Anschläge in Wuppertal und Essen: Polizei verschweigt, welche Partei Ziel politischer Gewalt wurde

Wuppertal: Der AfD-Politiker Dietmar Gedig wurde Opfer politischer Gewalt durch Linksextremisten.

+++ Anschlag auf Wohnhaus und Fahrzeuge +++

Heute in den frühen Morgenstunden wurde ein Anschlag auf mein Wohnhaus und mein Fahrzeug verübt. Mit Farbe gefüllte Glasflaschen wurden gegen die Hausfassade und mein Fahrzeuge geworfen. Zudem wurde auf die Hausfassade „FCK AFD“ und „GEDIG, DU RASSIST“ gesprüht.
Bei dem Anschlag wurden neben meinem Fahrzeug auch mehrere Fahrzeuge meiner Nachbarn beschädigt.
Der Schaden am Haus und den Fahrzeugen wird derzeit auf 25.000 Euro geschätzt.

In Essen zündeten „Unbekannte“ ein Wahlkampauto an.

Die Polizei verschweigt bei ihrer Meldung, welche Partei Ziel des Anschlags wurde:

Essen – O.-Alstaden-Ost: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 21. September gegen 03:25 Uhr, setzten Unbekannte ein geparktes Auto in der Lenaustraße in Brand. Im Wagen befanden sich Wahlkampfmaterialien. Die Flammen beschädigten außerdem ein weiteres Fahrzeug und die Haustür eines Mehrfamilienhauses. Bereits um 03:35 konnte die eingetroffene Feuerwehr den Brand löschen. Nun ermittelt der Staatsschutz der Polizei Essen. Dieser sucht Zeugen, die zur Tatzeit Beobachtungen im Bereich Lenaustraße gemacht haben. Möglichweise entfernte sich eine Person Richtung Akazienstraße/ Hiberniastraße. Zur gleichen Zeit soll sich auch ein Auto schnell vom Tatort entfernt haben. Hinweise nimmt die Polizei Essen unter 0201 829-0 entgegen.

Foto: AfD Facebook

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4 Kommentare

  1. Aufgehetzt von Stegner, Gabriel und Konsorten
    Wieder AfD-Wahlkampfhelfer von Linksextremisten angegriffen

    In Rostock wurden vier Wahlkampfhelfer der AfD von bis zu 15 vermummten Gestalten der mutmaßlich linksextremen Szene angegriffen. Sie folgen damit blind den Hetztiraden eines Ralf Stegner, der immer wieder zu Angriffen gegen die AfD aufgerufen hatte.
    http://www.freiewelt.net/nachricht/wieder-afd-wahlkampfhelfer-von-linksextremisten-angegriffen-10072167/
    —————————–
    Asyl- Irrsinn
    http://tagebuch-ht.weebly.com/

  2. Erinnert mich an die Sozialistische Partei von 1933.
    Auch die hatte für die Drecksarbeit eine eigene Organisation:
    Was sich heute Antifa nennt, nannte sich damals SA.
    Sie werden sich am Sonntag gegen 18:00 einen roten Wurm aus den Hälsen kotzen, dieses Ungeziefer.
    Wir Patrioten aber werden mit Schampus und Häppchen feiern bis in die Puppen.
    Allah ma lache

  3. Ich kann dieses Wort „Antifa“ nicht mehr hören.
    Es sagt doch gerade das Gegenteil aus, was es ist !
    Für jeden politisch erdachten Schweinekram, gibt es
    fast täglich ein neues Wort, aber für diese
    verfluchte Drecksbande bleibt eine Bezeichnung bestehen,
    die gerade das Gegenteil aussagt, was Sie ist.
    Wenn ein Wähler nur ein wenig Kripps in der Birne hat,
    kann Er SPD, CDU/CSU, FDP, Grüne und Linke nicht wählen,
    da diese Parteien diese Schweine-Brut indirekt unterstützen.
    In München werden Treff`s dieser Anarchisten-Bande vom
    roten Bürgermeister Raider finanziell natürlich durch
    Steuergelder, unterstützt.
    Die Dummheit dieser Stadt kennt keine Grenzen mehr !

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