Bleibt der Mord an Niklas P. ungesühnt?

Walid S. in einer Nacht zweimal festgenommen

Justizversagen

Der 20-jährige Walid S., der Niklas P. mit einem Schlag und einem Tritt gegen den Kopf getötet haben soll, ist kein unbeschriebenes Blatt, schreibt der Bonner General-Anzeiger.

Aus Kreisen der Ermittler sei zu hören, dass der 20-Jährige im Fall Niklas P. noch längst nicht überführt sei, berichtet die Zeitung weiter. Für einen Richter seien Beweise wie DNA-Spuren das A und O in einem solchen Fall. Und die gäbe es hier nicht, wird ein Ermittler zitiert.

Der Verdächtige bestreitet laut seinem Anwalt die Tat vehement.

Könnte Niklas P. also noch leben, wenn die Justiz hier anders reagiert hätte?


Quelle: General-Anzeiger.

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5 Kommentare

  1. In diesem Land ist das Antanzen, Schlagen, Messern, Treten und Töten nur für die Opfer mit einem Risiko behaftet.Die gewaltbereiten Täter verlassen grinsend Polizeiwachen oder Gerichtssäle und machen munter weiter. Warum sollte man das abgefuckte Strafrecht und die lächerliche Rechtsprechung in diesem Land den geänderten Verhältnissen anpassen? Dank GroKo gehört derartige Gewalt endlich zur kulturellen Volksbereicherung und zum bundesdeutschen Alltag. Damit hat sich der Bürger endgültig abzufinden. Der Steuerzahler hält das Maul,zahlt brav die Prozeßkosten und Kosten für die ärztliche Versorgung dieser vom Staat hofierten Kriminellen. Die dummdreiste Justiz der Gutmenschen aber redet das schön und tanzt weiter auf den Leichen.

  2. http://www.taz.de/Kommentar-zu-rassistischer-Rechtsprechung/!5309746/

    Die TAZ-Leser und Schmierer diskuttieren allen Ernstes, dass die Rechtsprechung unverhältmäßig hart gegen Dealer (und Asylanten allgemein) urteilt.

    Man kann es kaum glauben, wie die NATOS da wieder die Fakten verdrehen und dem Slogan Lügenpresse alle Ehre machen.

    Hintergrund: In St. Pauli werden wohl Dealer tatsächlich vorläufig festgenommen, wenn sie mit Drogen erwischt werden und den Status von Aslybeantragern haben.

    Nun die Forderung der linksgehirnamputierten NATOS: Arbeitserlaubnis für die nicht anerkannten Straffälligen Asylbetrüger, weil die ja Kohle machen wollen und der Gewinn beim Dealen nicht ausreicht.

    Was können wir denn dafür, wenn die Leute, die nicht verfolgt sind, nun ihre Schulden bei der internationalen Schleusermafia begleichen wollen.

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