Kein Maßregelvollzug? Wiederholungstäter nach Vergewaltigung geschnappt

Ist Justitia blind? Eine Frau wurde vergewaltigt – der Täter zum Glück geschnappt, was die Tat für das Opfer leider nicht ungeschehen macht.

Aber trägt der 23 Jährige wirklich alleine die Verantwortung für die Tat? Schon mit 18 hat er zum ersten Mal zugeschlagen, ein Jahr später erneut und bekam dafür dreineinhalb Jahre Haft.


Möchten Sie diesen Werbeplatz buchen? Dann nehmen Sie am besten heute noch Kontakt mit uns auf

Die letzte bekannte Tat geschah 2011, also kann man davon ausgehen, dass der jugendliche Täter erst seit kurzem wieder auf freiem Fuß war und relativ schnell danach trachtete, erneut eine Frau zu vergewaltigen.

Wurde seine Gefährlichkeit nicht erkannt, warum kam der Täter nicht in den Maßregelvollzug?

Dort landen sogar Leute, die anderen lediglich einen Einkaufswagen in die Haxen rammen, siehe Fall Ilona Haselbauer, oder eben ein Gustl Mollath und viele andere, die sich weit weniger als eine Vergewaltigung zu Schulden haben kommen lassen.

Warum entlässt man solche Täter in die Freiheit, ohne sie mit den Methoden der so hochgepriesenen modernen Psychiatrie gründlichst zu untersuchen und zu behandeln, dass sie ihre Tat nicht wiederholen?

Wurde er etwa gar nicht als krank eingestuft? Ist Vergewaltigung etwas Normales?

Oder herrscht reine Willkür in der Justiz und in der gesetzgebenden Politik wie in einer Bananenrepublik?

In der nächsten Woche werden wir hier exklusiv über einen ganz brisanten Fall berichten, der erneut belegt, wie schlimm es um den Rechtsstaat Deutschland tatsächlich steht:

 Mit den richtigen Verbindungen scheint es kein Problem zu sein, dass auch bestialische Mörder schon nach kurzer Zeit wieder frei kommen.

Stellungnahmen der Beteiligten wurden angefragt, aber nicht beantwortet. Dennoch haben wir Fakten zusammengetragen, die eindeutig sind.

Der besagte Fall machte zwar wegen seiner unvorstellbaren Grausamkeit Schlagzeilen in der Presse, aber die Hintergründe und der Name des Täters wurden geheim gehalten, wo doch sonst die Schmierjournaille jeden Skandal genüsslich ausschlachtet.

Wer aber ist so mächtig, diese Regeln außer Kraft zu setzen? Wir werden das scheibchenweise sezieren und dafür sorgen, dass diese kriminellen Netzwerke auffliegen!


 

Hier die Originalmeldung der Polizei zum Fall von oben:

Pforzheim (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Nach einer in der Nacht zum Sonntag in Nähe der Benckiserbrücke in Pforzheim verübten Vergewaltigung konnte das Kriminalkommissariat Pforzheim einen raschen Ermittlungserfolg erzielen.

Am Montagabend nahm das für die Bearbeitung von Sexualstraftaten zuständige Dezernat einen dringend tatverdächtigen 23-Jährigen fest, der die Tat inzwischen gestanden hat.

Er wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Pforzheim am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt und kam anschließend in Untersuchungshaft.

Wie die Ermittlungen ergeben haben, war am Sonntag gegen 02.45 Uhr eine 34-jährige Frau zu Fuß im Bereich der Benckiserbrücke unterwegs. Kurz vor der Brücke versperrte ihr ein Mann den Weg und drängte die Frau in die Simmlerstraße. Als die 34-Jährige sich in der Folge dagegen wehrte und um Hilfe schrie, stieß sie der Unbekannte die angrenzende, etwa drei Meter tiefe Böschung hinunter. Weitere Hilferufe verhinderte der nachgeeilte Angreifer durch Zuhalten ihres Mundes. Gleichzeitig erfasste sie der Mann am Hals, forderte sexuelle Handlungen und verging sich an seinem Opfer. Anschließend ging er in Richtung Innenstadt davon.

Letztlich führte der Hinweis einer Mitarbeiterin der Pforzheimer Kriminaltechnik aufgrund der vorliegenden guten Personenbeschreibung auf die Spur des Täters.

Weitere Überprüfungen erhärteten schließlich diesen Verdacht.

So war der Mann bereits wegen zwei ähnlichen, in den Jahren 2010 und 2011 gleichfalls in Pforzheim verübten Delikten zu einer Haftstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt worden.



für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum
Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5393 Artikel
Frisch aus der Redaktion