Braunschweig: Mutige Passanten stellen brutalen Vergewaltiger – geständiger Täter ist Asylbewerber

Braunschweig: Eine 37-jährige Frau wurde am Samstagnachmittag von einer Arbeitskollegin und mutigen Passanten vor einer brutalen Vergewaltigung gerettet. Unfassbar – die Tat spielte sich auf offener Straße und am helllichten Tag ab.

Die 37-jährige Frau war mit ihrer 49-jährigen Kollegin mit dem Fahrrad auf dem zur Arbeit. Der 28-jährige Täter, von der Polizei als „Mann“ bezeichnet, kam ihnen zu Fuß entgegen und riss die jüngere Frau vom Fahrrad. Er drückte sie brutal auf den Boden, zog seine Hose herunter und fiel über das wehrlose Opfer her. Zum Glück reagierten zufällig vorbeikommende Passanten auf die Hilfeschreie der beiden Frauen.

Während die 49-jährige Arbeitskollegin versuchte, den Mann zur Seite zu ziehen, hielten drei Männer im Alter von 56 bis 60 Jahren mit dem Auto an und eilten den Damen zu Hilfe. Sie konnten den „Mann“ überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Das 37-jährige Opfer erlitt bei dem Überfall eine schwere Fußverletzung sowie eine Schädelprellung. Sie wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo sie stationär verblieb.

Der Täter legte bei der Polizei ein Geständnis ab und befindet sich wegen versuchter Vergewaltigung in Untersuchungshaft. Über weitere Hintergründe, etwa zu der Herkunft des Täters, schweigen sich die Behörden bisher aus, nicht aber die Lokalpresse. Es handelt sich bei dem  Täter um einen Asylbewerber.

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5 Kommentare

  1. Die Herkunft des Mannes wird durch verschweigen schon preis gegeben. Außerdem würde sich kein Deutscher so etwas auf offener Straße und am hellichtem Tag wagen. Denn wie bekannt ist werden deutsche für Vergewaltigung bestraft.

  2. Bei dieser polizeilichen Taktik weiss doch mittlerweile jeder, dass es sich dabei nur um einen Asylschmarotzer oder Neger handeln kann.
    Aber da müssen wir nun mal durch, nicht wahr Frau Merkill. ( wie die Amis sie mittlerweile nennen )

  3. Nun müssen sich wohl die Retter verantworten, weil sie einen Ausländer an seinem Verlangen gehindert hatten. Fehlte nur noch Redeverbot für Opfer und Zeugen und der Staatsschutz wird die Zeugen und das Opfer beobachten um Handhaben zu bekommen um sie zum Schweigen zu bringen.
    Hatten wir alles schon im Nazireich und der Stasi – nur heute ist es noch perfider.

  4. Wenn es ein Deutscher gewesen wäre (auch Passdeutsche mit südländischen Teint und muslimischer Prägung) hätte das explizit im Polizeibericht gestanden.

    Nur bei nicht Deutschen greifen Formulierungen wie Mann, um die armen Südländer oder Osteuropäer nicht zu diskriminieren, wenn sie kriminell in Erscheinung treten.

    Übrigens wird auch das Wort Täter bei Vergewaltigungen vermieden, weil ja der „Mann“ ja ein Erlebnissstifter ist und die Frau kein Opfer sondern eine Vergewaltigung Erlebende.

    Toll was für einen Orwelschen Neusprech die Merkel-Oligarchie gelenkte Unterdrückung der Menschen hier wieder hervorgebracht hat.

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