In Berlin sorgt der Fall eines Lehrers, der offenbar zum Kannibalen geworden ist, für Entsetzen. Vielleicht ist das der Grund, dass die neueste "Errungenschaft" der Wissenschaft hierzulande totgeschwiegen wird.

food arrangement in a rectangular white plate close up photography
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Ein Steak-Kit, dass aus menschlichen Zellen und Blut gezüchtet wird, soll laut Express angeblich nur die fragwürdige Ethik der Kulturfleischindustrie anprangern. An dem Projekt waren auch Designer beteiligt. Ouroboros Steaks, Rindfleisch aus menschlichen Zellen, kritisiere nur die Nachhaltigkeitsargumente der zellbasierten Fleischindustrie, schreibt auch Sciencetimes. Und so sieht das Laborfleisch aus.

https://twitter.com/ourochef/status/1185194801018429450

„Beim Kochen dreht sich alles um Menschen. Essen ist vielleicht die einzige universelle Sache, die wirklich die Kraft hat, alle zusammenzubringen. Egal in welcher Kultur, überall auf der Welt kommen Menschen zusammen, um zu essen “, so Guy Fieri, einer der "Entwickler".

Fleisch aus Laboranbau basiert auf fötalem Rinderserum für tierische Zellkulturen. Es wird aus dem Blut der Kälberföten hergestellt, für das trächtige Kühe geschlachtet werden. So tierfreundlich, wie die Unternehmen behaupten, sei die Alternative zum "echten Fleisch" nicht. Zum Kauf werden die Human-Steak-Kits nicht angeboten, heißt es auf der Webseite Ourochef.com. Aber bleibt es wirklich bei dem einmaligen Projekt oder werden bald die ersten menschlichen Steaks unter der Ladentheke und im Darknet angeboten?

von Dirk Lauer und Wolfgang van de Rydt |

Eine groß angekündigte Enthüllungsdoku auf SAT1 förderte aus unserer Sicht keine neuen Erkenntnisse zutage. Wir gehen nach unseren letzten Recherchen jedoch ebenso, wie in dem Bericht dargestellt, von einer Tatzeit nach 19:00 Uhr aus, was den bisherigen der Öffentlichkeit präsentierten Ermittlungsergebnissen widerspricht. In den Akten finden sich dagegen mehrere Zeugenaussagen, dass Peggy am Abend ihres Verschwindens noch nach 19:00 Uhr gesehen worden ist. Wir halten diese Zeugen nach wie vor für glaubwürdig.

Was gegen eine Einstellung der Ermittlungen spricht, sind zahlreiche Spuren und Hinweise auf den Täter, der sich immer noch unter uns befindet und offenbar von Anfang an die Ermittlungen beeinflusst hat, um von seiner Tat abzulenken. Aus rechtlichen Gründen und um kein Täterwissen preiszugeben, können wir nicht auf alle Einzelheiten eingehen, die uns nach neuesten Recherchen bekannt geworden sind.

Wir haben ein Täterprofil erstellt und sind sicher, damit den Kreis der Verdächtigen eindeutig eingrenzen zu können:

  1. Der Täter muss am Tattag, dem 7. Mai 2001 ein Auto zur Verfügung gehabt haben und im Besitz eines Führerscheins gewesen sein.
  2. Der Täter muss die körperlichen Voraussetzungen zur Begehung der Tat und der Verbringung der Leiche von Peggy zum Ablageort gehabt haben. Er handelte mit großer Wahrscheinlichkeit alleine.
  3. Zum Ablageort: Der Täter hat umfangreiche Ortskenntnis und muss daher schon längere Zeit in Lichtenberg gelebt haben oder dort aufgewachsen sein.
  4. Es handelt sich um kein geplantes Delikt. Darauf deuten die Auffindesituation der Leiche und der Ablageort hin
  5. Der Täter muss Peggy gut gekannt haben und ihr gegenüber ein Vertrauensverhältnis besessen haben, eventuell galt er auch als Autoritätsperson.
  6. Der Täter kann kein belastbares Alibi nach 19:00 Uhr vorweisen
  7. Nachtatverhalten: Der Täter hat nach der Tat versucht, Einfluss auf die Ermittlungen zu nehmen und andere Personen der Tat bezichtigt. Möglicherweise ist der Täter auch in Unterstützergruppen aktiv geworden, um detaillierte Informationen zu erlangen, insbesondere nach dem der zu Unrecht beschuldigte Ulvi K. vom Mordverwurf freigesprochen wurde.

Da die Tat auch als Totschlag (§212 StGB) gewertet werden könnte, gehen wir bei dieser Sachlage von einem besonders schweren Fall aus, für den eine Verjährungsfrist von 30 Jahren vorgesehen ist. Die Kriminalpolizei steht aus unserer Sicht noch mindestens zehn weitere Jahre in der Pflicht, die Ermittlungen fortzuführen!

Es handelt sich bei den "Gerüchten" über Unregelmäßigkeiten bei den Präsidentschaftswahlen in den USA keineswegs um Fakenews. Das offizielle Verzeichnis der Briefwähler im US-Staat Pennsylvania weist zahlreiche 200-jährige Bürger aus, die Briefwahlunterlagen angefordert haben sollen. Ist damit der plötzliche Anstieg der Stimmen für Biden zu erklären?

Hier können Sie selbst nachschauen:

Auf die Hitliste der größten Korruptionsfälle von Joe Biden und seiner Familie bin ich durch ein Video von Rudolph Giuliani gestoßen. Jetzt kann und muss man einwenden, dass Giuliani der Anwalt von Trump ist und man ihm daher nicht einfach glauben sollte.

Das stimmt, daher habe ich das alles nachrecherchiert und es hat sich alles bestätigt, wie jeder mit Englischkenntnissen und einer handelsüblichen Suchmaschine auch schnell selbst herausfinden kann. Und die Bestätigungen kommen keineswegs von bösen Trump-Anhängern, sondern aus ganz normalen US-Medien, die nicht als Trump-freundlich bekannt sind.

Mehr dazu auf anti-spiegel

Black Goo, eine mysteriöse schwarze Flüssigkeit aus Nanopartikeln, soll unvorstellbare Eigenschaften haben, ja sogar Intelligenz und Bewustsein besitzen. In vielen SciFi-Filmen sei dieses "intelligente Öl" bereits thematisiert worden und die Esoteriker feiern es als Wundermittel. Ist da wa dran, an diesem „Black Goo“, und und wo liegen die Anfänge dieser Legende? Ein typischer Fall für Norman Investigativ!

Die Wahrheitspresse schäumt. Wieder hat sich ein Popstar "geoutet" und einem "Verschwörungstheoretiker" ein Interview gegeben. In den letzten Jahren konnte Williams keinen Top Hit mehr landen. Jetzt ist er wieder in aller Munde. Gibt es bald ein gemeinsames Konzert mit Xavier Naidoo und Verpflegung von Attila Hildmann? Natürlich 100 Prozent vegan und garantiert frei von Adrenochrom :-)

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Mein neuer Artikel in der Lausitzer Allgemeinen Zeitung befasst sich mit einem äußerst brisanten und tabuisierten Thema:

Die Thematik des sexuellen Kindesmissbrauchs in der Katholischen Kirche flammt immer wieder von Neuem auf und ist beileibe noch nicht aufgearbeitet.

Im Januar 2020 wurden sogar Vorwürfe gegen den ehemaligen Papst Joseph Ratzinger alias Benedikt XVI. laut, der zusammen mit seinem Privatsekretär jahrelang sexuelle Übergriffe im Vatikan gedeckt und vertuscht haben soll.

Pädokriminalität und Zölibat

Mit als Grund für diese pädokriminellen Verbrechen wird unter anderem der Zölibat angeführt. Das Gelübde der Ehelosigkeit wird von Kritikern als eine physische und psychische „krankmachende Entsexualisierung“ angesehen, also eine „Entfremdung der eigenen Sexualität“ und damit als Nährboden für den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen.

Viele Kirchenfürsten, Kardinäle und Bischöfe sehen das freilich anders.

Und auch verschiedene Kirchenexperten bestreiten einen solchen Zusammenhang, denn wer pädophil veranlagt sei und seine Veranlagung ausleben möchte, den schütze weder der Zölibat noch die Ehe davor, das zu tun, heißt es beispielsweise diesbezüglich …

Lesen Sie hier weiter:

https://www.lausitzer-allgemeine-zeitung.org/brisant-zoelibat-und-kindesmissbrauch-in-der-katholischen-kirche-gibt-es-einen-zusammenhang-1/

Sidney Gottlieb war der Leiter des CIA-Programms MK Ultra, das ab den 1950er Jahren mittels grausamen Menschenversuchen erforschen sollte, wie sich das Bewusstsein von Menschen kontrollieren lässt. Gunnar Kaiser spricht mit dem Bestsellerautor Stephen Kinzer über sein neues Buch, in dem er Gottliebs Machenschaften erstmals beleuchtet.

"Stephen Kinzer (* 1951) ist ein US-amerikanischer Journalist und Autor. Er arbeitete als Auslandskorrespondent in mehr als fünfzig Ländern auf fünf Kontinenten. Kinzer wirkte mehr als 20 Jahre als Journalist für die Tageszeitung New York Times. So war er von 1983 bis 1989 für die New York Times Bürochef in Nicaragua. Von 1990 bis 1996 leitete er das New York Times Büro Deutschland in Bonn und Berlin. 1996 ernannte man Kinzer zum Leiter des neu eröffneten New-York-Times-Büros in Istanbul. Kinzer ist als „Senior Fellow“ am „Watson Institute for International and Public Affairs“ der Brown University tätig und schreibt Auslandskolumnen für die Tageszeitung The Boston Globe."

Quelle: Wikipedia Stephen Kinzer: Project Mind Control: Sidney Gottlieb, die CIA und das LSD – wie der amerikanische Geheimdienst versuchte, das Bewusstsein zu kontrollieren

"Grausame Menschenversuche in Geheimgefängnissen, neue Foltermethoden, bewusstseinsverändernde Drogen in Fake-Bordellen und nicht nachweisbare Gift-Attentate – alles im Auftrag der CIA und amerikanischer Präsidenten. Das ist nicht der Plot eines Hollywoodstreifens, sondern Teil der Biografie des Chemikers Dr. Sidney Gottlieb, einer der tödlichsten Geheimwaffen der CIA bis in die 1970er-Jahre. Als Leiter des streng geheimen MK-ULTRA-Projekts forschte er an Wegen, das Bewusstsein von Menschen zu kontrollieren. In Geheimoperationen war Gottlieb außerdem federführend bei Attentatsversuchen der CIA auf missliebige Regierungschefs wie Fidel Castro, Tschu En Lai oder Patrice Lumumba. Der Journalist und Bestsellerautor Stephen Kinzer bringt Licht in dieses dunkle und nicht enden wollende Kapitel der amerikanischen Geschichte. Anhand neuer dokumentarischer Recherchen und Originalinterviews zeigt Kinzer, wie skrupellos die US-Regierung – auch in Zusammenarbeit mit anderen Nationen – Experimente an »entbehrlichen« Menschen durchführte, um dem vermeintlich höheren Zweck der inneren Sicherheit zu dienen." (Verlag)

Der Filmemacher Markus Fiedler ist vor allem durch seine Recherchen zu Wikihausen bekannt, der dunklen Seite von Wikipedia. Er deckte auf, wie durch das Wirken dubioser Administratoren Einträge namhafter Publizisten zu deren Nachteil bearbeitet und verfälscht werden. Besonders häufig erscheinen in diesem Zusammenhang Verlinkungen zu dem unbedeutenden Blog "Ruhrbarone" und der anonymen Hetzplattform Psiram, die offenbar der "Skeptikerbewegung" und der Pharmaindustrie nahesteht.

Fiedler hat Sputniknews Deutschland ein ausführliches Interview gegeben und präsentiert seine neuesten Recherchen. Demnach stehen die Server von Psiram in Rumänien und Island. Der Hoster sei die Briefkastenfirma "Flokinet", so Fiedler, wo auch zeitweise Wikileaks Server angemietet hatte. Selbst das FBI sei damals angeblich nicht dahinter gekommen. In Deutschland hat Flokinet ebenso einen Sitz. Durch die Morddrohungen des sogenannten "Staatsstreichorchesters" gegen Politiker war Flokinet ins Gerede gekommen, weil über ihre Dienste die Email "hitler.rocks" angemietet wurde. Wenn Fiedler hier von einer dubiosen Firma spricht, ist das noch stark untertrieben. Die deutsche Qualitätspresse echauffierte sich darüber, dass "Rechtspopulisten" den Verdacht fälschlicherweise auf einen linken "Aktivisten" gelenkt haben sollen, zu Flokinet und den mutmaßlich illegalen Aktivitäten dahinter stellten sie keine weiteren Recherchen an.

Fiedler aber hat nachgebohrt. Firmen-Chef von Flokinet soll laut Fiedler ein gewisser Herr W. sein, der den deutschen Pass und auch die rumänische Staatsbürgerschaft besitzen soll.

„Ich würde mir wünschen“, so Fiedlers Forderung im Sputnik-Gespräch, „dass sich die deutsche Staatsanwaltschaft und der Staatsschutz endlich einmal mit Psiram befassen und dahingehend ermitteln.“ Für ihn seien die Praktiken der Autoren-Teams, die hinter Psiram stehen, kriminelle Akteure. Sie würden teilweise üble Nachrede, Falschinformationen und Diffamierungen über kritisch denkende Menschen verbreiten – und das scheinbar ohne rechtliche Konsequenzen. Quellen: Sputniknews

https://soundcloud.com/sna-radio/markus-fiedler-vs-psiram-ein-geschadigter-berichtet-exklusiv