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Udo Voigt gestorben – Zwei Welten, ein Abschied

Am 17. Juli 2025 verstarb Udo Voigt im Alter von 73 Jahren. Die Partei Die Heimat würdigte ihn als „Kapitän“, der über Jahrzehnte „Strukturen formte, Generationen schulte und unsere Gemeinschaft zusammenhielt“. Voigt, einst Hauptmann bei der Luftwaffe, war 15 Jahre lang Parteivorsitzender der NPD und saß von 2014 bis 2019 im Europaparlament.

Trotz massiver Gegenwehr von Staat und Medien blieb Voigt seinem politischen Kurs treu – konsequent, streitbar, unbeirrbar. Als Politiker setzte er sich für nationale Souveränität, Grenzschutz, soziale Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit ein. Für seine Partei bleibt sein Lebenswerk „Verpflichtung und Ansporn“.

Anders liest sich der Nachruf im Mainstream. t-online titelt: „Rechtsextremer Ex-NPD-Chef Udo Voigt mit 73 Jahren verstorben“ und verweist auf seine Rolle als „eine der prägenden Figuren des rechtsextremen Milieus“. Die politische Botschaft: Er war gefährlich, weil er nicht angepasst war.

Doch ganz gleich, wie man zu ihm steht – Udo Voigt war eine Figur mit Haltung. Er sprach an, was andere verschweigen wollten. Nun ist er verstummt. Doch sein politisches Erbe bleibt – in den Herzen derer, die nicht vergessen.