Wir brauchen keine Schulschließungen, sondern eine Pandemiesteuer

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Die größte Kanzlerin aller Zeiten hat es bereits gesagt: „Es ist ein Einschnitt, der uns sehr viel abverlangt.“ Soeben haben die Ministerpräsidenten der Bundesländer die Erhöhung des Rundfunkbeitrags um mickrige 86 Cent beschlossen, dabei betreffen die größten Sorgen um unsere Gesellschaft, den Gesundheitsbereich und die Krisenvorsorge. Eine Sofortsteuer, die für jeden Haushalt aber deutlich über dem Betrag der lächerlich geringen Rundfunkabgabe liegen muss, kann helfen, viele Millionen Leben zu retten. Runden wir doch einfach den Betrag von künftig 18,36 Euro auf Hundert auf und ziehen die Differenz in Höhe von 81,64 Euro als Pandemiesteuer ein. So ist gesichert, dass wir stets bestens informiert bleiben und gleichzeitig alles dafür getan wird, uns vor den Viren zu beschützen.

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