In einem offenen Brief auf X richtet sich der bekannte Autor Akif Pirinçci direkt an den designierten US-Außenminister Marco Rubio und das State Department, um sich für die kürzlich verhängten Einreiseverbote gegen deutsche Zensuraktivisten wie Josephine Ballon und Anna-Lena von HateAid zu bedanken . Pirinçci, selbst ein prominentes Opfer dieser staatlich geförderten Denunziationsportale, beschreibt sie als „unbewaffnete Terroristen“ gegen die Meinungsfreiheit, die mit Millionen Steuergeldern Kritiker der grün-linken Regierung ruinieren – ein System, das unter Vorwänden wie „Hass im Netz“ Andersdenkende mit horrenden Strafen und Prozessen in den Existenzkampf treibt.
Diese „Schuss vor den Bug“ aus den USA ist längst überfällig, denn in Deutschland herrscht bereits eine totale Gesinnungsdiktatur: Bestsellerautoren wie Pirinçci, einst gefeiert für seine Katzenkrimis und international erfolgreich, werden gecancelt, ihre Bücher von Plattformen wie Amazon verbannt, Verträge gekündigt und Vermögen durch endlose Gerichtsverfahren aufgefressen. Hier zeigt sich die Heuchelei des Systems – und leider auch die Mitläuferschaft US-amerikanischer Konzerne, die sich opportunistisch an fremde Zensurregimes anpassen. Pirinçci mahnt zurecht: Wer Freiheit predigt, muss auch vor der eigenen Tür kehren. Doch dieser Schritt Rubios ist ein Hoffnungsschimmer – endlich erkennt die Welt, dass Deutschlands „Demokratie“ nur noch eine Fassade für linke Meinungsterror ist. Mehr solcher Maßnahmen, sonst siegt die Zensurmafia endgültig!

