Augenzeugenberichte über Little St. James #Epstein

Etwas Gutes hat der angebliche Suizid von Jeffrey Epstein. Mein Anfangsverdacht, der Tiefe Staat könne involviert gewesen sein, die Clintons und Andrews können aufatmen, hat sich zugegebenermaßen nicht bestätigt. Im Gegenteil!

Die Ermittlungen rund um die Mitverschwörer und Komplizenschaft wird nun eine fulminante Beschleunigung mit sich bringen. Wie das FBI berichtet, können nun die Weggefährten sofort ins Visier genommen werden. Das FBI ist neuen Anschuldigungen von mehr als 200 Frauen nachgegangen, Frauen, die nach eigener Aussage ebenfalls vom wohlhabenden Milliardär sexuell missbraucht worden zu sein, so Strafverfolgungsbeamte am Sonntag.

Augenzeugenberichte zu Little St. James

Viele Bewohner und Nachbarn rund um Little St. James sind der Überzeugung, Epstein habe auf seiner Insel junge Mädchen versteckt gehalten. In unterirdischen Räumen, in ganzen Luftschutzbunkeranlagen unter dem Tempel zur Versklavung festgehalten.

Das ist durchaus von Interesse, zeigen doch Drohenaufnahmen zahlreiche Eingänge, die offensichtlich unter die Erde führen sowie Generatoren zur Sauerstoffzufuhr.

Bilder habe ich hier und hier für Sie verlinkt.

So soll Epstein die jungen Mädchen nach Saint Thomas, eine Nachbarinsel der amerikanischen Jungferninseln, geflogen und folgend mit einem Boot, welches mit dem Namen Lady Ghislaine getauft war, zu seiner Insel gefahren haben.

Ehemalige Mitarbeiter sagen aus, unter den Gästen zählte auch der Victorias-Secret-Chef und Milliardär Les Wexner. Wexner verkaufte/verschenkte unter anderem sein Haus an der Upper East Side an Epstein, ohne offiziellen Nachweis eines Geldflusses. Des Weiteren sagen Mitarbeiter, neben Wexner fanden sich auch Victoria’s Secret Models auf der Insel ein.

„Wann immer Epstein dort war, normalerweise für drei bis vier Tage, waren Frauen entweder nackt oder oben ohne am Pool und sonnten sich, während er in Shorts und Flip Flops herumspazierte“ berichten Augenzeugen.

Ein ehemaliger Fluglotse auf dem Flughafen auf Saint Thomas sagte gegenüber Vanity Fair:

„Ich habe Epstein mehrmals aus seinem Hubschrauber steigen sehen, auf dem Rollfeld vor meinem Turm stehen und in seinen Privatjet mit Kindern und Frauen einsteigen sehen. Vor allem ein Vorfall habe ich noch gut in Erinnerung, es stiegen junge Mädchen ein, sie können nicht älter als 16 Jahre gewesen sein.“

Doch es gibt noch eine weitere Insel! Im Januar 2016 erwarb Epstein für die stolze Summe von 18 Millionen Dollar die Insel Great St. James, welche sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu seiner Hauptinsel Epstein-Island befindet. Dieses 162 Hektar große Grundstück befindet sich direkt neben Little St. James, die er 1998 für 7,95 Millionen Dollar gekauft hatte.

Little St. James diente seit geraumer Zeit als Hauptwohnsitz von Epstein, doch im Juni 2019 schien die Geselligkeit und Partylaune ein jähes Ende gefunden zu haben. Der Hubschrauber, mit dem Epstein sich und seine Gäste zur Insel hat fliegen lassen, wurde mit einem Angebotspreis von 1,8 Millionen Dollar online zum Verkauf angeboten. Ebenfalls im Juni verkauft hatte er einen seiner Privatjets, ein weiterer wurde beschlagnahmt, nachdem er von einer dreiwöchigen Reise aus Paris zurückgekehrt war und verhaftet wurde.

Justizminister Barr verlangt rasche Aufklärung

Bei einer Polizeiveranstaltung in New Orleans versprach Justizminister Barr:

„Die Untersuchung von Epsteins Sexualverbrechen wird den Fokus nach seinem Tod auf diejenigen verlagern, die beschuldigt werden, ihm geholfen zu haben, und zwar in einer Weise, die einige der reichsten und mächtigsten Menschen der Welt zu treffen droht. Diese Leute sollten nicht einfach ruhen. Die Opfer verdienen Gerechtigkeit und sie werden sie bekommen.“

Laut der Reporterin Julie K. Brown vom Miami Herald wird die Staatsanwaltschaft ihre Untersuchung und ihr Hauptaugenmerk nun auf Maxwell, Sarah Kellen, Adriana Ross und Lesley Groff richten. All diesen genannten Frauen wird eine Mittäterschaft bei der Durchführung und dem Aufbau von Epsteins Sexhandelsring akribisch nachgesagt.

Reporterin Julie K. Brown sagt:

„Eine andere Frau, Nadia Marcinkova, wird beschuldigt, einige der minderjährigen Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Es gibt immer noch Tausende und Abertausende von weiteren Dokumenten, die wahrscheinlich entsiegelt und freigegeben werden. So viel weiteres Beweismaterial mit Namen, die in den Dokumenten enthalten sind.“

Nun könnte alles ganz schnell gehen

Die eigentliche Anklage gegen Epstein bezog sich auf drei nicht identifizierte Mitarbeiter, die als seine Mitverschwörer dienten. Quellen zufolge haben mehrere Personen versucht, Deals mit Staatsanwälten abzuschließen, sofern diese gegen Epstein aussagen würden, was frühestens im Juni 2020 hätte passieren können, würde Epstein noch leben.

Doch aufgrund des mutmaßlichen Todes des Hauptangeklagten in einem Gefängnis in Lower Manhattan, können diese selbsternannten Zeugen nun im vollen Umfang des Gesetzes verfolgt werden und zwar sofort.

„Sie bekamen einen Deal, um gegen Epstein auszusagen. Jetzt brauchen wir sie nicht mehr. Es wurden noch keine Entscheidungen über das weitere Vorgehen getroffen“ sagte eine Quelle gegenüber der New York Post.

Unterdessen kam eine Horde von potenziellen neuen Opfern zum Vorschein, als Reaktion auf den Appell der Ermittlungsbehörden vergangenen Monat, die auf einer Pressekonferenz die Verhaftung von Epstein verkündeten.

Staatsanwalt Geoffrey Berman gelobte am Samstag, kurz nach der offiziellen Verkündung des Todes des Hauptangeklagten:

„All ihre Behauptungen müssen noch überprüft werden. Unsere Untersuchung dauern derweil noch an, aber uns liegen unzählige Aussagen von Opfern vor. An all die tapferen jungen Frauen, die bereits vorgetreten sind sowie an die vielen anderen, die dies noch nicht getan haben, möchte ich noch einmal appellieren, dass wir weiterhin fest entschlossen sind, jedem Verdacht nachzugehen.“


Quelle: Indoamedia.com

Arzt zweifelt an Selbstmordtheorie

Nach Veröffentlichung der Autopsieergebnisse von Jeffrey Epstein ist der Arzt Dr. Marc Siegel misstrauisch. Siegel ist medizinischer Korrespondent für den Sender Fox-News, Kolumnist für die New York Post sowie Professor im NYU Langone Medical Center.

Der Zungenbeinknochen im Hals ist gebrochen. Zudem sind da die Frakturen am Hals. Diese Umstände deuten für mich mit großer Wahrscheinlichkeit darauf hin, dass es ein Mord war, kein Selbstmord.“

Untermauert hat Siegel seine Aussage mit dem Umstand, dass es bei einem Angriff verschiedene Anzeichen auf dem Körper geben würde, doch Informationen hierüber sind indes nicht bekanntgegeben worden.

„Ich bin jetzt mehr denn je misstrauisch hinsichtlich der Selbstmordtheorie. Wenn Dich jemand festhält und erwürgt, siehst Du das an der Leiche.“

Mit Erstaunen hat Siegel auch zur Kenntnis genommen, dass Epstein wenige Tage nach seinem ersten Selbstmordversuch von der Selbstmordwache abgezogen worden war. So soll Epstein von der Dauerbeobachtung in einen unbeobachteten Raum untergebracht worden sein, welcher laut Protokolleinträgen alle 30 Minuten von den Wärtern kontrolliert wird.

„Diese Angelegenheit stinkt“, schloss er.

Im Juli 2014 verstarb der Afroamerikaner Eric Garner in New York. Bei einer routinemäßigen Polizeikontrolle, Garner wurde verdächtigt Einzelzigaretten zu verkaufen, verwahrte sich Garner gegen eine körperliche Durchsuchung. Daraufhin nahm ihn die Polizei fest. Einer der Polizisten nahm Garner von hinten in einen Würgegriff, was der New Yorker Polizei seit 1993 ausdrücklich verboten ist. Mehrere Beamte rangen anschließend den großen und übergewichtigen Mann zu Boden, der dort liegend mehrfach vernehmlich „I can’t breathe“ rief, ohne dass die Polizisten darauf reagierten, und anschließend das Bewusstsein verlor. Inzwischen waren etliche weitere Polizisten eingetroffen, darunter eine Beamtin, die am Hals den Puls Garners zu ertasten versuchte. Die Anwesenden führten keine Wiederbelebungsversuche durch. Erst nach mehreren Minuten wurde Garner in ein Krankenhaus abtransportiert, wo man seinen Tod feststellte

Garner hatte ein gebrochenes Zungenbein, genau wie Jeffrey Epstein.

Gleicher Gerichtsmediziner wie bei John F. Kennedy

Er sagte für O.J. Simpsons Verteidigung aus, half bei der Untersuchung der Morde an Präsident John F. Kennedy und Martin Luther King Jr., moderierte eine HBO-Show und brachte seine Pathologie-Expertise bei Prominenten-Todesfällen und Polizei-Morden ein.

Jetzt wurde Dr. Michael Baden mit einem weiteren Fall beauftragt, die Autopsie von Jeffrey Epstein. Zurückzuführen ist dieser Umstand auf Vertreter von Epstein, die den Wunsch geäußert hatten, dass Baden Teil der Untersuchung wird, teilte die leitende Gerichtsmedizinerin Barbara Sampson mit. Es wird spekuliert, dass dieser „Vertreter“ sein Bruder Mark Epstein sein könnte.

Ist das nicht der absolute Wahnsinn?

Der gleiche Baden, der den Mord an John F. Kennedy untersuchte, wird nun mit dem Fall Epstein betraut?

JFK, der noch immer nach offizieller Lesart von einem verwirrten Einzeltäter Lee Harvey Oswald erschossen worden sein soll. JFK, dessen Teile am Hinterkopf auf mysteriöse Weise verschwunden sind?

Autopsieergebnisse

Laut Gerichtsmedizin erlitt Epstein mehrere Brüche im Halsbereich, einschließlich des Zungenbeins. Zudem waren die Blutgefäße in seinen Augen geplatzt als er tot in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden wurde.

Forensikexperten gaben an, Brüche an diesem spezifischen Knochen können auftreten, wenn Menschen sich selbst erhängen. Allerdings treten solche Symptome eher bei Opfern auf, die erdrosselt worden sind. Es wird angenommen, dass Epstein an petechialen Blutungen gelitten hat. Diese werden verursacht, wenn sich jemand erhängt oder erdrosselt wird.

Die düsteren Details rund um Epsteins Tod sind nach seiner Autopsie am Sonntag aufgetaucht. Das Büro der Chefärztin Barbara Simpson aus New York hat die Todesursache des 66-Jährigen als offen und nicht als Selbstmord ausgewiesen.

Quellen berichteten gegenüber DailyMail, dass Epstein in guter Stimmung gewesen sei, weil er glaubte, vorzeitig aus der Haft entlassen zu werden, um folglich mit den Behörden zusammenzuarbeiten.

Ein Grund für den Abzug der Selbstmordwachen ist dies jedoch nicht. Schließlich handelte es sich bei Epstein um die Mutter aller Bomben, der mit seinem Wissensgehalt Hunderte hochkarätige Persönlichkeiten hätte zu Fall bringen können.

Epstein erhielt sein eigenes Handy, nachdem er seinen Anwälten erzählte, dass der Mörder Nicholas Tartaglione derjenige war, der ihm die Halsverletzungen Ende Juli zugefügt hat.

All diese Informationen und Hintergründe sind natürlich absolut hinfällig, sollte Epstein noch leben. Ich persönlich schließe das absolut nicht aus, es wäre sogar äußerst plausibel.


Quelle: Indoamedia.com