehörten nun der Vergangenheit an.

Die Universität will landesweit Schulen für die Bildung der muslimischen Bevölkerung einrichten und ersucht um die Unterstützung vom „Ministerium für Minderheiten“.

Aus gut 30 Städten habe es bereits positive Antworten auf erste Anfragen gegeben.


Quelle: Indianexpress

 

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