Sonntag, 07. März 2021

Wie wirksam ist der Widerstand?

Wer hat eigentlich den Spruch der Nichtwähler in Umlauf gebracht, nachdem Wahlen nichts bringen würden, weil sie sonst verboten wären? Kurt Tucholsky, wie oft behauptet, war es jedenfalls nicht. Dafür gibt es keinen einzigen Beleg. Wem bringen solche Kampagnen etwas? Jede nicht abgegebene Stimme nutzt den etablierten Parteien, die selbst bei 99 Prozent Nichtwählern keinerlei Scham zeigen würden, ihre "Mandate" anzutreten.

Nachgedacht: Lockdown als versuchter Massenmord

Globalistan: Bitte mal in den Rückspiegel schauen. Es ist eine gute Idee den (Dauer)Lockdown aus einer weiteren gesundheitlichen Perspektive zu betrachten. Sich dabei ausschließlich auf die amtliche Sicht der Dinge verlassen zu wollen birgt die Gefahr der Einseitigkeit. Bei der gesamten Thematik wird nur zu gerne, aber leider recht einseitig, auf unserem Immunsystem herumgehackt.

Bislang ist unser Immunsystem noch eine naturgegebene Sache und wie es ausschaut gibt es Bestrebungen daran etwas zu verändern, bei dem uns niemand nach unserer Zustimmung gefragt hat.

Ein Jahr Corona und kein politisches Gegenmittel

Vor einem Jahr sprachen Drosten und Spahn noch ganz anders. Corona sei nicht viel mehr als eine Erkältung. Keine Gefahr. Kein Grund zum Hamstern. Anderslautende Berichte wurden als Verschwörungstheorien abgetan. Dann legten die Strippenzieher plötzlich den Schalter um und ließen die Puppen nach ihrem Drehbuch tanzen. 

Herrschaftsprinzip Todesangst

Viele Menschen, die an der Schwelle des Todes standen, berichten von ihren Nahtoderfahrungen. Die Erzählungen gleichen sich, werden aber offenbar auch von kulturellen Einflüssen geprägt. So erscheinen gläubigen Menschen häufiger Christus oder Engel, während andere im Jenseits von verstorbenen Verwandten begrüßt und dann wieder zurück geschickt werden. Wer sich in dem Feld auskennt, weiß, dass zudem viele Betroffene von einem Lebensfilm sprechen, als eine Art Rückschau im Zeitrafferformat, in dem wichtige Begebenheiten noch einmal erlebt werden. Mir ist kein Fall bekannt, in dem jemand nachhaltig bereuen musste, seine Steuererklärung nicht rechtzeitig abgegeben zu haben. 

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