Die Wortverdreher oder die Wahrheit unter der Medienburka

Achtung Burka Bezirk 2

Kreatives Neusprech für den neudeutschen Journalismus empfiehlt der „Verein“ Neue Deutsche Medienmacher.


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In einer Broschüre, die als PDF zum Download bereit steht, stößt man auf derzeit sehr sensible Begriffe, zum Beispiel „Islamfeindlichkeit“.

Der kunterbunte Orwellduden hält zu jedem Stichwort ein paar Erläuterungen zur politisch korrekten Verwendung solcher Begriffe bereit:

Islamfeindlichkeit: bezeichnet eine generell ablehnende Haltung gegenüber dem Islam und seinen Glaubensrichtungen, sowie gegenüber Menschen muslimischen Glaubens und ihren religiösen Praktiken.

Islamfeindlichkeit kann in der Praxis auch mit Islamophobie einhergehen. Experten empfehlen, anstatt Islamfeindlichkeit den Begriff antimuslimischer Rassismus zu verwenden, weil er verdeutlicht, dass es bei dieser Art der Ablehnung weniger um Religionsfragen geht, sondern vielmehr um Ausgrenzung.

Das ist starker Tobak, denn auf den Kern des Islams, der alle Ungläubigen, Christen, Juden, Andersgläubige und am allerschlimmsten, Atheisten als Feinde betrachtet, denen man je nach Ausrichtung Kopfsteuer auferlegen oder auch mal den Kopf abschlagen kann, wird nicht eingegangen.

Der Islam liefert doch zuerst die Definition darüber, was ein Islamfeind ist.

Ob dies grundsätzlich mit einer Ablehnung aller Menschen dieser Religion einhergeht, ist eine Diffamierung, die ebenso pauschal alle Kritiker mundtot machen soll. Nicht selten werden Humanisten mit diesen Scheinargumenten, die nichts als getarnte Vorwürfe sind, angegriffen –  ein Witz, wenn man bedenkt, dass gerade die Humanisten als Kämpfer für die Menschenrechte von jeher zu den schärftsten Kritikern des Islams gehören.

Wenn man sich die Kairoer Erklärung der Menschenrechte zu Gemüte führt und die Wirklichkeit in den über 50 Staaten mit dem Islam als Staatsreligion betrachtet, kann man doch nicht ernsthaft von einer aufgeklärten Religion sprechen.

Der nächste absurde Witz ist die Wortschöpfung Islamophobie. Wer sich dem Islam entgegen stellt, soll Angst vor ihm haben? Nicht selten riskiert man deswegen sein Leben und seine Freiheit.

Sind nicht eher die Apologeten, die Beschwichtiger und Kofferträger, die in vorauseilendem Gehorsam übertriebene Rücksicht auf mutmaßliche religiöse Gefühle üben, Islamophobiker? Wie es auch diejenigen sind, die gerade aus muslimischen Ländern fliehen, weil dort der Islam zum Kern seines Ursprungs zurückgekehrt ist?

Wie auch die Menschen, die aus Angst selbst in westlichen, säkularen Gesellschaften nicht aufbegehren gegen die Einflussnahme der Islamgemeinden auf das eigene Leben? Die von Mädchen im heiratsfähigen Alter verlangen, das Kopftuch zu tragen, damit sie nicht als schlechte Muslime gelten? Mal ab sieben Jahren (!) oder ab 12 Jahren?

Sind nicht auch diejenigen islamophob, die menschenrechtswidrige Beschneidungsgesetze verabschieden?

Der irrsinnigste Kampfbegriff ist die Halluzination über einen antimuslimischen Rassismus. Sonst heisst es immer, es gäbe gar keine menschlichen Rassen, rein wissenschaftlich betrachtet.

Demzufolge ist Rassismus ein unscharfer Begriff, vor allem da der Islam keine Rasse beschreibt, sich die verschiedenen Glaubensrichtungen sogar sehr feindlich gegenüber stehen.

Mit dem Begriff soll eine Ausgrenzung beschrieben werden, als sei es nicht legitim für nicht islamische Gesellschaften, sich von diesen Werten abzugrenzen und sie auch abzulehnen, da sie mit der eigenen Kultur nur schwer zu vereinbaren sind. Eine Diskussion darüber wird so vermieden, ob das zielführend ist oder erst recht  das Gegenteil bewirkt, darüber haben sich die Wortkämpfer keine Gedanken gemacht, oder etwa doch?

Wes Geistes Kind die Macher hinter dem Glossar sind, zeigt auch folgende Erläuterung:

Deutsche ohne Migrationshintergrund _ ist zwar sperrig, aber zur Unterscheidung durchaus geeignet, zumal er denselben Zusatz verwendet, der zur Definition von ||Menschen mit Migrationshintergrund dient


 

Quelle: NdM_Glossar pdf



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1 Kommentar

  1. Zum Thema Islam und die Islamisieung Deutschlands kann nur Jedem geraten werden, das Buch Mekka Deutschland zu lesen.

    Und zum Artikel Medien und Journalismus – oder Besser Propagandapresse in Deutschland:

    Immer mehr Bürger merken, das die Volksmeinung überhaupt nicht der veröffentlichten Meinung entspricht, sondern der Wahrheit extrem diametral entgegen steht.

    Da hilft es auch nicht, wenn ein paar Wenige Linke Professoren das Wort Lügenpresse nach gerade mal nur 7 Einsendungen vorgeschlagen, zum Unwort des Jahres erklären… Eine rein taktische Verzweiflungstat!

    Bitte dazu das Buch Gekaufte Journalisten lesen, wenn man die haarsträubende Realität über den Deutschen „Qualitätsjournalismus“ erfahren will!

    Der Deutsche Medienmarkt ist eine reine Propagandapresse in der Hand weniger extrem reicher Neoliberalen Eigentümern, wie z.B. Elfride Springer.

    Im Bereich privates Fernsehen gehören alle Sender dem Bertelsmann Konzern, also Frau Liz Mohn. Freie, unabhängige Sender gibt es nicht!

    Von den Staatspropagandisten, den Sendern ARD und ZDF möchte ich erst gar nicht anfangen… imner wieder werden sie durch die Ständige Publikumskonferenz beim Lügen erwischt. Siehe:

    http://forum.publikumskonferenz.de/

    Auch in Talkshows werden ausschliesslich “ Nordatlantiker“ , also z.B. Mitglieder der Atlantikbrücke e.V. eingeladen. Nur wird das vorher und auch nachher nie mitgeteilt…

    Im Bereich Printpresse wäre die monatlich erscheinende Zeitschrift Compact ein sehr gutes Beispiel für freie, unabhängige Presse.

    siehe unter: compact-online.de

    Hier noch eine sehr gute, knappe Zusammenfassung zu den Medien in Deutschland:

    http://inge09.blog.de/2015/10/20/medienhuren-zeilenstricher-20765286/

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