Und hier die Pressemeldung dazu - wer's glaubt ... RENBDO.io freut sich, bekannt geben zu können, dass die erste ICO-Kampagne für europäische Fonds seines Projektes RENBDO für umweltfreundliche Energie genehmigt wurde. RENBDO ist eine umweltfreundliche Initiative von Eco Smart Energies Ltd. zur Einrichtung eines Windparks mit zweiundfünfzig Turbinen zur Erzeugung von Windenergie. Vor der Genehmigung der ICO wird die Europäische Union 70 % des Finanzbedarfs des Projekts über seine nicht rückzahlbaren Mittel für umweltfreundliche Energie decken. RENBDO (Renewable Energy Network Based on Decentralized Organization) hat vor Kurzem seine Prä-ICO-Kampagne gestartet. Das Ziel dieser Kampagne besteht darin, die verbleibenden 30 % des Finanzierungsbedarfs zu erhalten. RENBDO hat eine dezentralisierte Infrastruktur um seine proprietären Tokens für erneuerbare Energie (Renewable Energy Token, RET) herum erstellt. Im Gegensatz zu Projekten, die Investoren nicht verwendbare Tokens anbieten, hat RENBDO ein Ökosystem geschaffen, das einen echten Gewinn für Investoren erzielt. Dies beruht darauf, dass ein RET einem Unternehmensanteil entspricht. Am wichtigsten ist jedoch, dass 90 % der durch dieses Projekt erzielten Gewinne unter den Token-Besitzern verteilt werden. Um bessere Möglichkeiten für die Investoren zu gewährleisten, hat RENBDO das Projekt tokenisiert. Je nach ihrer Beteiligung erhalten alle RET-Inhaber einen bestimmten Betrag der Renditen. Basierend auf der Genehmigung für EU-Fonds liegt der Preis eines RET derzeit bei 0,495 USD/. RETs sind nun über eine Teilnahme an der RENBDO ICO-Kampagne öffentlich erhältlich. Eco Smart Energies Ltd hat die Betrugswahrscheinlichkeit durch das Ausschalten aller Vermittler minimiert. Interessanterweise haben die Investoren auch ein Mitspracherecht bei allen wichtigen Entscheidungen im Hinblick auf den Betrieb von RENBDO. "Es macht mich besonders stolz und bereitet mir große Freude, Ihnen mitteilen zu können, dass die RENBDO ICO-Kampagne von EU-Fonds genehmigt wurde. Wir danken der EU für ihre Schirmherrschaft und haben keinen Zweifel daran, dass diese Unterstützung uns weit bringen wird", so Marc Biggins, der CEO von Eco Smart Energies Ltd. "Wir glauben auch, dass das nicht nur für RENBDO, sondern für die gesamte Kryptowährungscommunity weltweit tolle Neuigkeiten sind. Aktive Unterstützung von traditionellen Handels- und Finanzgremien wie der EU kann im Hinblick auf eine großflächige Annahme von Kryptowährungen Wunder wirken." Die RENBDO ICO-Kampagne wird 45 Tage lang fortdauern, so dass Anleger weiterhin RETs mit Ethereum, Bitcoin und Litecoin kaufen können. Insgesamt stehen 80.000.000 Coins zum Verkauf und das harte Limit für die Kampagne beträgt 39.600.000. Sie können sich auf folgender Website für die ICO-Kampagne von RENBDO registrieren: https://www.renbdo.io/ Über RENBDO: RENBDO oder Renewable Energy Network Based on Decentralized Organization ist ein aufstrebendes Kryptowährungs-Start-up-Venture, das darauf abzielt, Windanlagen für die Produktion von grüner Energie aufzubauen. Das Hauptziel dieses Projekts ist es, ausreichende Mittel für die Installation von bis zu 52 Windturbinen über ein Initial Coin Offering (ICO) zu beschaffen. Dieses Projekt ist die Idee von Eco Smart Energies Ltd, einem 2015 von einer Gruppe von Branchenspezialisten gegründeten Unternehmen. Vor der Einführung der RENBDO-Plattform waren diese Spezialisten in der Produktion und Distribution von Elektrizität tätig.
[caption id="attachment_535926" align="alignright" width="1280"] geralt / Pixabay[/caption] In der jetzigen Form könne Facebook mit dem Projekt einer eigenen Kryptowährung nicht einfach so weitermachen, verlangen die Finanzminister und Zentralbanker der G7-Industriestaaten. Auch wenn die Einführung von Libra nach Ansicht einiger Vertreter der Digitalwirtschaft unausweichlich scheint, äußerten die Vertreter der USA, Frankreichs und Deutschlands "schwere Bedenken" gegen Libra. Die Sorge ist durchaus berechtigt - aber aus einem anderen Grund: Denn Teile der Bevölkerung haben angesichts niedriger Verzinsung oder gar Negativverzinsung bereits jetzt das Vertrauen in die Notenbanken verloren. Die Gefahr, dass sich Verbraucher trotz vieler ungeklärter Fragen deshalb einer solchen Kryptowährung zuwenden, ist groß. Währungen, die bereits jetzt stark unter Misstrauen leiden, dürften die größten Verlierer sein. Doch auch die großen Leitwährungen wie der Dollar und der Euro dürften den Vertrauensentzug spüren. Das würde das gesamte Währungssystem schwächen. Wenn man bedenkt, mit welch rasendem Tempo die Digitalisierung voranschreitet, dürften die meisten Politiker die Geschwindigkeit sogar noch unterschätzen, mit der eine Kryptowährung von Facebook weltweit angenommen werden könnte. Selbst wenn Libra strengen Auflagen unterliegen würde, um Geldwäsche, die Finanzierung von organisierter Kriminalität, Menschenhandel und Terrorismus zu verhindern, würde das nichts daran ändern, dass Facebook seine Macht mit der Einführung einer solchen Währung nur noch weiter ausbauen würde. Dabei hat der Konzern von Mark Zuckerberg bereits jetzt genau wie die anderen Internetgiganten viel zu viel davon, da sie die Daten von Verbrauchern sammeln und auswerten. Selbst wenn Verbraucher mit Libra via Facebook oder Whatsapp nur kleine Beträge etwa für einen Kaffee bezahlen würden, würde der Konzern aus Kalifornien die Kontrolle über noch mehr Daten erhalten. Ein Blick nach China zeigt, dass die enge Vernetzung von sozialen Netzwerken und Zahlungssystemen ermöglicht, das Leben der Menschen besser zu kontrollieren. Damit wächst auch die Gefahr für die Demokratie. Denn wenn Verbraucher nur noch die Angebote eines Internetgiganten nutzen, könnten dort Parallelwelten mit eigenen Regeln außerhalb der geltenden Rechtsstandards entstehen. Libra ist nur eines der Symptome, wie Facebook, Google, Amazon und Co immer mehr zu eigenen, unkontrollierbaren Staaten werden. Die Zeit, sie strengeren Regeln zu unterwerfen, ist mehr als reif. Die Politik muss handeln, bevor es zu spät ist.
[caption id="attachment_535926" align="alignright" width="1280"] geralt / Pixabay[/caption] Der Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung, Ulrich Kelber, hat vor Facebooks geplanter digitaler Kryptowährung Libra gewarnt. "Ein Konzern, der über solch riesige Datenmengen verfügt, sollte nicht noch über Details unseres Zahlungsverhaltens verfügen", sagte Kelber dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). "Wir sind da auch schon im Gespräch mit den anderen Datenschutzaufsichtsbehörden, aber auch mit Behörden der Finanzaufsicht und des Wettbewerbsrechts." Facebook habe zwar versprochen, die Transaktionsdaten nicht mit anderen Daten zusammenzufassen. Aber: "Wenn wir vom Wohlwollen Facebooks abhängig sind, würde ich davon abraten, darauf zu vertrauen", sagte Kelber. Bereits bei der Zusammenlegung von Facebook und Whatsapp habe sich das Unternehmen nicht an seine Zusagen gehalten. Der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stellte der Bundesdatenschutzbeauftragte ein Jahr nach ihrem Inkrafttreten ein positives Zeugnis aus: "Unternehmen und Behörden beschäftigen sich viel mehr mit Datenschutz. Auch die Bürgerinnen und Bürger nehmen ihre Rechte bewusster wahr und werden sensibler." Seit die DSGVO angewendet werde, habe sich die Zahl der Datenschutz-Beschwerden, die seine Behörde erreichten, verdreifacht "und ein Abflauen ist nicht festzustellen", sagte Kelber.
Ist ein Investment in Bitcoin sinnvoll? Ist Bitcoin das neue Gold? Ist es gar besser als Gold? Das nächste Geldsystem ist digital und die Vormachtstellung des US-Dollars wankt sagt Marc Friedrich im Interview mit Frank Meyer bei n-tv.
Quelle:
[caption id="attachment_562780" align="alignright" width="1280"] WorldSpectrum / Pixabay[/caption] Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat in den letzten beiden Jahren insgesamt 130 Einzelfallprüfungen im Zusammenhang mit dem sogenannten Initial Coin Offering durchgeführt, so die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/10920) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/10240). Zudem soll es im vergangenen Jahr 573 Geldwäscheverdachtsmeldungen gegeben haben. Angaben der Bundesregierung nach gelten Kryptobörsen und Dienstleister als Finanzdienstleistungsunternehmen und seien somit, nach dem Geldwäschegesetz Meldung zu erstatten. Derzeit werde im Rahmen einer nationalen Risikoanalyse die Nutzung von virtuellen Währungen zur Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung überprüft. Ergebnisse sollen in einigen Monaten vorliegen.