Höcke verzichtet auf Teilnahme an Parteitag in Köln

Der Thüringer Landeschef der AfD, Björn Höcke, verzichtet auf eine Teilnahme am Bundesparteitag vom 22. – 23. April in Köln, teilte er per Videobotschaft mit.

Photo by Metropolico.org

“Ich möchte nicht Anlass dafür geben, einen Skandal zu initiieren. Ich möchte nicht Anlass dafür sein, zu polarisieren. Ich möchte mich auch in diesem Punkte zurücknehmen und das tun, was ich in den letzten Monaten und Jahren hoffentlich glaube immer getan zu haben, der Einheit der Partei zu dienen.”


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12 Kommentare

  1. Recht hat er mit dem, was er sagt. Höche scheint wirlich Interesse am deutschen Volk zu haben. Wenn die AfD als Gesamtes so weitermacht, war es das für die Partei.

    • Höcke und Gauland hätten etwas erreicht aber sie überlassen kampflos das Feld und das war es für die Partei ! Wir müßen uns einen anderen Weg zur Wiederherstellung von Ordnung und Sicherheit suchen !

  2. Schichten der Wahrheit – Der Yinnon Plan

    Von Gerhard Wisnewski „Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen – 2016“

    Warum darf es im Nahen Osten einfach keinen Frieden und keine Einigung zwischen Isrealis und Palästinensern geben? Nun, erstaunlicherweise führt uns die Antwort auf diese Frage auch zu einer weiteren Ursache der Migrantenwelle in Europa. Wie manchem sicherlich bekannt ist, besteht die Wahrheit mitunter aus Schichten. So ist der Migrantenstrom in Europa ein wichtiger Bestandteil globaler Strategien (siehe Hooton-Plan, Kalergi-Plan, Barnett-Plan). Aber nicht nur am Zielort, auch am Ausgangsort dieser Welle wird ein Zweck verfolgt – in diesem Fall die Entvölkerung der betreffenden Länder. An anderer Stelle war bereits von der schädlichen Ausreisewelle aus der DDR die Rede. Man kann sich leicht vorstellen, dass eine Abwanderung von Millionen Arbeitskräften verheerende Folgen für das betreffende Land haben kann, im Falle der Migrationswelle zum Beispiel für Syrien und den Irak. Dieser Aderlass trägt natürlich auch zur militärischen und wirtschaftlichen Schwächung dieser Länder bei.

    Vom Euphrat bis zum Nil

    Aber das ist noch nicht der eigentliche Plan. Dieser steht vielmehr im Alten Testament geschrieben, und zwar im 1. Buch Mose, Kapitel 15, Vers 18: „An dem Tage schloss der HERR einen Bund mit Abraham und sprach: Deinen Nachkommen will ich dies Land geben von dem Strom Ägyptens an bis an den großen Strom Euphrat.“ Anschließend werden noch die dort beheimateten Völker oder Stämme aufgezählt. Dieses den Juden in der Bibel versprochene Land liegt also mitten in dem von den USA geschaffenen nordafrikanischen „Krisengürtel“ zwischen Euphrat und Nil. Interessanterweise ist das eine ziemlich genaue Beschreibung der heutigen Kriegs- und Krisengebiete in der israelischen Nachbarschaft. Sieht man sich eine Karte an, gehören dazu die größten Teile Syriens und des Irak bis hinunter zur Euphrat-Mündung in den Schatt al-Arab, also Gebiete zweier Länder, die von den USA in den vergangenen Jahren an erster Stelle zerbombt wurden. Ein weiterer Anrainer des Schatt al-Arab ist der Iran. Ferner gehören der Libanon, Jordanien sowie große Teile Saudi-Arabiens und Ägyptens zu dem verheißenen Gebiet. Und natürlich das heutige Israel, das Westjordanland und der Gazastreifen. Mit anderen Worten, wir reden hier von „Großisrael“ oder „Eretz Israel“. Dieses riesige Land spukt bis heute in den Köpfen fundamentalistischer und orthodoxer Juden herum. Sie bestehen auf diesem „Geschenk Gottes“ und betrachten jedes Nachgeben und jeden Rückzug als reinsten Frevel. Sie sehen also große Teile Syriens, des Irak, Saudi-Arabiens und Ägyptens als ihr gottgegebenes Eigentum an. Und das ist kein Spaß und auch keine Spinnerei, sondern blutiger Ernst.

    Tatsächlich waren ja auch bereits Ägypten und Saudi-Arabien (das bis jetzt zu den Verbündeten der USA zählt) Ziel von Destabilisierungsmaßnahmen. So wurde Ägypten der Muslimbruderschaft durch einen Militärputsch wieder abgenommen und sein legal gewählter Präsident gestürzt und eingesperrt. Mit den Muslimen an der Spitze des Landes wäre es schließlich niemals möglich gewesen, einen Teil Ägyptens einem Großisrael einzuverleiben. Ägypten hat sich als Militärdiktatur wieder einigermaßen stabilisiert (vorübergehend, darf man hinzufügen); Saudi-Arabien und Jordanien zählen ebenfalls noch zu den westlichen Verbündeten.

    Auch in Saudi-Arabien hat es jedoch bereits erste Unruhen und Umsturzversuche gegeben. Seit geraumer Zeit ist das Land auch Ziel westlicher Medienpropaganda. Zwar wurden auch Länder destabilisiert und zerstört, die nicht im Bereich Großisrael liegen, wie zum Beispiel Libyen. Das liegt jedoch daran, dass Libyen als regionale Macht und Entwicklungskraft einfach zu stark geworden war. Außerdem wollte Libyens Staatsoberhaupt Gaddafi eine vom Dollar abgekoppelte Währung einführen, welche durch die Ressourcen des afrikanischen Kontinents gedeckt gewesen wäre. Wenn man ein Gebiet zerstören und später unter anderen Vorzeichen wieder aufbauen will, kann man keine starken Nachbarn gebrauchen, die womöglich andere Pläne haben und andere Impulse setzen. Großisrael muss das Machtzentrum im Nahen Osten werden und kann deshalb keine anderen Zentren neben sich dulden.

    Warum Assad weg muss

    Und die Frage ist ja auch: Weshalb muss eigentlich der syrische „Diktator“ Assad unbedingt weg? Warum ist da kein Kompromiss möglich? Und warum ist auch kein Kompromiss mit den Palästinensern möglich? Antwort: Weil dies, wenn man dem Gedanken eines „Großisrael“ anhängt, nun einmal israelische Gebiete sind. Oder wie es Rabbi Avrom Shmulevic von der Bewegung „Bead Artzein“ (Für das Heimatland) bei einer Demonstration formulierte: „Es wird keinen Frieden geben, solange das gesamte Territorium des Landes Israel nicht unter jüdischer Kontrolle zurückgekehrt ist. (…) Ein stabiler Frieden wird nur dann möglich sein, wenn sich Israel all seinen historischen Besitz wieder zu eigen gemacht haben wird und auf diese Weise sowohl den Suez- als auch den Ormudz-Kanal kontrollieren wird.“ Und: „Wir dürfen nicht vergessen, dass auch die irakischen Ölfelder auf jüdischem Gebiet liegen“ (GlobalSecurity.org: Eretz Israel HaShlema/Greater Israel, ohne Datum). So also läuft der Hase. Das die irakischen Ölfelder und der strategisch und finanziell äußerst interessante Suez-Kanal ebenfalls in diesem „Großisrael“ liegen, ist natürlich praktisch.

    Das Verbrechen an sich

    Rabins Friedensbemühungen waren aus der Sicht vieler orthodoxer Juden also nicht irgendein Verbrechen, sondern das Verbrechen an sich – nämlich der Verrat an dem gottgegebenen jüdischen Heimatland. Natürlich kann dessen Eroberung noch einige Zeit dauern, aber das macht nichts. Ganz im Gegensatz zu westlichen Von-der-Hand-in-den-Mund-Politikern denken die entsprechenden Strategen in Jahrzehnten und Jahrhunderten. Und seit der Ermordung Rabins ist die Schranke auf dem Weg zu „Eretz Israel“ wieder offen: „Netanjahu selbst bekannte sich stolz in einem gefilmten Hintergrundgespräch, >Oslo gestoppt< zu haben“, schrieb Die Zeit am 10. Dezember 2014: „Als Premierminister erwarb er sich vor allem zwei Verdienste: größere Siedlungen und größere Friedhöfe.

    Quelle: http://homment.com/6mnj5ucv26

  3. Gauland verzichtet wegen der Einheit der Partei, jetzt auch Höcke und was macht Petry ?
    ….. Sie spaltet die Partei weiter !
    Wenn Petry das Ausschlussverfahren gegen Höcke nicht sofort zurück nimmt, war es das für diese Partei. Ein Hoch auf die Vaterlandsverräter in Politik und Medien, sie
    haben ihr Ziel erreicht ! Diese Frau ist auf ihnen total herein gefallen.
    Bis heute war ich der Ansicht, egal wer diese Partei führt, gewählt wird sie allemal.
    Sollte Petry mit dieser Taktik an der Spitze der AFD bleiben, wähle ich diese Partei
    nicht mehr.

    • Nur das Abwählen einer Petry geführten Partei ist wirklich konsequent. Alles andere ist das Klammern an einen Strohhalm. Denn mit Parteiführung hat das was sie gerade tut nichts zu tun, es ist ein reiner Machtkampf ohne Rücksicht auf Verluste.
      Wahlkampf? Wo findet der gerade statt?

  4. Mögen Sie weiter von einem Groß-Israel träumen. Das gab es nie und genausowenig wird Großosmanien Realität. Obwohl es das mal gab. Die Märchen, die in das Märchenbuch Altes Testament hineingeschrieben wurden, sind aus kranken Hirnen entstanden. Der jeweilige Klereus hat das gleiche wie der PI$$LAM bis heute praktiziert:
    Willst du nicht mein Jünger sein, schlag ich dir den Schädel ein.
    Man sehe sich die heutige Protagonisten dieser Religionen an: Verbrecher an der Menschheit.
    Die Palästinenser sind keinen Deut besser als die Israelis. Die Israelis sind die besseren Soldaten und haben nicht das Manko der Degeneration durch Inzucht wie Araber und Muslime. Man rüste beide auf bis keiner mehr übrig ist. Vorher wird es in dieser Region nie friedlich zugehen.
    Vielleicht war auch der Genozid dafür entscheidend, dass nur die besten Juden überlebt haben.
    Die Schuldigen an allen Nahost-Konflikten waren die Kolonialmächte des 20. Jahrhunderts.
    Die haben Kraft ihres Militärs die Aufteilung des vorderen Orients gegen alle Stammesgesellschaften
    erzwungen. Es ist das Gleiche wie in Afghanistan: Willkürliche Grenzen akzeptiert keiner.
    Das wird immer so weitergehen. Bis keiner mehr übrig sein wird.

    • Alles falsch was Sie da schreiben.
      Glauben Sie etwa, dass die Kolonialmächte immer noch die Macht haben, das politische System
      in dieser beschissenen politischen Welt zu beeinflussen ?
      Die einzige Macht die heute alles bestimmt, ist das Geld. Ich habe lange genug dazu gebraucht
      um dies zu erkennen. Aber seit Trump, bin ich mir absolut sicher !
      Er ist für mich die größte politische Endtäuschung dieses Jahres.

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