Das aktuelle Sportgroßereignis zeigt einmal wieder, wie wenig die selbstgefälligen Deutschen über Russlands Wirtschaft wissen und unsere Systemmedien um eine „Aufklärung“ nicht bemüht sind. Die „größte Volkswirtschaft Europas“ wird bald ihren Rang an das Ostland verlieren und das hiesige Sozialsystem dürfte längerfristig für die Russen kein Vorbild mehr sein. Die alten Stereotypen – der deutsche…
Egal wie laut die Brüsseler Werteverteidiger die „Populisten“ und „Autokraten“ beschimpfen mögen, die Aktienbörsen scheinen gerade an diesen Gefallen gefunden zu haben. Das zeigen deutlich die regionalen Aktienindizes, die sich in den vergangenen 3 Jahren in Ländern mit EU-kritischen und autokratischen Regierungen besser entwickelt haben als in den Multi-Kulti-Musterländern wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Woran…
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ... MoneyGram gab heute den Start eines direkten Geldtransferdienstes auf Bankkonten in Ghana bekannt. Die Gelder können online über MoneyGram versandt oder bei einer der tausenden von MoneyGram Filialen weltweit beauftragt werden. Der Überweisungsbetrag steht dem Empfänger dann innerhalb weniger Minuten entweder bar, online oder an Geldautomaten zur Verfügung.…
[caption id="attachment_441381" align="alignnone" width="840"] Foto: O24[/caption] Wenn es läuft wie geplant, kann die Domstadt wählen, ob sie 2022 den ausgeglichenen Haushalt („Grüne Null“) oder den Beginn der zweiten „Ausgabenmilliarde“ für Flüchtlinge feiern will. Da sich die Großstadt dem „Berliner Flüchtlingsdiktat“ nicht widersetzt, wird ihr Jahresverlust bis 2021 - mit Ausnahme von 2019 - quasi genauso…
Die Domstadt möchte ab 2024 saniert sein und Gewinne schreiben. Dabei war sie nach der alten Schätzung 2018/2019 gerade noch knapp der Finanzaufsicht des Landes („indirekte Insolvenz“) entgangen. Dr. Viktor Heese hinterfragt, wie realistisch dieser turn-around-Wunsch ist. Teil 1 lesen Sie hier: http://opposition24.com/stadtfinanzen-koeln-bunt-tolerant-und-wider-erwarten-doch-saniert/ Neues Papier, neue Zahlen: Wie die „Pleitegefahr“ wundersam abgewendet wurde! Die alten…
In Zukunft soll alles besser werden, aber warum? Die Domstadt will uns glauben lassen, dass sie der Insolvenzgefahr entkommen ist. Dr. Viktor Heese nimmt in einer dreiteiligen Beitragsreihe die Finanzen Kölns kritisch unter die Lupe und hinterfragt wie realistisch das „Rettungsszenario“ ist. Im ersten Beitrag wird die Lage bis zum Ausbruch der Flüchtlingskrise in 2015…
[caption id="attachment_440450" align="alignnone" width="1801"] Euro - Foto via pixabay[/caption] Im kommenden Jahr wird Deutschland die Rekordsumme von 30,6 Milliarden Euro an die EU zahlen. Das sind nahezu 21 Prozent des EU-Haushalts. Im folgenden Jahr fällt Großbritannien durch den Brexit als Zahler aus, auch in Italien stehen die Zeichen auf Austritt aus der Eurozone. Wie hoch…
[caption id="attachment_440155" align="alignnone" width="1600"] EU Flaggen - Foto: O24[/caption] Eigentlich haben wir doch alle damit schon lange gerechnet. Denn es ist exakt das, was seit Jahren praktiziert wird und was Herr Jean-Claude Junckers es so treffend in Worte zu kleiden wusste: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab,…
[caption id="attachment_439883" align="alignnone" width="1920"] Rom Kolosseum via pixabay[/caption] Wie die ARD-Hofökonomen berichten: Was da in Rom passiert, gefällt Politeliten in Brüssel und Berlin nicht. So wird einmal wieder die Hofberichtserstattung zur Stimmungsmache mobilisiert. Weil Italien tatsächlich das Sorgenkind der Gemeinschaft ist, dürfen ablenkend nicht die EU-Kritik der „Populisten“, sondern die Wirtschaft und die Finanzen unter…
Warum die Papiere nicht risikoreicher als Bundespapiere sein dürften In Italien wollen die rechtsextreme Lega Norte und die populistische 5-Sterne-Bewegung einen Schuldenerlass von 250 Mrd. € fordern. Das hört sich dramatisch an, gibt es doch den alten Gerüchten von der Pleitegefahr Roms neue Nahrung. Dennoch würde auch so ein Mammut-Nachlass nahtlos in den permanenten Regel-Bruch…
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat die Politik und Aufsichtsbehörden vor einer zu rigiden Anwendung des neuen Datenschutzrechts gewarnt. Dies verhindere sonst innovative, datengetriebene Geschäftsmodelle. "Keinesfalls darf Datenschutzrecht zum Innovationshemmnis und Standortnachteil werden", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Sonntag anlässlich der bevorstehenden EU-Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai gilt. "Bürokratie und massive Rechtsunsicherheit dürfen…
Geld verprassen geht ganz spielerisch und macht sehr viel Freude. Noch abenteuerlicher wird es, wenn es sich dabei nicht um die eigene Kohle handelt. Einmal mehr weisen wir auf das sogenannte Target2 hin. Dabei handelt es sich um das Zahlungsausgleichs-System unter den Euro-Staaten. Im Normalfall ist das System so konzipiert, dass zeitnah die Forderungen und…