Gronau: 11-jährige Mädchen im Schwimmbad begrapscht

Gronau: In den vergangenen Tagen kam es im Hallenbad an der Laubstiege zu zwei Vorfällen, aufgrund derer Strafverfahren wegen des Verdachts auf Sexualdelikte eingeleitet wurden.

Am Freitag spielten zwei 11-jährige Mädchen gegen 14.30 Uhr im Schwimmbecken mit einer Matratze, als ein unbekannter Badegast eines der Mädchen unsittlich berührte. Da der Mann sofort wegschwamm, ging das Mädchen zunächst von einem Versehen aus. Der Mann suchte aber anschließend weiter die Nähe und den Blickkontakt zu den Mädchen. Er starrte eines der Mädchen an und suchte ständig den Blickkontakt.

Die Mädchen verließen daraufhin das Becken und hielten sich in anderen Bereichen des Bades auf. Später gingen sie erneut in das Schwimmbecken, wo der Täter erneut ihre Nähe suchte, eines der Mädchen unsittlich berührte und dem anderen an den Fuß fasste.

Die Mädchen verließen daraufhin das Bad und wurden dabei von dem Täter in einer Fremdsprache angesprochen, als sie an ihm vorbei schwammen.

Die Mädchen informierten nicht den Bademeister sondern ihre Eltern. Diese fuhren dann zum Hallenbad, um den Bademeister zu informieren. Der Verdächtige wurde nicht mehr angetroffen.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 32 – 38 Jahre alt, schlank, braun-schwarze etwas längere Haare. Er trug ein schwarze Adidas-Boxershorts und eine goldfarbene Gliederkette. Am linken Arm hat er eine Tattoo in Form eines Herzen mit einem Pfeil und arabischen Schriftzeichen.

Der Mann war offenbar in Begleitung von drei weiteren Männern, die sich aber an den Aktionen des Täters nicht beteiligten. Eine Person aus dieser Gruppe trug „knallgrüne“ Boxershorts. Hinweise bitte an die Kripo in Gronau (02562-9260).

Am gestrigen Sonntag trug sich gegen 15.30 Uhr der zweite Fall zu. In diesem Fall waren zwei 14-jährige Schülerinnen aus Gronau im Alter die Geschädigten. Die Schülerinnen waren mehrere junge Männer aufgefallen, die ihre Nähe suchten, offenbar über sie sprachen (in einer Fremdsprache) und ihnen gegenüber anzügliche Gesten machten. Im Schwimmbecken tauchte einer der Männer unter den Schülerinnen her und berührte beide mit der Hand am Bauch.

Der Bademeister wurde über den Vorfall informiert und über diesen die Polizei, so dass die Gruppe der verdächtigen jungen Männer im Ausgangsbereich angetroffen werden konnte.

Es handelt sich um drei Zuwanderer afghanischer Staatsangehörigkeit im Alter von 24, 29 und 17 Jahren, die sich erst seit wenigen Tagen in Gronau befinden. Sie stritten bislang strafbare Handlungen ab. Ein Strafverfahren wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage wurde eingeleitet.

Ob ein direkter Zusammenhang zwischen beiden Taten besteht, ist noch nicht bekannt.

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3 Kommentare

  1. Was läßt sich dieses Volk noch alles antun oder zufügen, bis es sich wehrt? Oder war die antideutsche Erziehung der WK-2-Kriegs-Gegner zur Selbstverstümmelung so durchschlagenden, daß sich unser Volk lieber ermorden läßt, anstatt zu reagieren?

  2. >>Es handelt sich um drei Zuwanderer afghanischer Staatsangehörigkeit…<<

    …die mit aller Wahrscheinlichkeit vom Steuerzahler lebenslang alimentiert werden, weil sie Analphabeten sind (von beruflicher Qualifikation brauch´man gar nicht anfangen)(zur Info: 90% der Afghanen können weder lesen noch schreiben); als Dankeschön lassen sie uns an ihrer rückständigen Kultur teilhaben, indem sie u.a. minderwertige Ungläubige junge Mädchen/Frauen sexuell belästigen.
    Mit Millionen von diesen Rückständigen, die wir bereits in Deutschland haben, werden wir vorwärts in die Vergangenheit gehen……

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