Bye, bye, Barack Heulsuse Obama

Seine Abschiedsrede hielt Obama in Chicago und las wie gewohnt vom Teleprompter ab. Man kann ein letztes Mal vermuten, dass auch die Pausen in den Momenten als er ins Stocken geriet, auf Regieanweisungen beruhten. Wieder drückte Obama auf die Tränendrüse.

271277 / Pixabay

Er warnte vor Rassismus und Gefahren für den Weltfrieden. ließ sich von Sprechchören feiern, die „Four more years“ forderten, eine dritte Amtszeit, die die amerikanische Verfassung nicht vorsieht. Zuvor hatte er an die Gründerväter erinnert, die diese Verfassung geschaffen haben.

Während seiner beiden Amtszeiten hat Obama nichts dagegen unternommen, dass immer mehr schwarze US-Bürger hinter Gittern landen, sondern statt dessen mehr Staatsschulden angehäuft, als alle Präsidenten vor ihm zusammen genommen.

Der Weltfrieden ist brüchiger geworden, seit Obama den Friedensnobelpreis bekam. Ausgerechnet von deutschem Boden aus haben die Amerikaner ihre Drohnenangriffe vorbereitet und durchgeführt, die vielen Zivilisten das Leben gekostet haben. Seit Jahresbeginn ist das nach deutschem Recht nicht mehr strafbar, Busenfreundin Merkel hat schon mal vorbauen lassen, falls sie wie ihr Kumpel im Weißen Haus, ebenfalls eine weitere Amtszeit verpasst und dafür belangt werden könnte.

Die Natomanöver an der Ostgrenze sind ein besorgniserregendes Signal und eine Drohung an Russland. Bis zur Amtseinführung von Donald Trump hat die Obama-Administration noch Zeit, Fakten zu schaffen, die der Nachfolger unschwer ignorieren kann. Man denke an den Tonkin-Zwischenfall, der als Vorwand für den Vietnamkrieg diente und eine freie Erfindung war oder Pearl Harbour. Jedoch steht Putin wegen der Sanktionen nicht so weit mit dem Rücken an der Wand wie seinerzeit die Japaner. Es müsste schon ein gewaltiger Zwischenfall provoziert werden, bei dem auch Putin nicht anders kann, als zu handeln. Bei einem Krieg mit Russland würden die USA gleich unter welchem Präsidenten alles daran setzen, den Kriegsschauplatz in Europa zu belassen.

Wie fest die Seilschaften von Trump  bereits im Sattel sitzen, zeigte jedoch das Einlenken von US-Autobauer FORD, der einzigen Marke, die auch auf dem Weltmarkt noch mithalten kann. Obamas letzte Zuckungen sind der Schlusspunkt einer heuchlerischen Choreographie, wenn nicht in den verbleibenden neun Tagen bis zur Amtsübergabe der Ernstfall eintritt. Bye, bye!

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1 Kommentar

  1. F.D. Rosevelt hatte auch während des 2. Weltkrieges die 3. Amtszeit eines US-Präsidenten, die allerdings durch seinen Tod vor Ablauf beendet wurde.
    Obama war und ist ein denkbar schwacher Präsident. Einmal sein Handikap ein Farbiger zu sein. Ein zweites Mal seine ungeklärte Herkunft. Da nur in USA geborene Präsident werden dürfen, ist seine Vorgeschichte der vermuteten Herkunft aus Kenia ein dicker Bremklotz an seinem Bein. Die Tatsache dsss er offenbar Moslem ist macht ihn umso unglaubwürdiger.
    Der Staatsterror der unter seinem Kommando als Commander in Chief per Drohnenmorde tausendfach in der Welt zur kriminellen Alltäglichkeit der
    US-Politik wurde, müßte ihn vor Gericht bringen. Die von den überwiegend muslimischen Staaten in der UN lancierte Verurteilung Israls wegen der angeblich illegalen Bautätigkeit in besetzten Gebieten ist ein Witz.
    Die USA wurden wegen krimineller Angriffskriege aufgrund konstruierter
    Anschuldigungen unter Lügen noch nie verurteilt.
    Es gab nie ien palästinensisches Volk und einen palästinensichen Staat schon garnicht. Es gab ein britische Protektorat bis 1949 in Palestina
    aus dem der Staat Israel durch UN-Beschluß entstand. Sämtliche „Landgewinne“ Israels wegen derer die Araber so heulen entspringen deren Niederlagen in sinnlos angezettelten Kriegen oder israelischem Präventivkrieg in Selbstverteidigung. ( von den USA immer wieder benutzes Argument ) Gut dass er abdankt und vielleicht die USA unter Trump wieder zu der moralisch sauberern Version von früher zurückfinden.
    Was allerdings stark zu bezweifeln ist, sieht man das Vorgehen gegen die EU, Russland und China an. Trump wird sich an genau diesem Thema messen lassen müssen. Obamas Lügen haben nur noch sehr kurze Beine: 9 Tage.

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