„Die Berliner CDU rutscht vor den Grünen auf den Knien!“, schreibt Vera Lengsfeld. Recht hat sie. Der Fraktionschef im Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, versichert demnach, seine Partei werde bei einer Regierungsbeteiligung einen Volksentscheid zur Enteignung von Wohnungsunternehmen als bindend erachten. Verlogener, vor allem linker, geht es kaum.

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Es waren die Kartellparteien in Berlin, die mit umfangreicher Migration die Mietenexplosion noch beschleunigt haben und die die EZB mit ihrer Niedrigzins-Politik gewähren lassen, weil sich der Staat billiger verschulden kann, während Sparer schleichend enteignet werden und eine massive Immobilien-Spekulation, angefeuert von dem kostenlosen Geld, die Mieten noch weiter
nach oben trieb und treibt.

Die CDU ist so biegsam geworden wie die neueste, faltbare Handy-Generation. Und sie hat kein Profil mehr, was den Machterhalt stark fördert.
Wie weit sich die Partei in ihrer Machtgier vom einstigen Markenkern entfernt hat, wird deutlich, wenn man sich noch einmal die Wahlplakate aus den 70er bis 90er Jahren anschaut. Kaum zu glauben, wie die CDU einmal geworben hat.

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