HoGeSa: “An- und Abreise unter Kontrolle”

Foto: Polizei Köln
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Sankt Augustin, Köln (ots) – “Die An- und Abreise der Demonstrationsteilnehmer konnte im Großen und Ganzen friedlich gehalten werden”, so das Fazit von Präsident Wolfgang Wurm, Einsatzleiter der Bundespolizei.

Mit einem massiven Aufgebot von etwa 600 Polizeibeamten war die Bundespolizei vor allem an den Bahnhöfen Köln Hauptbahnhof und Köln-Messe/Deutz im Einsatz. Zudem wurden zahlreiche Züge nach und von Köln durch die Bundespolizei begleitet.

Insofern waren die “problematischen Veranstaltungsteilnehmer während der An – und Abreise immer unter Kontrolle”, so Bundespolizeieinsatzleiter Wurm.

Auf dem Schienenweg reisten rund 450 “HoGeSa”- Angehörige und 1100 Teilnehmer der Gegenveranstaltungen an.

Dabei kam es vereinzelt zu kleineren Auseinandersetzungen beim Aufeinandertreffen von sogenannten Rechten und Linken Veranstaltungsteilnehmern.

Temporär mussten aus Sicherheitsgründen die Hohenzollern-brücke sowie Gleise des Bahnhofes Köln-Messe/Deutz kurzfristig gesperrt werden.

Vereinzelt befanden sich Personen im Gleisbereich; darüber hinaus versuchten Personen aus dem linken Spektrum offensichtlich die Bahnsteige im Deutzer Bahnhof zu besetzen, um den weiteren Anreiseverkehr von Veranstaltungsteilnehmern zu verhindern.

Dies konnte unmittelbar durch massiven Einsatz von Bundespolizeikräften unterbunden werden.

Während der Rückreisephase wurden aus Sicherheitsgründen vorsorglich und kurzzeitig die Zugänge zu den Bahnhöfen Köln-Messe/Deutz sowie Köln Hauptbahnhof gesperrt. Hierdurch konnte ein Aufeinandertreffen von “Rechten und Linken” Veranstaltungsteilnehmern verhindert werden.

Zudem begleitete die Bundespolizei mit zum Teil starken Einsatzkräften mit der Deutschen Bahn AG abreisende Demonstranten, in Einzelfällen auch bis an die Landesgrenze von Nordrhein-Westfalen.

Fazit Präsident Wolfgang Wurm: “Die Lage hat sich im Wesentlichen so dargestellt, wie wir es erwartet haben”.

Oberstes Ziel der Bundespolizei war die Sicherheit des Bahnverkehrs und Sicherheit der An- und Abreise der Veranstaltungsteilnehmer.

Dies ist der Bundespolizei im engen Zusammenwirken mit den Sicherheits- und Ordnungspartner, insbesondere dem Polizeipräsidium Köln, gelungen”.

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