Trump: Ted Cruz hat betrogen – Vorwahl in Iowa soll wiederholt werden

Photo by Gage Skidmore
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Das fordert Donald Trump nachdem er sich zunächst als „zweiter Sieger“ seinem Rivalen geschlagen geben musste.

Laut Trump habe Cruz das Gerücht in die Welt setzen lassen, dass Trump sich von den Vorwahlen (Caucus) zurückziehen würde, womit er die Wähler verunsichert und beeinflusst habe.

Und er fügt nochmals Beweise für Cruz unlautere Wahlkampftaktik an:

Wie Trump eine Annullierung oder Neuwahl durchsetzen will und welche juristischen Wege dafür zu bestreiten sind, darüber schweigen sich auch us-amerikanische Medien bis jetzt aus.

Trump aber wäre nicht Trump, wenn er für sich keine Chance wittern würde, sonst hätte er geschwiegen.

Der Mann hat als Geschäftsmann ein Imperium aufgebaut und musste sich seine Wahlkampffinanzierung nicht zusammenbetteln, wie seine Mitbewerber. Wann immer es ein Geschäft zu machen gab, dann hat er es gemacht und sein Business erweitert.

 

Die Vorkommnisse erinnern jetzt schon an die Wahlen aus dem Jahr 2000, nach denen lange nicht klar war, ob George W. Bush oder sein demokratischer Rivale Al Gore (Der Klimaspinner) die Wahl gewonnen hatte. Bush hatte eine eine halbe Million weniger Wählerstimmen, wurde aber durch das Votum der Wahlmänner aus Florida dann doch der 43. Präsident der USA.

Nach dem Iowa Gate ist klar – Trump greift weiter an und bleibt seinem Kurs treu. Das war sein Leben lang seine Erfolgsstrategie und möglicherweise landet er trotz zahlreicher Unkenrufe damit doch inm Weißen Haus.

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2 Kommentare

  1. Trump ist weiterhin in den Landesweiten Umfragen bei den Republikanern vorne. Niemand hätte es vor einem Jahr für möglich gehalten, dass er ohne große Bodenorganisation als ehemaliger Abtreibungsbefürworter und nicht religiöser in dem streng religiösen Iowa 25% holen kann.

    In New Hampshire wird er gewinnen mit ca. 15-20% Vorsprung. Und seine anderen starken Staaten kommen erst noch.

    Er wird nur als Verlierer dargestellt, weil man er vor einem halben Jahr auch in Iowa deutlich vorne war.

    Am Ende könnte es Trump sogar nutzen, wenn Cruz lange im Rennen bleibt, weil dann der eigentliche Konkurrent Rubio kein weiteres Wählerreseroir hat, da er schon fast alle sonstigen Stimmen vereinigt hat.

    Ich tippe nach wie vor darauf, dass Trump Kandidat der Republikaner wird.

    Er hat aber keine wirkliche Chance am Ende zum Präsidenten gewählt zu werden, weil die Demokraten 242 Wahlmännerstimmen sicher haben und nur ganz wenige der Swing-States gewinnen müssen. Wohingegen die Republikaner nur ca. 140 Stimmen sicher haben und fast alle unentschiedenen Staaten gewinnen müssten.

    Und sollte Trump Kandidat werden, wird Clinton ohne jede Anstrengung die Stimmen der Schwarzen und Latinos bekommen.

    Rubio würde dagegen Clinton viele Stimmen der Latinos wegnehmen und ggfs auch mehr Stimmen der Schwarzen bekommen. Er wäre also der aussichtsreichere Kandidat gegen Clinton. Aber solange Cruz im Rennen ist, dürfte er Trump nicht gefährden können.

    Und Cruz kann sich sagen, dass er Trump schlagen könnte, wenn Rubio seine Kandidatur aufgibt. Daher werden währscheinlich sowohl Cruz als auch Rubio an ihrer Kandidatur lange festhalten, möglicherweise solange bis Trump das nach Hause gebracht hat.

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