Kanada: Soldaten müssen Flüchtlingen weichen – Moscheen in Militärbasen geplant

Kanada: Der konservative politische Aktivist Ezra Levant enthüllt Pläne der liberalen Regierung zur Unterbringung von syrischen Flüchtlingen in kanadischen Militärbasen.

Premierminister Justin Trudeau soll das Militär angewiesen haben, zunächst über 6000 Flüchtlinge langfristig in Militärbasen unterzubringen. Neben Schulen und Einrichtungen für medizinische Versorgung sollen auch Moscheen auf den Geländen gebaut werden. Insgesamt  sieben Basen in Quebec und Ontario seien betroffen.

Allein das Budget für Quebec beläuft sich auf über 46 Millionen kanadische Dollar für die ersten sechs Monate.

Levant berichtet weiterhin, die Soldaten müssten in Hotels ausweichen.

Es sei schockierend, dass heimkehrende Soldaten, die an den Aktionen der Anti-IS-Koalition teilgenommen hätten, somit zu Kellnern und Sozialarbeitern degradiert würden.

Empörend sei vor allem, dass die Mittel aus dem Rüstungsetat zum Kauf von Koranen und dem Bau von Moscheen für Zehntausende von Muslimen zweckentfremdet würden.


Quellen: The Rebel Media

Anmerkung: andere „Medien“ bestreiten die Authenzität der geleakten Pläne, zum Beispiel EmbassyNews

 

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2 Kommentare

  1. Na also. Der von Bloggern euphorisch gefeierte kanadischer Youngster (Kanada zieht sich aus syrischen Einsätzen zurück) hat jetzt vor aller Welt, insbesondere seinen Kanadiern die Hosen runtergelassen.
    Deutsche, die es hier leid sind, sollten noch einmal scharf überdenken, ob sie mit Auswanderung nach Kanada nicht vom Regen in die Traufe kommen.

    Ganz und gar in der Nachfolge von Pierre Elliot Trudeau.

Kommentare sind deaktiviert.